Tribulus terrestris

Trbulus Terrestris
Das natürliche Mittel Tribulus Terrestris wird zum Muskelaufbau und zur Libidosteigerung genutzt.

Tribulus terrestris, eine blühende Pflanze der Familie der Zygophyllaceae, ist in den gemäßigt warmen, tropischen Regionen in Süd Europa, in Südasien, in Afrika und in Nordaustralien ansässig. Die Pflanze kann sogar in Wüstenklimata vorkommen. Das natürliche und pflanzliche Potenzmittel wird mittlerweile vor allem zur Verstärkung des Geschlechtstriebs bei Männern eingesetzt. Auch  zum Muskelaufbau ist Tribulus sehr beliebt.

Insbesondere durch jüngere klinische Studien konnte unter Beweis gestellt werden, dass es stark aphrodisierend wirkt und die Blutgefäße in der Lendenregion erweitert. Der Einsatz als Potenzmittel wurde in Osteuropa im Laufe der siebziger Jahre erstmalig durchgeführt.

Tribulus Terrestris Studien und Untersuchungen

Im Rahmen von unabhängigen Studien wurde bewiesen, dass Tribulus terrestris-Extrakte außerdem den Testosteronspiegel erhöhen. Bisweilen wurden die tonischen Eigenschaften von Tribulus terrestris mit den Effekten des Ginsengs verglichen. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Tribulus terrestris zu bedeutenden Anstiegen des Testosteronspiegels führen kann

Die erektilen Eigenschaften von Tribululs Terrestris sind auf die Freisetzung von Stickstoffoxid in den Nervenenden zurückzuführen, die in den Penis führen.

So kannTribulus Terrestris zu einer Aufrechterhaltung und dauerhaften Stabilisierung von Erektionen beitragen und somit auch erektile Dysfunktionen beheben. Dies macht es so interessant als natürliches und pflanzliches Potenzmittel für Männer, die unter Potenzschwächen leiden und ganz ohne synthetische Produkte auskommen möchten.

Natürliche und pflanzliche Potenzmittel wie Tribulus Terrestris sind auch deshalb immer mehr stark gefragt und  können natürlich und bequem Abhilfe schaffen bei erektilen Dysfunktionen. Kaum ein Weg führt heute noch an natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln vorbei, wenn man Hilfe bei erektilen Dysfunktionen benötigt und man ganz auf synthetische Potenzmittel verzichten möchte.

Weiterführende Detailinformationen:
Wirkung, Nebenwirkung und Einnahme von Tribulus

Damiana – für mehr Ausdauer und Potenz

Damiana wirkt stärkend, stimulierend, entspannend und aphrodisierend.
Damiana aus Mittel- und Südamerika, wirkt stärkend, stimulierend, entspannend und aphrodisierend.

Damiana, auch bekannt unter dem Namen Turnera diffusa, ist ein Strauchgewächs, dass in Mittelamerika, Mexiko, Südamerika und in der Karibik vorkommt. Es gehört zur Familie der Turneraceae. Damiana ist ein verhältnismäßig kleiner Strauch, der kleine, aromatische Blüten hervorbringt.  Aus den Blätter wird bereits seit Generationen von Einwohnern in den genannten Regionen ein Tee hergestellt, der unter den Eingeborenen in Zentral-und Südamerika aufgrund seiner aphrodisierenden Effekte getrunken wird.  Der aphrodisierende Effekt ist bereits von spanischen Missonaren bemerkt worden. Sie stellten damals fest, dass die mexikanischen Indianer einen Damiana-Tee tranken, der mit Zucker gemischt wurde, augenscheinlich zum Zwecke der Förderung der erektilen Potenz.

Dieser Gebrauch von Damiana hat sich bis heute erhalten, darüber hinaus ist es heutzutage fester Bestandteil der Kräutermedizin, um Leiden, die von Husten über Verstopfungen bis hin zu Depressionen reichen. So konnte sich Damiana zu einer festen Komponente auch für die Behandlung von erektilen Dysfunktionen entwickeln. Es besticht vor allem durch seine komplikationsfreie Verfügbarkeit und die lange Tradition der Verwendung: Damiana bekommt man rezeptfrei und kann dabei auch noch ganz auf lange Wartezeiten beim Arzt verzichten. Seine stark aphrodisierende Wirkung ist unbestritten und konnte im Rahmen zahlreicher klinischer Studien bestätigt werden. Es verbreitert die Blutgefäße und behebt damit erektile Dysfunktionen.

