Die Elfenblume – eine heranwachsende Konkurrenz für Viagra

Montag, 27. Oktober 2008 21:19

Langsam wird Gewissheit, was bisher nur eine Vermutung war: Das traditionelle chinesische Heilkraut Elfenblume, bereits seit langem als natürliches Aphrodisiakum bekannt,  kann als Potenzmittel den Vergleich mit dem Marktführer Viagra aufnehmen. Dies wurde vor kurzem in einer Studie der Universität Mailand bestätigt. Die Forscher belegten, dass sowohl Viagra als auch die Elfenblume auf dasselbe Enzym im Penis, die Phosphodiesterase, wirkten. Somit rückt die Elfenblume zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Viagra auf. Die Elfenblume ist ein ausdauerndes Sauerdorngewächs, das auf einem leicht feuchten und mit etwas Humos bedeckten Boden wächst. Die Elfenblume kann in Steingärten, Baumscheiben, Beeteinfassungen, Hangbepflanzungen, Kübeln, Steingärten, in Gehölzen und anderen Orten angepflanzt werden. Zu Beginn blüht die Elfenblume noch grün, danach geht sie ins bronzefarbene über. Die Elfenblume ist in China schon lange als Heilkraut bekannt.
Diese neue, bahnbrechende Entdeckung dürfte dieser Pflanze nun endgültig den Durchbruch verschaffen. Die Pflanze ist in allen handelsüblichen Pflanzenfachgeschäften erhältlich- doch von einer heimischen Verarbeitung der Elfenblume zu einem Potenzmittel ist abzuraten! Das kann im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gehen, jedoch nicht im bezweckten Sinn. Deshalb empfiehlt sich der Erwerb von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Wirkungspräparaten, die auf der Elfenblume basieren. Da im Rahmen der Studie der Wirkstoff Icariin leicht verändert und dann mit dem Enzym in Kontakt gebracht worden ist, das die Blutzufuhr in den Penis reguliert, konnte auch bewiesen werden, dass der Wirkstoff viel direkter als im Falle von Viagra wirkt und deshalb, so die Vermutungen der Wissenschaftler, ohne die von Viagra bekannten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden auskommt. Es zeigt sich auch hier, dass die Verwendung von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln gegenüber den synthetischen Potenzmitteln nur Vorteile bringt.

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Catuaba – natürliche Hilfe bei Potenzproblemen

Mittwoch, 5. November 2008 19:58

Auf der Suche nach Lösungen für ein nur zu menschliches und vor allem männliches Problem machen Männer sich häufig auf die Suche nach Lösungen für ihre Potenzprobleme. Denn die Aussprache mit Freunden, Bekannten, der Ehefrau oder Freundin ist oftmals keine wirkliche Option, der Besuch beim Facharzt zu langwierig und nervenaufreibend. Da fällt die Wahl dann zu Recht schnell auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel. Ein natürliches rezeptfreies Potenzmittel, dass vor allem in jüngerer Zeit für Aufsehen gesorgt hat ist Catuaba. Dieses Produkt wird aus verschiedenen Pflanzen hergestellt. Erstmalig wurde Catuaba 1904 von einem brasilianischen Pflanzenforscher beschrieben. Inhaltsstoffe von Catuaba sind die Tropan-Alkaloide Catuabine A, B, C und D, denen eine stark potenzstimulierende Wirkung nachgesagt werden konnte. Catuaba wird bereits seit Generationen bei den indigenen Völkern der Amazonasregion Brasiliens und anderen Einheimischen als Aphrodisiakum verwendet und es gilt als pflanzliches Viagra. In Brasilien wird es vor allem als Aphrodisiakum und zur Herstellung belebender und stärkender Tees verwendet-mit großem Erfolg. Dieses „pflanzliche Viagra“ sorgt für die Verhärtung und Aufrechterhaltung der Erektion auch über einen längeren Zeitraum und ermöglicht Männern mit erektilen Dysfunktionen somit wieder ein ungestörtes Liebesvergnügen, was ja automatisch zu einer Verbesserung des Gesamtbefindens beiträgt und das Selbstbewusstsein des betroffenen Mannes erheblich steigert. So gelingt dank Catuaba nicht nur in der Liebe wieder alles so, wie es soll, sondern auch in anderen „Projekten“. Dies gibt den notwendigen Anschub und die Energie, die für den Alltag benötigt wird. Somit lösen sich dank natürlicher und pflanzlicher Potenzmittel wie Catuaba, die nebenbei bemerkt erheblich günstiger sind wie zum Beispiel Viagra und auch noch ohne Rezept erhältlich sind, die Potenzprobleme gewissermaßen im Alleingang, ganz ohne die Inanspruchnahme von Fachärzten. Man kommt also ganz ohne lange Wartezeiten aus. Ganz zu schweigen von etwaigen Nebenwirkungen, die bei synthetischen Präparaten wie Viagra, Levitra und Cialis auftreten können: Diese sind bei der Einnahme von Catuaba praktisch auszuschließen

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Arginin

Montag, 10. November 2008 22:51

Arginin ist eine essentielle Aminosäure, die sowohl über die Nahrung zugeführt, als auch bei gesunder enzymatischer Stoffwechseltätigkeit vom Körper selbst hergestellt werden kann. Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufermolekül für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße und Blutzirkulation. Außerdem wird Arginin für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt. Darüber hinaus wirkt L-Arginin beziehungsweise Arginin, um erektile Dysfunktionen zu beheben. Es erhöht den Anteil des Stickstoffoxids und führt zur Entspannung der  Muskeln, die die Blutgefäße umgeben.

In einer Studie führt die Einnahme von hohen Dosen Arginin (5g/Tag) zu einer subjektiven Verbesserung der sexuellen Funktion des Mannes. Niedrigere Dosen haben sich hier als nicht wirksam erwiesen. Es gibt allerdings eine erste Voruntersuchung mit einer Kombination von 40 mg Pycnogenol (Kiefernrindenextrakt) und 1,7g Arginin / Tag, die die Effiezienz niedriger Arginin-Dosen deutlich zu verbessern scheinen.

Anders als Viagra sollte Arginin täglich genommen werden. Es wirkt auch bei hohem Blutdruck, Migräne und sexuelle Funktionsstörung von Frauen. Doch vor allem Männer greifen in steigendem Maße darauf zurück, weil Sie sich so den Weg zum Arzt ersparen können und es zudem nicht verschreibungspflichtig ist. So spart man sich nicht nur lange Wartezeiten beim Arzt, sondern auch die bisweilen unangenehmen Nebenwirkungen von synthetischen Potenzmitteln wie Viagra, Levitra und Cialis. Dies ist auch der Grund, warum immer mehr Männer auf Arginin als natürlichem und pflanzlichem Potenzmittel zurückgreifen.