Historisch betrachtet, hat Damiana Verwendung gefunden für die Behandlung von Inkontinenz, Verstopfungen, Depressionen und Kopfschmerzen, vor allem in der Kultur der Mayas, die damit lange gut gefahren sind. So konnte sich Damiana seine Reputation als Kräuterheilmittel erarbeiten. Es empfiehlt sich für alle Männer, die unter erektilen Dysfunktionen oder Impotenz leiden, weil es ganz auf schwerwiegende Nebenwirkungen, wie sie zum Beispiel von synthetischen Produkten bekannt sind, auskommt. Damiana-Produkte kann man rezeptfrei im Internet bestellen.

Weiterführende Infos zu Damiana:
Anwendung und Wirkung von Damiana

Aphrodisiaka als Turbo für die Liebe

Viele Männer und Frauen sehnen sich nach einer immer währenden, positiven „Performance“, wenn es um Sex geht. Vor allem die Männer wollen immer buchstäblich „gut dastehen“. Hierfür sind oftmals alle Mittel Recht: Die Nachfrage nach Aphrodisiaka und Potenzmitteln steigt seit Jahren.

Aphrodisierende Wirkung von Lebensmitteln

Aphrodisiaka als Turbo für die Liebe
Verschiedenen Lebensmittel, wie z.B. Erdbeeren, Schokolade, Austern oder Chili, werden gerne als Aphrodisiaka und zur Libidosteigerung genutzt.

Verschiedenen Lebensmitteln werden Wirkungen als Aphrodisiaka nachgesagt, wie zum Beispiel Kopfsalat, Spargel, Erdbeeren und Feldsalat. Beim Kopfsalat geht z.B. um den Milchsaft von Kopfsalat, der von indigenen Völkern früher sogar als Samenflüssigkeit der Götter verehrt worden ist. Feldsalat soll opiatähnliche Stoffe enthalten, die entspannend für den Liebhaber sind. Auch Sellerie steht im Ruf, ein Aphrodisiakum für den Mann zu sein. Weitere Lebensmittel wie Erdbeeren, Schokolade, Austern und Meeresfrüchte allgemein, sowie Chili-Schoten sind ebenfalls Aphrodisiaka und beeinflussen zunächst die Libido von Frauen und Männern, aber auch die Potenz von Männern positiv.

Der Wunsch nach Lust- und potenzfördernden Mitteln ist fast so alt wie die Menschheit, weshalb es eine Vielzahl von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Aphrodisiaka gibt, die in der Überlieferungstradition von indigenen Völkern eine große Rolle spielen. Auch in der Literatur gibt es viele Beispiele für Aphrodisiaka, ebenso wie Historiker einwandfrei die Verwendung von Aphrodisiaka durch namhafte historische Persönlichkeiten wie Napoleon und andere belegt haben. In der Antike wurden unterschiedliche Pflanzenblätter, Früchte und Wurzeln kombiniert, um eine libidofördernde Wirkung zu erzielen. Der weltberühmte Liebhaber Casanova zum Beispiel schlürfte regelmäßig Austern, um die Standhaftigkeit im Bett aufrechterhalten zu können.

Weiterführende Informationen zum Thema:
Geschichte, Literatur und Etymologie von Aphrodisiaka

Maca (Lepidium meyenii)

Die Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) zählt zur Gattung der Kressen und entstammt der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Sie wächst  in den peruanischen Bundesstaaten Puno und in Moguegua, wo sie in den oberen Höhenlagen der peruanischen Anden seit ca. 2000 Jahren angebaut wird. Die Maca-Knolle wurde schon von den Inka sehr geschätzt als Aphrodisiakum .

Archäologen haben herausgefunden, dass Maca bereits 1600 v. Chr. angebaut wurde. Aufgrund seiner Wirkung als natürliches Potenzmittel soll die Pflanze dort nur im Königshaus gestattet worden sein. Seit etwa 500 Jahren ist sie aufgrund ihrer steigenden Wirkung auf Libido, Fruchtbarkeit und Kraft in der peruanischen Medizin fest etabliert. Die Spanier entdeckten diesen wertvollen Nutzen, durch die gesteigerte Fruchtbarkeit ihrer Tiere, die Maca als Nahrungsmittel erhielten und fanden heraus, dass diese Wirkung auch beim Menschen eintritt. Somit importieren sie Maca tonnenweise in ihr Land.