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Tribulus terrestris

Montag, 10. November 2008 22:55

Tribulus terrestris, eine blühende Pflanze der Familie der Zygophyllaceae, ist in den gemäßigt warmen, tropischen Regionen der „Alten Welt“ in Süd Europa, in Südasien, in Afrika und in Nordaustralien ansässig. Die Pflanze kann sogar in Wüstenklimata vorkommen. Das natürliche und pflanzliche Potenzmittel wird mittlerweile vor allem zur Verstärkung des Geschlechtstriebs bei Männern eingesetzt. Insbesondere durch jüngere klinische Studien konnte unter Beweis gestellt werden, dass es stark aphrodisierend wirkt und die Blutgefäße in der Lendenregion erweitert. Der Einsatz als Potenzmittel wurde in Osteuropa im Laufe der siebziger Jahre erstmalig durchgeführt. Im Rahmen von unabhängigen Studien wurde bewiesen, dass Tribulus terrestris-Extrakte außerdem den Testosteronspiegel  erhöhen. Bisweilen wurden die tonischen Eigenschaften von Tribulus terrestris mit den Effekten des Ginsengs verglichen.

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Tribulus terrestris zu bedeutenden Anstiegen des Testosteronniveaus führt. Die erektilen Eigenschaften von Tribululs Terrestris sind vermutlich auf die Freisetzung von Stickstoffoxid in den Nervenenden zurückzuführen, die in den Penis führen.

So führt Tribulus Terrestris zu einer Aufrechterhaltung und dauerhaften tribulus terrestrisStabilisierung von Erektionen und kann somit erektile Dysfunktionen beheben. Dies macht es so interessant als natürliches und pflanzliches Potenzmittel für Männer, die unter Potenzschwächen leiden und ganz ohne synthetische Produkte auskommen möchten. Natürliche und pflanzliche Potenzmittel wie Tribulus Terrestris sind auch deshalb stark gefragt, weil Sie nicht rezeptpflichtig sind, man Sie schnell und unkompliziert beziehen kann und ferner keine langen Wartezeiten anfallen, die man beim Arzt verbringen müsste, um sich synthetische Potenzmittel zu besorgen. So können Sie schnell und bequem Abhilfe schaffen bei erektilen Dysfunktionen und sich und Ihr Selbstbewusstsein wieder stabilisieren. Kaum ein Weg führt heute noch an natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln vorbei, wenn man Hilfe bei erektilen Dysfunktionen benötigt und man ganz auf synthetische Potenzmittel verzichten möchte.

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Maca – das “Viagra der Natur”

Montag, 17. November 2008 16:42

Die Maca-Pflanze gehört zur Gattung der Kressen und stammt aus den Höhenlagen der peruanischen Anden, wo sie seit mehr als 2000 Jahren angebaut wird. Der Teil der Pflanze über der Erde wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen werden getrocknet oder frisch eingenommen.
Durch die starken Witterungseinflüsse, denen Maca ausgesetzt ist, konnte sie sich zu einer robusten Pflanze mit hoher Widerstandskraft entwickeln. Die Maca-Wurzel enthält unter anderem Eiweiße, Eisen, Magnesium, Kalzium sowie hormonähnliche Substanzen, die sich förderlich auf die Durchblutung der Beckengegend auswirken und die Testosteron-bzw. Östrogen-Bildung regulieren. Deshalb gilt Maca auch als „Viagra der Natur“.

Die Einnahme führt zur Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, zu einer Stärkung des Immunsystems und mehr Energie. Ferner wird Maca nachgesagt, wirksam gegen Depressionen und chronische Müdigkeit zu sein. Die Wirkung ist vergleichbar mit der von Ginseng.

Maca gilt somit als hormoneller Stabilisator, der sich positiv auf die Gesundheit von Männern und Frauen gleichermaßen auswirkt und dem Körper zu hormoneller Ausgeglichenheit verhilft. Für Männer ergibt sich zudem der Vorteil, dass Sie auf ein rein natürliches und pflanzliches Potenzmittel ohne Nebenwirkungen zurückgreifen können. Maca unterliegt nämlich keiner Verschreibungspflicht und ist somit als Abhilfe für ein drängendes und peinigendes Problem viel schneller und unkomplizierter verfügbar, als die synthetischen Lösungen, zumal es ohne deren zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen auskommt. Es hält den Testosteronspiegel des Mannes konstant und fördert gleichzeitig die Durchblutung in der Beckenregion-und damit auch im Penis, was zu dauerhaften und stabilen Erektionen verhilft. Darüber hinaus erspart man sich lange Wartezeiten beim Arzt und eine oftmals unzureichende medizinische Beratung und Versorgung. Es lohnt sich eben, auf natürliche und pflanzliche Lösungen zu vertrauen, die den synthetischen Präparaten in jeder Hinsicht überlegen sind. Ein rezeptfreies pflanzliches Potenzmittel wie Maca hilft jedem Mann, seine sexuelle Performance zu steigern und so auch das Selbstbewusstsein zu erhalten.

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Damiana sorgt für sexuelle Ausdauer und Potenz

Dienstag, 18. November 2008 17:31

Damiana, auch bekannt unter dem Namen Turnera diffusa, ist ein Strauchgewächs, dass in  Mittelamerika, Mexiko, Südamerika und in der Karibik vorkommt. Es gehört zur Familie der Turneraceae. Damiana ist ein verhältnismäßig kleiner Strauch, der kleine, aromatische Blüten hervorbringt. Aus den Blätter wird bereits seit Generationen von Einwohnern in den genannten Regionen ein Tee hergestellt, der unter den Eingeborenen in Zentral-und  Südamerika aufgrund seiner aphrodisierenden Effekte getrunken wird. Der aphrodisierende Effekt ist bereits von spanischen Missonaren bemerkt worden. Sie stellten damals fest, dass die mexikanischen Indianer einen Damiana-Tee tranken, der mit Zucker gemischt wurde, augenscheinlich zum Zwecke der Förderung der erektilen Potenz.
Dieser Gebrauch von Damiana hat sich bis heute erhalten, darüber hinaus ist es heutzutage fester Bestandteil der Kräutermedizin, um Leiden, die von Husten über Verstopfungen bis hin zu Depressionen reichen. So konnte sich Damiana zu einer festen Komponente auch für die Behandlung von erektilen Dysfunktionen entwickeln. Es besticht vor allem durch seine komplikationsfreie Verfügbarkeit und die lange Tradition der Verwendung: Damiana bekommt man rezeptfrei und kann dabei auch noch ganz auf lange Wartezeiten beim Arzt verzichten. Seine stark aphrodisierende Wirkung ist unbestritten und konnte im Rahmen zahlreicher klinischer Studien bestätigt werden. Es verbreitert die Blutgefäße und behebt damit erektile Dysfunktionen.