Die Maca-Knolle (Lepidium meyenii)  dient in der Naturheilkunde als bekanntest und vielversprechendes Heilmittel bei Potensstörungen.
Die Maca-Knolle (Lepidium meyenii) dient in der Naturheilkunde als bekanntes und vielversprechendes Heilmittel bei Potenzstörungen.

Die Maca-Knolle ist klein und etwa Tischtennisball groß.  Die Wurzeln sind reich an Stärke, Zucker, Proteinen und essentiellen Mineralstoffen, wie Eisen und Jod. Die getrocknete Wurzel weißt einen so hohen Nährwert wie diverse Getreidearten, wie z. B. Reis, Mehl und Mais auf und sie besteht zu 59 Prozent aus Kohlehydraten, 10,2 Prozent aus Proteinen, 8,5 Prozent aus Fastern und zu 2,2 Prozent aus Lipiden. Zudem ist die Knolle mit zahlreichen Aminosäuren wie z. B. Calcium, Eisen, Beta-Ecodyson, Alkaloide, Phosphor, Magnesium, Saponine, Tannine, Zink, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B 12, Vitamin C und Vitamin E angereichert.

Maca wird aufgrund seiner energiesteigernden sowie der positiven Wirkung auf die Fertilität und seiner Eigenschaft als Aphrodisiakum weltweit immer beliebter. Aber auch Sportler profitieren von dieser Pflanze, die die Ausdauer steigert, Kopfarbeiter schätzen die positive Eigenschaft der Konzentrationssteigerung. Maca wird auch bei der Behandlung von männlicher Impotenz und für die Erfüllung des Kinderwunsches, aber auch bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Bodybuilder verwenden es aufgrund der enthaltenen Sterole (Vorstufe männlicher Hormone) als natürliche Alternative zu Anabolika für den Muskelaufbau.

Die biologisch aktiven aromatischen Isothiocyranate sind ausschlaggebend für die aprodisierende Wirkung von Maca. Bereits tausende Menschen in über 200 Ländern machen sich seine sexuell stimulierende Wirkung bereits zu nutze.
Aktuelle wissenschaftliche Studien konnten die Eigenschaft der Steigerung der Libido sowie die Unterstützung bei der erektilen Dysfunktion (Penis ist unfähig zu erigieren) nochmals unterstreichen. Im Jahre 2000 wurde in dem Journal „Urology“, einem renommierten medizinischen Journal, welches zuvor auch Studien über Viagra veröffentlichte, eine Untersuchung über Maca publiziert. Dabei konnte die sexuelle Wirkung, welche schon von den Inkas genutzt wurde, bestätigt werden.

Maca kann in Pulverform und z. B. in Smoothies verwendet werden. Es wird aber auch in Kapselform angeboten. Es ist wichtig darauf zu achten, qualitativ hochwertige Produkte zu erwerben, nur so kann eine Wirkung gewährleistet werden und Nebenwirkungen vermieden werden.

Weiterführende Informationen:
Maca Wirkung
Maca Anwendung, Rezepte und Studien

Butea superba

Das Schwinden der Potenz ist ein Thema, über welches niemand wirklich gerne spricht, aber dennoch zahlreiche Menschen davon betroffen sind. Wenn auch Sie zu den Menschen zählen, die mit Ihrem Problem lieber allein bleiben wollen, sollten Sie Ihnen und Ihrer Libido den Gefallen tun und sich um Abhilfe kümmern. Zahlreiche Potenzmittel sind auf dem Markt und sogar pflanzliche Potenzmittel, wie beispielsweise Butea Superba, helfen Ihrer Libido auf die Sprünge.

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Butea superba wächst im thailändischen Regenwald, hat sich bei Potenzproblemen bewährt und ist eine der seltesten Pflanzen weltweit.