Historisch betrachtet, hat Damiana Verwendung gefunden für die Behandlung von Inkontinenz, Verstopfungen, Depressionen und Kopfschmerzen, vor allem in der Kultur der Mayas, die damit lange gut gefahren sind. So konnte sich Damiana seine Reputation als Kräuterheilmittel erarbeiten. Es empfiehlt sich für alle Männer, die unter erektilen Dysfunktionen oder Impotenz leiden, weil es ganz auf schwerwiegende Nebenwirkungen, wie sie zum Beispiel von synthetischen Produkten bekannt sind, auskommt. Damiana-Produkte kann man einfach und rezeptfrei im Internet bestellen.

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Ginkgo biloba

Mittwoch, 19. November 2008 12:13

Während die klassische Medizin ein saturierter Wirtschaftszweig mit einer äußerst starken Lobby geworden ist, hat der Wunsch der Menschen nach Natürlichkeit anstelle von belastender Chemie auch vor der Medizin nicht halt gemacht. Es ist kein Zufall, dass für natürliche rezeptfreie Potenzmittel in den letzten Jahren exponentielle Absatzsteigerungen zu verzeichnen waren: Neuere, aktuelle Studien haben die Wirksamkeit ginkgo biloba - potenzkraft aus der naturvon pflanzlichen rezeptfreien  Potenzmitteln untermauert. Sie haltem dem Vergleich mit synthetischen Präparaten mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes stand und erhalten dem Organismus seine Natürlichkeit.

Eine dieser natürlichen Substanzen ist Ginkgo Biloba, dessen umfangreicher Nutzen für den menschlichen Körper bereits umfangreich dokumentiert worden ist. Ginkgo Biloba ist zum Beispiel erfolgreich bei der Behandlung von Demenz, aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkung, die auch im Lendenbereich  zum Tragen kommt. Der Ginkgo-Baum, genannt Ginkgo Biloba, ist der älteste Baum der Welt, der bereits seit etwa 250 Millionen Jahren existiert. Seine Blätter werden in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit ungefähr 500 Jahren eingesetzt.

Seit etwa 30 Jahren wird Ginkgo-Konzentrat hergestellt. Die Ergebnisse mehrerer klinischer Studien haben Ginkgo Biloba als Wirkstoff bereits fest im Bereich der Schulmedizin etablierern können. Auch als natürliches rezeptfreies Potenzmittel wird es in steigendem Maße verschrieben, auch und gerade aufgrund seiner guten Verträglichkeit bei gleicher Leistung im Vergleich zu synthetischen Präparaten. Es verbessert die Zirkulationsfähigkeit des Blutes, ganz allgemein den Blutkreislauf, sowie die kognitiven Funktionen. Kurz um: Sie können Ihre Gesundheit vertrauensvoll in die Hände der Natur legen, in dem Sie sich bei erektilen Dysfunktionen und Impotenz von Ginkgo Biloba „helfen“ lassen.

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Rezeptfreie Potenzmittel

Samstag, 22. November 2008 19:40

Wie viele Männer weltweit unter Potenzproblemen leiden, weiß wohl niemand so genau; fest steht, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegen dürfte als die dazu bekannten Zahlen von wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen. Schließlich möchten viele Männer nicht mit Freunden, Bekannten oder mit der Partnerin über eine Impotenz sprechen – zu peinlich berührt sind sie von dem Thema. Auch der Gang zum Urologen ist nicht für jeden die zwingend logische Konsequenz, was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, wie sich die medizinische Versorgung in den letzten Jahren kontinuierlich eher zum Schlechteren verändert hat als zum Besseren. Darüber hinaus möchte man keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen und so wenig Zeit wie möglich in überfüllten Wartezimmern vergeuden. Deshalb kann es von großem Vorteil sein, wenn man weiß, dass auch rezeptfreie Potenzmittel eine echte Alternative zu den synthetischen Präparaten medizinischer Großkonzerne darstellen. Dies ist durch zahlreiche klinische Studien in der jüngeren Vergangenheit umfangreich belegt worden. Wenn man also als Mann mit Potenzproblemen eine gesunde und zuverlässige Lösung seines Problems herbei sehnt, ist man mit rezeptfreien Potenzmitteln bestens bedient. Diese sind schnell über das Internet verfügbar und basieren in der Regel auf der medizinischen Tradition von Naturvölkern im Amazonasbecken oder der chinesischen Medizin, die schon seit Jahrhunderten bestimmte natürliche und pflanzliche Potenzmittel verwenden und diesen vertrauen.
Viele Männer haben die Anregung bereits aufgenommen und äußerst erfolgreich Ihre erektile Potenz mit natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln behandelt, zu einem oftmals geringeren Kostenaufwand bei gleicher Wirkung. Gestützt durch aktuelle klinische Studien, haben sich die rezeptfreien Potenzmittel zu einer Alternative entwickelt, die der Wirkung von synthetischen Präparaten in nichts nachsteht – und diese im direkten Vergleich, aufgrund der guten Verträglichkeit, oftmals überflügelt. Weitere Vorteile wie die schnelle Verfügbarkeit und die oftmals geringeren Kosten machen rezeptfreie Potenzmittel zu der eigentlichen Lösung im Falle einer erektilen Dysfunktion oder einer Impotenz.

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Muira puama: Für eine natürliche und pflanzliche Behandlung von Impotenz

Donnerstag, 25. Dezember 2008 21:11

Das brasilianische Kraut Muira puama, auch als mura puama bekannt, zeichnet sich durch eine wirkungsvolle Hilfe bei erektilen Dysfunktionen aus. Darüber hinaus ist es zunehmend auch zur Steigerung der Libido beiderlei Geschlechts, also als Aphrodisiakum, bekannt.  Schließlich ist es auch ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel für die Erhöhung des allgemeinen Wohlbefindens und der Geistesmüdigkeit.

Bei Muira puama handelt es sich um einen Busch beziehungsweise einen kleinen Baum, der bis zu 5 Meter groß wird, und Blüten hervorbringt, die einen jasminähnlichen Duft produzieren. Die eingeborenen Stämme Brasiliens benutzen die Wurzeln seit Generationen in Form von Tees als Aphrodisiakum, für die Behandlung von Impotenz und erektilen Dysfunktionen, darüber hinaus auch bei Störungen des Nervensystems, gastro-intestinale Störungen und anderem mehr. Muira Puama ist auch in Europa im Rahmen von homöopathischen Heilverfahren eine Zeitlang verwendet worden und wird im britischen Kräuterarzneibuch, eine Quelle der Kräutermedizin der britischen Kräutermedizin-Vereinigung als Potenzmittel für die Behandlung von Dysenterie und Impotenz empfohlen.
Das Kraut gehört zur Familie der Olacaceae und Ptychopetalum (Sorte olacoides) und ist als Muira Puama, Marapuama, Marapama, Kraft-Holz und Potenzholz bekannt. Die Rinde und die Wurzeln werden bei der Erstellung von natürlichen Potenzmitteln verwendet. Es hat sich einen Ruf als „Kräuterviagra“ erworben. Seine Wirkung ist am Institut für Sexualwissenschaften in Paris / Frankreich umfangreich untersucht worden. Dabei konnte gezeigt werden, dass es bei der Unterstützung und der Erhöhung des sexuellen Wunsches und bei der Aufrechterhaltung von Erektionen wirkungsvoll ist.

Zu den Inhaltsstoffen gehören Fettsäuren, Sterine, Cumarin, Alkaloide und relevante Öle. Zweifelsfrei fest steht, dass es als natürliches und pflanzliches Potenzmittel eine Alternative zu synthetischen Präparaten ist und ganz ohne unerwünschte Nebenwirkungen auskommt.

Muira Puama im optimalen Wirkstoffkomplex können  Sie hier bestellen

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Pflanzliches Potenzmittel Butea superba

Freitag, 16. Dezember 2011 12:36

Das Schwinden der Potenz ist ein Thema, über welches niemand wirklich gerne spricht, aber dennoch zahlreiche Menschen davon betroffen sind. Wenn auch Sie zu den Menschen zählen, die mit Ihrem Problem lieber allein bleiben wollen, sollten Sie Ihnen und Ihrer Libido den Gefallen tun und sich um Abhilfe kümmern. Zahlreiche Potenzmittel sind auf dem Markt und sogar pflanzliche Potenzmittel, wie beispielsweise Butea Superba, helfen Ihrer Libido auf die Sprünge.

Die Superpflanze aus Thailand

Die Butea Superba ist eine aus Thailand stammende Pflanze, die nachweislich die Libido anregt. Dies geschieht dadurch, dass in dieser Pflanze Testosteron enthalten ist. Dieses Hormon ist für die männliche Potenz verantwortlich. Mit zunehmendem Alter wird dieses Hormon von Ihrem Körper in immer geringer werdender Menge produziert. Aufgrund dessen werden Sie früher oder später auch graue Haare bekommen und unter erschlaffter Haut leiden. Bereits seit vielen Jahrzehnten ist die Butea Superba in Thailand als pflanzliches Potenzmittel bekannt und erfreut sich mittlerweile auch in unseren Breiten stetig wachsender Beliebtheit.

Potenzmittel und ihre Nebenwirkungen

Im Prinzip funktionieren alle Potenzmittel auf eine ähnliche Art und Weise: Durch die Mittel entsteht entweder unmittelbar nach Einnahme eine Erektion oder die Bedingungen für eine solche werden verbessert. Chemisch hergestellte Potenzmittel führen zwar meistens zu einer Steigerung der Libido, rufen aber auch genauso häufig unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schmerzen im Bereich des Oberbauches, Übelkeit mit Erbrechen, Sodbrennen oder eine verstopfte Nase mit sich. Mechanische Erektionshilfen, wie beispielsweise Penispumpen, rufen häufig geplatzte Venen im Penis hervor. Dies führt, wenn es nicht schleunigst behandelt wird, in den meisten Fällen zu einer kompletten Impotenz. Wenn Sie pflanzliche Potenzmittel, wie zum Beispiel Butea Superba, einnehmen, haben Sie mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen.

Darreichungsformen

Pflanzliche Potenzmittel mit den Wirkstoffen der Butea Superba sind als Tropfen, Tabletten oder Dragees erhältlich. Vertrieben werden Sie in der Regel über das Internet, sind teilweise aber auch in Apotheken oder Drogerien erhältlich und nicht rezeptpflichtig. Wenn Sie ein pflanzliches Potenzmittel mit dem Wirkstoff der Butea Superba verwenden möchten, um Ihre Potenz zu steigern, spielt es keine Rolle, in welcher Form Sie das Präparat zu sich nehmen. Ob das pflanzliche Potenzmittel wirkt oder nicht, hängt davon ab, wie viel Milligramm des Wirkstoffes enthalten sind. Dabei gilt: Je teurer das pflanzliche Potenzmittel ist, umso wirkungsvoller ist es, da weitaus mehr Wirkstoffe der Butea Superba enthalten sind, als in preiswerten Präparaten.

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Was ist das überhaupt, Potenz? – Definition Potenz

Freitag, 23. September 2011 12:51

Der Begriff Potenz kommt aus der lateinischen Sprache und ist von „potentia“ hergeleitet. Dieses Wort steht synonym für Kraft, Vermögen, Macht oder Fähigkeit – So jedenfalls lautet die Definition von Potenz.

Man kann unter dieser Bezeichnung mehrere verschiedene Sachverhalte verstehen:

Ein finanzkräftiger Investor beispielsweise wird nicht selten als potent, meist aber eher noch als solvent bezeichnet. In der Mathematik beschreibt Potenz eine Rechenoperation, in der Geometrie die Lage des Punktes in Bezug auf einen Kreis. In der Wort- und Sprachlehre kommt der Begriff ebenfalls vor, nämlich in der formalen Sprache. Die Philosophie versteht unter der Potenz eine Möglichkeit, die noch nicht realisiert wurde, also im Sinne von Vermögen. Sogar von ökologischer Potenz ist die Rede, wenn sich Organismus an Umweltveränderungen anpassen.

Häufig wird diese Bezeichnung aber auch in der Medizin, der Homöopathie und der Pharmakologie angewendet. So ist dies die Verdünnung einer Mixtur in der Homöopathie und eine Wirksamkeit schmerzstillender Medikamente im medizinischen Bereich. In der Humanmedizin ist von Potenz ebenfalls auf zweierlei Weise die Rede. So wurde ursprünglich die Zeugungsfähigkeit des Mannes als Potenz bezeichnet.

Heute versteht man unter Potenz bereits das Erektionsvermögen des männlichen Gliedes, auch als Penis bezeichnet. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass der gesunde Mann bei sexueller Stimulation, wie Streicheln, Reiben einen Erektion bekommt. Das heißt, sein Glied wird steif und damit bereit für den Geschlechtsverkehr mit dem Partner oder der Partnerin.