Die Superpflanze aus Thailand

Die Butea Superba ist eine aus Thailand stammende Pflanze, die nachweislich die Libido anregt. Dies geschieht dadurch, dass in dieser Pflanze Testosteron enthalten ist. Dieses Hormon ist für die männliche Potenz verantwortlich. Mit zunehmendem Alter wird dieses Hormon von Ihrem Körper in immer geringer werdender Menge produziert. Aufgrund dessen werden Sie früher oder später auch graue Haare bekommen und unter erschlaffter Haut leiden. Bereits seit vielen Jahrzehnten ist die Butea Superba in Thailand als pflanzliches Potenzmittel bekannt und erfreut sich mittlerweile auch in unseren Breiten stetig wachsender Beliebtheit.

Darreichungsformen von Butea superba

Pflanzliche Potenzmittel mit den Wirkstoffen der Butea Superba sind als Tropfen, Tabletten oder Dragees erhältlich. Vertrieben werden Sie in der Regel über das Internet, sind teilweise aber auch in Apotheken oder Drogerien erhältlich und nicht rezeptpflichtig. Wenn Sie ein pflanzliches Potenzmittel mit dem Wirkstoff der Butea Superba verwenden möchten, um Ihre Potenz zu steigern, spielt es keine Rolle, in welcher Form Sie das Präparat zu sich nehmen. Ob das pflanzliche Potenzmittel wirkt oder nicht, hängt davon ab, wie viel Milligramm des Wirkstoffes enthalten sind. Dabei gilt: Je teurer das pflanzliche Potenzmittel ist, umso wirkungsvoller ist es, da weitaus mehr Wirkstoffe der Butea Superba enthalten sind, als in preiswerten Präparaten.

Potenzmittel und ihre Nebenwirkungen

Im Prinzip funktionieren alle Potenzmittel auf eine ähnliche Art und Weise: Durch die Mittel entsteht entweder unmittelbar nach Einnahme eine Erektion oder die Bedingungen für eine solche werden verbessert. Chemisch hergestellte Potenzmittel führen zwar meistens zu einer Steigerung der Libido, rufen aber auch genauso häufig unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schmerzen im Bereich des Oberbauches, Übelkeit mit Erbrechen, Sodbrennen oder eine verstopfte Nase mit sich. Mechanische Erektionshilfen, wie beispielsweise Penispumpen, rufen häufig geplatzte Venen im Penis hervor. Dies führt, wenn es nicht schleunigst behandelt wird, in den meisten Fällen zu einer kompletten Impotenz.  Wissenschaftliche Tests haben bewiesen, wenn Sie das pflanzliche Potenzmittel Butea Superba einnehmen, haben Sie mit keinerlei unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen.

Weiterführende Informationen:
Indikation und Wirkung von Butea superba

Yohimbe zur Steigerung der Libido

Die Ursachen für Erektionsstörungen beim Mann sind ebenso vielfältig, wie die Möglichkeiten, solchen Störungen zu begegnen. Oftmals sind es neben leichten organischen Störungen auch äußere Faktoren wie Umwelteinflüsse, schlecht ausgewogene Ernährung, ungünstige Lebensgewohnheiten und Stress, die zu Störungen der männlichen Potenz führen können.

Besonders in den letzten Jahren haben sich zur Behandlung erektiler Dysfunktionen vor allem chemische Substanzen etabliert. Das ist zum einen auf den Wunsch der Betroffenen nach schneller Änderung des Zustandes zurückzuführen. Andererseits sind viele natürliche Wirkstoffe in Vergessenheit geraten. Dabei sind gerade die Mittel aus der Natur oftmals unkomplizierter und verträglicher als Viagra, Cialis und andere synthetische Medikamente.

Yohimbin ist ein bewährtes  Mittel zur Behandlung von Potenzproblemen.
Yohimbin ist ein bewährtes Mittel zur Steigerung der Libido und natürlichen Behandlung von Potenzproblemen.

Zu den bekanntesten natürlichen Potenzmitteln gehört Yohimbe. Der Wirkstoff wird aus der Baumrinde eines in Westafrika beheimateten Baumes gewonnen und spielt im Leben der afrikanischen Ureinwohner als Aphrodisiakum schon seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle.

Auch wenn sowohl die Wirkungsweise als auch die Wirksamkeit von Yohimbe als potenzsteigerndes Mittel immer wieder umstritten ist, kann es durchaus vor allem zur Behandlung leichterer Erektionsstörungen angewendet werden.