Leidet der Mann unter einer Potenzstörung, so ist die Versteifung häufig zu schwach, nicht ausdauernd genug oder kommt überhaupt nicht zustande. In diesem Zusammenhang wird auch häufig der Gebrauch von Potenzmitteln genannt. Jedoch sind sie nicht immer das Mittel der Wahl bei einer Erektionsstörung. Die auch als erektile Dysfunktion bezeichnete Problematik kann nämlich unterschiedliche Ursachen haben. So können bestimmte Krankheiten, wie Diabetes (Zuckerkrankheit), Durchblutungsstörungen oder zu hoher Blutdruck Ursache für Potenzprobleme sein. Auch Stress ist eine häufige Ursache und betrifft häufig auch schon junge Männer. Die Mehrheit der Betroffenen liegt jedoch altersmäßig jenseits des 50. Lebensjahres.

Wird die Grunderkrankung behandelt, kann es sein, dass die Potenz des Mannes zurückkehrt bzw. nachhaltig unterstützt wird. Dazu ist es aber unbedingt nötig, dass der Mann seine Scheu überwindet und den Arzt seines Vertrauens in sein Problem einweiht. Häufig leidet nicht nur der Betroffene sondern auch seine Partnerschaft. Eine Potenzstörung kann für beide Sexualpartner sehr belastend sein. Mancher Partner/manche Partnerin reagiert verständnisvoller, wenn der Mann sich um eine Lösung bemüht.

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Potenzmittel und ihre Nebenwirkungen

Freitag, 23. September 2011 12:49

Das Potenzmittel Viagra ist ein Arzneimittel und wie bei allen Medikamenten ist es selbstverständlich möglich, dass es bei Einnahme Nebenwirkungen verursacht. Deshalb ist der Hersteller in der Pflicht und sich dieser Verantwortung auch bewusst, Langzeitstudien zu veröffentlichen.

Die Ergebnisse dieser Studien zeigen weitgehend keinerlei Nebenwirkungen des Potenzmittels. In einigen, wenigen Fällen wurden leichte Rötungen der Gesichtshaut festgestellt. In anderen Fällen leichte Kopfschmerzen. Diese möglichen Nebenwirkungen verschwanden allerdings nach dem Abklingen der Wirkung des Präparates. Auch steht noch immer nicht fest, ob diese Nebenwirkungen überhaupt durch das Präparat entstanden sind. Kopfschmerzen können letztlich auch ohne die Einnahme eines solchen Medikaments entstehen und von daher kann in den Langzeitstudien nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die in so seltenen Fällen von den Probanden beschriebenen Nebenwirkungen tatsächlich von Viagra ausgelöst wurden.

Trotzdem sollte der Umgang mit dem Potenzmittel Viagra, wie auch mit jedem anderen Medikament, nicht leichtfertig erfolgen. Aus diesem Grund ist das Präparat in Deutschland rezeptpflichtig. Ein umfangreiches Gespräch mit dem Arzt ist vor der Rezeptierung unbedingt erforderlich.

Die Einnahme von Viagra kann durchaus zu unerwünschten und riskanten Nebenwirkungen führen, wenn gewisse andere, körperliche Erkrankungen vorliegen oder der Patient bereits andere Medikamente dauerhaft einnehmen muss – in solchen Fällen kann es zu Wechselwirkungen kommen. Vor allem sollten Patienten, bei denen eine Herzerkrankung vorliegt, die Einnahme mit ihrem Arzt besprechen. Sie müssen nicht unbedingt auf das Potenzmittel verzichten, allerdings sollte die Einnahme ärztlich kontrolliert und überwacht werden.

Scheu vor diesen Gesprächen mit dem Arzt sollte kein Mann haben, sondern sich statt dessen bewusst machen, dass die erektile Dysfunktion keinesfalls ein Einzelfall ist, von dem man nur selbst betroffen ist, sondern von dem drei von fünf Männern in der Altersgruppe ab fünfzig Jahren betroffen sind. Auch jüngere Männer sollten keine falsche Scham empfinden, denn Erektionsstörungen sind häufig psychisch bedingt. Bei den wachsenden, beruflichen Anforderungen an den Einzelnen und dem damit verbundenen Stress ist es nicht verwunderlich, dass der Körper mit Alarmzeichen reagiert. Die Potenzmittel mindern den Leistungsdruck und die Manneskraft wird gestärkt.

 

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Potenzmittel

Mittwoch, 22. Dezember 2010 14:53

Potenzmittel werden seit Hunderten von Jahren in den verschiedensten Formen genutzt. Impotenz (erektile Dysfunktion) ist vielen Kulturen auch heute noch eine Schande, obwohl Potenzstörungen inzwischen als ernste Erkrankung anerkannt sind und bekannt ist, dass sie ein Vorbote für Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sein können, wobei auch psychischer Stress wie Versagensängste dazu führen. Eines der berühmt-berüchtigtsten Potenzmittel der Vergangenheit dürfte die Spanische Fliege sein, ein Käfer der Familie der Meloidae. Das Pulver des zermahlenen Käfers wurde eingenommen, manchmal mit tödlichen Folgen, da das enthaltene Gift Cantharidin bei einer Überdosis zu Nierenversagen, Kreislaufkollaps und Lebervergiftung führen kann. Bei dem heute in Deutschland unter dem Namen “Spanische Fliege” erhältlichen Potenzmittel ist die Dosis des Giftes so gering, dass bei einer Einnahme in der angegebenen Menge keine gesundheitlichen Gefahren mehr bestehen.

Für das Milliardengeschäft mit den Problemen der Potenzstörung stellt die pharmazeutische Industrie inzwischen sowohl pflanzliche Potenzmittel als auch Chemische her. Viele pflanzliche Potenzmittel, die als Alternative zu den chemischen Mitteln auf dem Markt gehandelt werden, enthalten lediglich harmlose Wirkstoffe wie die aus der Maca Wurzel, des Ginkgobaumes oder aus dem Sommerwurzgewächs Cistnache, bei so gut wie keinem dieser “Medikamente” liegt ein wissenschaftlicher Beweis ihrer Wirksamkeit vor. Dennoch werden erstaunliche Erfolge für pflanzliche Potenzmittel gemeldet, sodass die Wissenschaftler inzwischen davon gehen, dass es sich hier um das Phänomen des Placeboeffektes handelt.

Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung chemischer Potenzmittel mit einem sogenannten PDE-5-Hemmer, da dieser nachgewiesen zu einer Gefäßerweiterung führt, wodurch die Organe besser durchblutet werden. Andere, ebenfalls wirkungsvolle Stoffe sind Apomorphin, Arginin und Yohimbin. Medikamente, mit diesen Inhaltsstoffen, sind in Deutschland nur auf ärztliche Verordnung und nicht wie pflanzliche Potenzmittel ohne entsprechendes Rezept erhältlich.

Aufgrund der ständig steigenden Nachfrage nach Potenzmitteln hat sich ein Schwarzmarkt entwickelt, auf dem überwiegend gefälschte Präparate angeboten werden. Nicht nur, dass eine Beschaffung auf diesem Weg illegal ist, die Herstellung vieler diese Medikamente erfolgt unter absolut unhygienischen Bedingungen mit billigen, teilweise nicht nur gesundheitsgefährdenden, sondern sogar verbotenen Substanzen, sodass eine Einnahme zu massiven gesundheitlichen Schäden führen kann. Wer unter Potenzproblemen leidet, sollte deshalb nicht nur zur Abklärung der Ursache, sondern auch um das für ihn passende und in Deutschland zugelassene Medikament zu erhalten, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

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Yohimbe zur Steigerung der Libido

Mittwoch, 10. Februar 2010 12:44

Die Ursachen für Erektionstörungen beim Mann sind ebenso vielfältig, wie die Möglichkeiten, solchen Störungen zu begegnen. Oftmals sind es neben leichten organischen Störungen auch äußere Faktoren wie Umwelteinflüsse, schlecht ausgewogene Ernährung, ungünstige Lebensgewohnheiten und Stress, die zu Störungen der männlichen Potenz führen können.

Besonders in den letzten Jahren haben sich zur Behandlung erektiler Dysfunktionen vor allem chemische Substanzen etabliert. Das ist zum einen auf den Wunsch der Betroffenen nach schneller Änderung des Zustandes zurückzuführen. Andererseits sind viele natürliche Wirkstoffe in Vergessenheit geraten. Dabei sind gerade die Mittel aus der Natur oftmals unkomplizierter und verträglicher als Viagra, Cialis und andere synthetische Medikamente.

Zu den bekanntesten natürlichen Potenzmitteln gehört Yohimbe. Der Wirkstoff wird aus der Baumrinde eines in Westafrika beheimateten Baumes gewonnen und spielt im Leben der afrikanischen Ureinwohner als Aphrodisiakum schon seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle.

Auch wenn sowohl die Wirkungsweise als auch die Wirksamkeit von Yohimbe als potenzsteigerndes Mittel immer wieder umstritten ist, kann es durchaus vor allem zur Behandlung leichterer Erektionsstörungen angewendet werden.

Nicht ohne Grund greifen viele Naturheilverfahren auf den Wirkstoff Yohimbe zurück. Vor allem sind es die in der richtigen Dosierung recht gute Verträglichkeit und die entspannende Wirkung der Rindenwirkstoffe, die Yohimbe zur praktischen Alternative zu chemischen Wirkstoffen werden lässt.

Wer längerfristig wieder fit im Sexualleben werden möchte, kann durchaus auf Yohimbe als Naturwirkstoff zurückgreifen. Über einen längeren Zeitraum eingenommen kann das Naturpräparat helfen, die sexuelle Aktivität des Mannes zu erhöhen und trägt zu einer stabileren Erektion bei.

Im Gegensatz zu den bekannten blauen Pillen kann hier zwar keine schnelle Wirkung erwartet werden, dafür braucht es zur Einnahme von Yohimbe auch keiner rezeptpflichtigen Verschreibung und keines entsprechenden Arztbesuches.

So ist es auch nur logisch, dass viele Männer, die nur gelegentlich oder in geringerem Maße an Störungen der Potenz leiden, gern auf Yohimbe zurückgreifen.

Als Naturheilmittel setzt das traditionelle Mittel dort an, wo die Störungen meist ihren Ursprung haben. So wird auch vermieden, dass mit starken chemischen Substanzen unerwünschte Nebenwirkungen erzielt werden, die in Wirklichkeit nicht gerade den Spaß an der sexuellen Aktivität fördern.

Damit stellt sich Yohimbe als ein natürliches Hilfsmittel dar, das zur Therapie leichter Erektionsstörungen eine sehr gute Alternative zu synthetischen Medikamenten bietet. Erst dann, wenn mit den Mitteln der Natur die eingeschränkten Möglichkeiten des Mannes nicht zu beheben sind, sollte in Rücksprache mit dem Arzt auf die chemisch basierten Medikamente zugegriffen werden.

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Erektile Dysfunktion

Freitag, 11. Dezember 2009 14:49

Noch immer zählt bei vielen Männern die erektile Dysfunktion, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Errektionsstörung bezeichnet, zu den Tabuthemen. Die Gründe dafür sind vielfältig, in jedem Fall aber nachvollziehbar. Die Einschränkung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit kann viele Ursachen haben, ist aber fast immer peinlich und viele Männer sind auf der Suche nach schnellen und vor allem wirkungsvollen Möglichkeiten, diesen Zustand zu verändern.

Liegen keine eindeutig körperlichen Ursachen für die erektile Dysfunktion vor, werden oftmals die bekannten synthetischen Medikamente wie Viagra oder Cialis zum Einsatz gebracht. Oftmals kann damit zumindest kurzfristig Abhilfe geschaffen werden. Dabei werden aber auch zahlreiche, teils schwerwiegende Nebenwirkungen in Kauf genommen. Insbesondere beim rezeptfreien Bezug von Viagra und Co., beispielsweise über das Internet, besteht zusätzlich die Gefahr, Präparate zu erhalten, die keine oder völlig überdosierte Wirkstoffe enthalten. Normalerweise empfiehlt sich bei langwierigen Störungen der männlichen Standhaftigkeit der Besuch beim Facharzt. Aber die peinliche Situation lässt viele Betroffene nach alternativen Methoden zur Behandlung der erektilen Dysfunktion suchen.

Dabei werden abseits der chemischen Behandlungsmöglichkeiten mit den entsprechenden verschreibungspflichtigen Medikamenten zunehmend auch gern pflanzliche Präparate eingenommen. Bei exakter Dosierung und Einhaltung der Einnahmeempfehlungen sind die pflanzlichen Wirkstoffe wie sie etwa in Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana enthalten sind, praktisch frei von unangenehmen oder gar gefährlichen Nebenwirkungen.