Nicht ohne Grund greifen viele Naturheilverfahren auf den Wirkstoff Yohimbe zurück. Vor allem sind es die in der richtigen Dosierung recht gute Verträglichkeit und die entspannende Wirkung der Rindenwirkstoffe, die Yohimbe zur praktischen Alternative zu chemischen Wirkstoffen werden lässt.

Wer längerfristig wieder fit im Sexualleben werden möchte, kann durchaus auf Yohimbe als Naturwirkstoff zurückgreifen. Über einen längeren Zeitraum eingenommen kann das Naturpräparat helfen, die sexuelle Aktivität des Mannes zu erhöhen und trägt zu einer stabileren Erektion bei.

Im Gegensatz zu den bekannten blauen Pillen kann hier zwar keine schnelle Wirkung erwartet werden, dafür braucht es zur Einnahme von Yohimbe auch keiner rezeptpflichtigen Verschreibung und keines entsprechenden Arztbesuches.

So ist es auch nur logisch, dass viele Männer, die nur gelegentlich oder in geringerem Maße an Störungen der Potenz leiden, gern auf Yohimbe zurückgreifen.

Als Naturheilmittel setzt das traditionelle Mittel dort an, wo die Störungen meist ihren Ursprung haben. So wird auch vermieden, dass mit starken chemischen Substanzen unerwünschte Nebenwirkungen erzielt werden, die in Wirklichkeit nicht gerade den Spaß an der sexuellen Aktivität fördern.

Damit stellt sich Yohimbe als ein natürliches Hilfsmittel dar, das zur Therapie leichter Erektionsstörungen eine sehr gute Alternative zu synthetischen Medikamenten bietet. Erst dann, wenn mit den Mitteln der Natur die eingeschränkten Möglichkeiten des Mannes nicht zu beheben sind, sollte in Rücksprache mit dem Arzt auf die chemisch basierten Medikamente zugegriffen werden.

Weiterführende Infos zu Yohimbe:
Ethnomedizinische Beobachtungen und Untersuchungen
Substanz, Zubereitung und Wirkung

 

Pflanzliche Potenzmittel

Schon seit Jahrtausenden gehören Potenzmittel und Aphrodisiaka zu den Bestandteilen der menschlichen Kultur und daher genauso ein Bestandteil wie Nahrung und Kleidung.

Sogar die Tierwelt bedient sich pflanzlichen Potenzmitteln und daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn es auch bei dem Menschen ein natürliches Bedürfnis ist, etwas zu unternehmen, um nicht in die Blöße des Versagens zu kommen.

Pflanzliche Potenzmittel und Aphrodisiaka können das Liebesleben für Mann und Frau wieder in Schwung bringen.
Pflanzliche Potenzmittel und Aphrodisiaka können das Liebesleben für Mann und Frau wieder in Schwung bringen.

Besonders Männer bevorzugen Aphrodisiaka und pflanzliche Potenzmittel, denn diese geben ihnen Sicherheit, jederzeit für die Bedürfnisse der Frau bereit zu sein. Aber auch die Frau bedient sich oft der Aphrodisiaka.  Besonders diese beiden Mittel sind hervorragend geeignet, die Beziehung zwischen Mann und Frau zu intensivieren und deren Angst zu nehmen. Auch wird die Furcht des Versagens des Mannes gegenüber der Frau gemindert.

Dennoch werden besonders pflanzliche Potenzmittel immer noch belächelt, obwohl es diese Mittel schon seit Jahrzehnten gibt. Auffallend ist auch, dass diejenigen, die die pflanzlichen Potenzmittel ablehnen ganz fixiert auf die synthetisch hergestellten Mittel sind, die oft mit Nebenwirkungen begleitet werden.

Obwohl es viele chemische Mittel gegen Impotenz gibt, nehmen die Wissenschaftler immer häufiger auch die pflanzlichen Inhaltsstoffe unter die Lupe und erforschen deren Wirkung. Somit haben nun auch pflanzliche Mittel, wie Damiana,  Maca, Elfenblume oder auch Yohimbe eine Chance als Potenzmittel anerkannt zu werden. Natürlich darf man nicht erwarten, dass es die pflanzlichen Mittel auf Rezept, wie Viagra und Co gibt, denn diese zählen noch lange nicht als Medikament. Doch das hat auch seine Vorteile, denn dann muss man nicht lange auf das Zulassungsverfahren warten, die sonst entstehen würden.