Damit zählen die pflanzlichen Präparate mit ihrer jahrhundertealten Tradition zu den klassischen Behandlungsmethoden bei verschiedenen Formen der erektilen Dysfunktion. Oftmals kann mit der Einnahme der natürlichen Wirkstoffe nachhaltig geholfen werden. Ist das nicht der Fall, empfiehlt sich auch bei Bedenken der Besuch beim Facharzt. Möglicherweise vorliegende körperliche Einschränkungen oder psychische Beeinträchtigungen des Liebeslebens können so ausgeschlossen oder auf anderem Weg behandelt werden.

Auch wenn der Griff nach Viagra und Cialis als das einfachste Mittel zur Eigenbehandlung der erektilen Dysfunktion erscheint, ist das nur selten die beste Lösung. Neben der unabdingbaren Planung des Sexuallebens im Zusammenhang mit der Einnahme dieser Medikamente sind es eben vor allem die oftmals nicht bekannten oder nur schwierig einzuschätzenden Nebenwirkungen, die den Spaß am Sex nachhaltig weiter einschränken können. Bei den natürlichen Wirkstoffen, wie sie in den alternativen pflanzlichen Präparaten enthalten sind, ist kaum mit bösen Überraschungen zu rechnen.

Wer Störungen der natürlichsten Sache der Welt mit natürlichen Mitteln begegnen will, kann dies mit den tausendfach bewährten Naturheilmitteln wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana bedenkenfrei tun. Holen Sie selbst die erektile Dysfunktion aus der Tabuzone und entscheiden Sie sich dabei für natürliche Hilfsmittel, die ihren Ursprung in den Erfahrungen der Menschheit haben und vor allem keinen Angriff auf andere körperliche Funktionen darstellen.

Neben der vergleichsweise diskreten Anwendung haben Betroffene mit der Einnahme der natürlichen Wirkstoffe die Möglichkeit, ohne unerwünschte Nebenwirkungen der erektilen Dysfunktion effektiv begegnen zu können. Der Griff in die Naturapotheke lohnt dabei in jedem Fall.

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Errektionsstörungen

Dienstag, 8. Dezember 2009 13:12

Errektionsstörungen gehören mit zu den meist diagnostizierten Beschwerden bei Männern jeden Alters. Auch wenn von den Betroffenen selbst kaum oder nur zögerlich darüber berichtet wird, ist dieses Thema spätestens seit der Entdeckung von Viagra und Cialis immer wieder im Gespräch. Die Gründe liegen auf der Hand: Eine Störung der männlichen Libido beeinflusst das Leben des Mannes in vielerlei Hinsicht. Auch wenn eine solche Errektionsstörung selten mit körperlichen Schmerzen verbunden ist, schränkt sie die männliche Lebensqualität deutlich ein und führt auch bei den Sexualpartnern der Betroffenen zu Verunsicherungen. Vor allem das Selbstbewusstsein wird nachhaltig beeinträchtigt. Letzten Endes leiden nicht nur die betroffenen Männer selbst unter dieser Störung. Partnerschaften werden in Frage gestellt und in schweren Fällen drohen eine bleibende Kinderlosigkeit oder sogar schwere psychische Beeinträchtigungen.

Errektionsstörungen treten in jedem Alter und in allen Bevölkerungsschichten auf

Entgegen weit verbreiteter Ansichten sind nicht nur ältere Männer von Errektionsstörungen betroffen. Das Problem zieht sich durch alle Altersgruppen. Vom Jugendlichen bis hin zum reifen Mann kann es bei jedem zu solchen Beeinträchtigungen kommen. Bekannt sind auch Fälle, in denen Errektionsstörungen nicht permanent sondern nur gelegentlich auftreten.

Dabei hat auch die gesellschaftliche Stellung des Mannes keine Auswirkungen auf das Auftreten dieser Störung. Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten, die durchaus auch im Zusammenhang mit der Herkunft und Lebenslage von Menschen stehen können, sind Errektionsstörungen überall und in allen gesellschaftlichen und ethnischen Schichten zu beobachten.

Die Behandlung von Errektionsstörungen ist möglich

Die meist diagnostizierte Ursache liegt in der mangelnden Ausschüttung entsprechender Botenstoffe. Durch Signale des Gehirns werden im Normalfall Botenstoffe ausgesendet, die die Versteifung des männlichen Gliedes stimulieren und aufrecht erhalten. Funktioniert dieser Mechanismus nicht oder nur unzureichend, bleibt die Errektion aus oder klingt überdurchschnittlich zeitig wieder ab. Nur selten sind es rein organische Beeinträchtigungen beispielsweise des Schwellkörpers, die als Ursache einer mangelnden männlichen Standhaftigkeit in Frage kommen.

Errektionsstörungen werden meist mit synthetischen Medikamenten wie etwa Viagra oder auch Cialis behandelt. Dabei werden zumindest kurzfristig die typisch männlichen Funktionen wiederhergestellt oder verlängert. Allerdings ist eine nachhaltige Behandlung mit Viagra und Cialis nicht wirklich möglich. Daher bedarf es gewissermaßen eines planvollen Sexualverhaltens. Nicht zu unterschätzen sind die Nebenwirkungen von Viagra und Cialis.

Bei Verzicht auf chemische Zusätze sind aber auch zunehmend pflanzliche Präparate zur Behandlung von sexuellen Fehlfunktionen erhältlich. Im Rückgriff auf die jahrtausendealten Erfahrungen der Menschheit erfreuen sich diese pflanzlichen Heilmittel wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana zunehmender Beliebtheit. Frei von Nebenwirkungen bei richtiger Dosierung, unverfänglich und vor allem natürlich, verhelfen diese Mittel betroffenen Männern zu wünschenswert männlicher Standhaftigkeit.

Die ausgewählten pflanzlichen Bestandteile dieser Hilfsmittel wirken gezielt auf die Hormonausschüttung und die entsprechende Signalgeberfunktion des Gehirns. Dabei sind Wechselwirkungen mit eventuell anderen eingenommenen Medikamenten eher untypisch und auch der Kreislauf bleibt im Gegensatz zu Viagra und Co. praktisch unbeeinflusst.

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Impotenz

Dienstag, 8. Dezember 2009 10:33

Wird in der Öffentlichkeit über Impotenz gesprochen, ist damit meist einseitig eine nicht oder nur wenig ausgeprägte Fähigkeit des Mannes zum Erreichen der Gliedversteifung gemeint. Impotenz wird so meist mit dem klassischen „Hänger“ umschrieben. Daneben wird aber auch die Unfähigkeit zur Fortpflanzung allgemein als Impotenz bezeichnet. Gemeint ist hier, dass kein fortpflanzungsfähiges Sperma produziert wird.