Besonders auffallend ist jedoch, dass es bisher keine Negativschlagzeilen bei pflanzlichen Potenzmitteln gab. Anders sieht es jedoch bei den Präparaten wie Viagra und Co. aus, wo es bereits einige Todesfälle gab.

Wenn man also schon die Wahl hat, dann sollten sich die Männer für pflanzliche Potenzmittel entscheiden und auf die chemischen Produkte, wie Viagra oder Cialis verzichten. Produkte wie Butea superba oder Androdeluxe können hier eine wirksame Alternative darstellen.

Weiterführende Informationen:
Behandlung mit pflanzlichen Potenzmitteln

Ginkgo Biloba

Während die klassische Medizin ein saturierter Wirtschaftszweig mit einer äußerst starken Lobby geworden ist, hat der Wunsch der Menschen nach Natürlichkeit anstelle von belastender Chemie auch vor der Medizin nicht halt gemacht. Es ist kein Zufall, dass für natürliche rezeptfreie Potenzmittel in den letzten Jahren exponentielle Absatzsteigerungen zu verzeichnen waren: Neuere, aktuelle Studien haben die Wirksamkeit ginkgo biloba – potenzkraft aus der naturvon pflanzlichen rezeptfreien Potenzmitteln untermauert. Sie haltem dem Vergleich mit synthetischen Präparaten mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes stand und erhalten dem Organismus seine Natürlichkeit.

Gingko Biloba aus dem in China beheimateten Gingko-Baum.
Die natürliche Substanz Gingko Biloba aus dem in China beheimateten Gingko-Baum.

Eine dieser natürlichen Substanzen ist Ginkgo Biloba, dessen umfangreicher Nutzen für den menschlichen Körper bereits umfangreich dokumentiert worden ist. Ginkgo Biloba ist zum Beispiel erfolgreich bei der Behandlung von Demenz, aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkung, die auch im Lendenbereich zum Tragen kommt. Der Ginkgo-Baum, genannt Ginkgo Biloba, ist der älteste Baum der Welt, der bereits seit etwa 250 Millionen Jahren existiert. Seine Blätter werden in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit ungefähr 500 Jahren eingesetzt.

Seit etwa 30 Jahren wird Ginkgo-Konzentrat hergestellt. Die Ergebnisse mehrerer klinischer Studien haben Ginkgo Biloba als Wirkstoff bereits fest im Bereich der Schulmedizin etablierern können. Auch als natürliches rezeptfreies Potenzmittel wird es in steigendem Maße verschrieben, auch und gerade aufgrund seiner guten Verträglichkeit bei gleicher Leistung im Vergleich zu synthetischen Präparaten. Es verbessert die Zirkulationsfähigkeit des Blutes, ganz allgemein den Blutkreislauf, sowie die kognitiven Funktionen. Kurz um: Sie können Ihre Gesundheit vertrauensvoll in die Hände der Natur legen, in dem Sie sich bei erektilen Dysfunktionen und Impotenz von Ginkgo Biloba „helfen“ lassen.

Weiterführende Informationen:
Ginkgo Biloba – Anwendung und Wirkung

Potenzprobleme

Manche Männer stehen früher oder später vor dem Problem, dass ihre männliche Potenz nicht so möchte, wie sie es wollen. Dies kann sowohl interne als auch externe Ursachen haben. Zunächst mal gilt es zu klären, ob es sich um eine vorübergehende oder länger anhaltende Potenzprobleme handelt.

Potenzprobleme sind lösbar
Potenzprobleme  oftmals auch psychische Ursachen

Dies kann durch die Klärung der Rahmenbedingungen erfolgen: Gibt es Stress auf der Arbeit? Stress in der Beziehung oder Ehe? Auch Arbeitslosigkeit und Depressionen können mögliche Ursachen für Potenzprobleme sein, die das Liebesleben beeinträchtigen können. Bevor man jedoch blind auf ein ärztliches Urteil vertraut, dass sicherlich nicht falsch ist, allerdings häufig in der Verordnung synthetischer Medikamente und Mittel endet, die erhebliche Risiken in der Gestalt von Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten mit sich bringen können- gilt es zu sondieren, was „Mutter Natur“ für uns bereithält.

Dies sollte vor dem Hintergrund geschehen, dass es natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel gibt, die bereits seit Jahrhunderten und in vielen Kulturen zum Einsatz kommen. Neben den bekannten Lebensmitteln wie Chillischoten, Ingwer, Spargel, Sellerie, Austern, Hummer, Kaviar und anderen gewinnen zunehmend Substanzen wie Arginin und Butea superba an Bedeutung. Diese rein pflanzlichen und natürlichen Produkte sind in ihrer Wirkung bereits erfolgreich wissenschaftlich getestet worden und bringen die männliche Potenz nachweislich wieder „auf Trab“; Potenzprobleme werden so auf Anhieb behoben.

Aufgrund zahlreicher Medikamentenunverträglichkeiten, von denen Anwender erst nach der Einnahme „erfahren“, wenn sie das Produkt bereits eingenommen haben und der im Alltag ohnehin schon schwerwiegenden Belastung des menschlichen Organismus durch Chemikalien und Zusatzstoffe in der Umwelt, sollte „Mann“ ernsthaft in Erwägung ziehen, sich mit pflanzlichen und natürlichen Produkten zu versorgen. So vermeidet „mann“ hässliche Ausschläge oder andere allergischer Reaktionen. Ferner können pflanzliche und natürliche Produkte viel einfacher kombiniert werden mit anderen Mitteln.

Auch die Einnahme von geringen Mengen Alkohol ist oftmals unproblematisch und führt nicht leichter zu, dass die gesamte Wirkung hinfällig ist. Insbesondere bei Potenzproblemen haben sich natürliche und pharmazeutische Produkte bewährt sowie eine ganze Reihe von Produkten auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe. So bleibt festzustellen, dass es bei Potenzprobleme durchaus lohnend sein kann, zunächst mal natürliche und pflanzliche Potenzmittel und Aphrodisiaka auszuprobieren, bevor man seine Gesundheit in die Hände eines Arztes oder synthetischen Mitteln anvertraut.

Potenzmittel Test – worauf achten?

Jeder Mann wird sich früher oder später im Leben mit der Frage nach seiner sexuellen Leistungsfähigkeit auseinandersetzen müssen oder wollen. Diejenigen Männer, die eher unfreiwillig auf das Thema gestoßen werden – zum Beispiel durch eine temporäre oder anhaltende erektile Dysfunktion werden sich zwangsläufig auch mit der Frage nach dem besten Potenzmittel auseinandersetzen.

Nun kann man nicht so ohne Weiteres sagen, dass synthetische Potenzmittel der traditionellen Medizin unbedingt und automatisch die Besten sind. Wenn es um die Frage der Leistungsfähigkeit von Potenzmitteln geht, sollte man sich tiefer gehend mit der Materie befassen, um nachzuvollziehen, wie und warum welche Potenzmittel zu welchem Zweck am besten geeignet sind.

Potenzmittel Test
Bei synthetischen Produkten riskiert man Medikamentenunverträglichkeiten, Allergieschocks und der gleichen mehr.

Es liegt nahe, sich über die Tests von Potenzmitteln Informationen im Internet zu besorgen. Es gibt eine Reihe von Potenzproblemen, bei denen sich der Einsatz von pflanzlichen und natürlichen Potenzmitteln und Aphrodisiaka eignet.

Bevor man also den Arzt aufsucht, empfiehlt es sich, natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und Testreihen hierzu im Internet zu konsultieren.

Worauf gilt es bei den Potenzmittel-Tests zu achten?

Natürlich steht zunächst die Frage im Vordergrund, wer diesen Test durchführt. Ist der Auftraggeber, das Institut unabhängig? Wie so oft, lohnt es sich auch hier die Meinungen in Blogs und Foren von Anwendern zu lesen, die diese Produkte bereits getestet haben. Ihre ungeschminkte Wahrnehmung zählt und auf das Urteil kann man und muss man(n) sich zwangsläufig auch verlassen. Es ist auch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, dass sich Anwendermagazine, Ratgebersendungen, die Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentralen Potenzmittel Test durchführen werden. Vor dem Arztbesuch lohnt sich also die Konsultation des Internets im Hinblick auf die Frage, welche natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmittel synthetischen Produkten vorzuziehen sind – schließlich gilt es, gefährliche Nebenwirkungen zu vermeiden.