Besonders bei der erstgenannten Form der Impotenz, also der nicht ausreichenden Gliedsteife werden gern Viagra oder auch Cialis zum Einsatz gebracht, um die sexuelle Funktionsfähigkeit des männliches Gliedes zu unterstützen. Ausgangspunkt für die Anwendung ist dabei meist eine ärztliche Diagnose, da besonders Viagra in Deutschland zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten zählt. Zu diesem Schritt gehört bei den meisten Männern eine gute Portion Mut, müssen sie sich doch eingestehen, sexuell nicht ausreichend potent zu sein.

Oftmals wird auch versucht, Viagra oder Cialis über die Online-Apotheken, meist auch aus dem Ausland ohne Vorlage eines Rezeptes zu erhalten. Dabei muss aber immer auch klar sein, dass mit den Nebenwirkungen gerechnet werden muss und gerade bei regelmäßiger Einnahme synthetischer Medikamente bei vermutetet Impotenz eine sonstige körperliche Gesundheit vorliegen sollte.

Alternativ zu den chemischen Substanzen von Viagra und Cialis können aber auch viele pflanzliche Mittel zum Einsatz kommen. Die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen ist dabei wesentlich geringer und auch die Auswahl verschiedener Präparate lässt dem Anwender mehrere Möglichkeiten offen. Dass pflanzliche Wirkstoffe in aller Regel die bessere Lösung sein kann, ergibt sich schon aus der Erfahrung, die die Menschheit mit diesen Mitteln sammeln konnte. Noch bevor künstlich gewonnene Substanzen als Arzneimittel aufkamen, haben sich die Menschen aus der Apotheke der Natur bedient. Daher entsprechen die meisten pflanzlichen Präparate auch eher der Natur des Menschen und sind bei richtiger Dosierung und Einnahme im Wesentlichen auch deutlich verträglicher.

So lassen sich auch die unliebsamen Erscheinungen der Impotenz mit pflanzlichen Arzneimitteln wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana gezielt behandeln. Die Erfahrungen sind dabei meist recht positiv zu bewerten. Oftmals erreichen betroffene Männer wieder die volle Potenz und klagen deutlich seltener über verschiedene Errektionsstörungen. Klar sein muss jedoch, dass die zweite Form der Impotenz, nämlich das Fehlen fortpflanzungsfähiger Spermien weder mit Viagra oder Cialis, noch mit pflanzlichen Mitteln korrigiert werden kann.

Bei der klassischen Impotenz jedoch sind die natürlichen Heilmittel den synthetischen Medikamenten in aller Regel vorzuziehen, da dann deutlich weniger mit unangenehmen Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten gerechnet werden muss. Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana erfüllen bei den meisten Betroffenen den gleichen Zweck wie Viagra und Co., glänzen aber durch eine bessere Verträglichkeit und ersparen oftmals auch den unangenehmen Weg zum Facharzt.

Langfristig gesehen ist die Einnahme natürlicher Präparate bei der klassischen Form der Impotenz der angenehmere und gesündere Weg, um wieder zu dauerhafter Männlichkeit zu kommen und den Spaß am Sexualleben wieder zurück zu erlangen.

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Viagra und Alternativen

Donnerstag, 26. März 2009 0:20

Viagra ist jeden bekannt. Es ist die blaue Pille, die gegen Impotenz hilft. Doch schon lange haben anderen Pharmahersteller, wie Lilly, den Markt erobert und ihr eigenes Präparat herausgebracht, wie das Potenzmittel Cialis.
Cialis gehört wie Viagra zu den PDE-5-Hemmer und bewirkt bei der Einnahme eine bessere Durchblutung im Penis des Mannes.

Viagra trägt den Wirkstoff Sildenafil in sich. Cialis wirkt deutlich länger als sein Konkurrent, denn diese Pille wurde mit dem Wirkstoff Tadalafil.

Wer auf eine schnelle Wirkung wie bei Viagra von ca 30 Minuten setzt, der muss bei Cialis ein wenig länger warten. Hier ist Mann erst nach 90 Minuten startklar. Jedoch hält hier die Wirkung bis zu 24 Stunden an, wo Viagra mit seinen gerade mal 4 Stunden nicht mithalten kann.

Vorteil der langen Wirkungsdauer liegt wohl auf der Hand. Der Mann kann sein Sexualleben ausleben ohne ständig an die Pille denken zu müssen. Jedoch sollte man darüber nachdenken, ob eine lange Wirkungsdauer auch ein erhöhtes Risiko der Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Wer Cialis einnehmen möchte, der darf gleichzeitig nicht Nitrate einnehmen, die man in Herzmedikamenten findet. Da Tadalafil, wie auch die Herzmedikamente eine blutdrucksenkende Eigenschaft hat, ist die Einnahme von beiden Präparaten nicht günstig.

Wie bei allen synthetisch hergestellten Medikamenten hat auch Cialis Nebenwirkungen. Häufig treten Kopfschmerzen oder Sodbrennen auf. Aber auch über Schwindel, verstopfter Nase, Hautrötungen oder Muskeschmerzen können bei der Einnahme von Cialis auftreten. Da bisher keine nachweislichen Daten über einen Langzeitgebrauch vorliegen, darf Cialis nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Wer jedoch länger seinen Spaß und dennoch der Gesundheit nicht schaden möchte, der sollte auf natürliche Potenzmittel umsteigen. Diese wirken genauso wie die Cialis, ohne den Körper zu schädigen. Nebenwirkungen treten hier nicht auf, sondern bewirken eher noch positive Effekte, wie eine gute Durchblutung. Auch auf ein Rezept kann bei natürlichen Potenzmitteln verzichtet werden.

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Pflanzliche Potenzmittel

Donnerstag, 26. März 2009 0:16

Schon seit Jahrtausenden gehören Potenzmittel und Aphrodisiaka zu den Bestandteilen der menschlichen Kultur und daher genauso ein Bestandteil wie Nahrung und Kleidung.

Sogar die Tierwelt bedient sich pflanzlichen Potenzmitteln und daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn es auch bei dem Menschen ein natürliches Bedürfnis ist, etwas zu unternehmen, um nicht in die Blöße des Versagens zu kommen.
Besonders Männer bevorzugen Aphrodisiaka und pflanzliche Potenzmittel, denn diese geben ihnen Sicherheit, jederzeit für die Bedürfnisse der Frau bereit zu sein. Aber auch die Frau bedient sich oft der Aphrodisiaka.

Besonders diese beiden Mittel sind hervorragend geeignet, die Beziehung zwischen Mann und Frau zu intensivieren und deren Angst zu nehmen. Auch wird die Furcht des Versagens des Mannes gegenüber der Frau gemindert.

Dennoch werden besonders pflanzliche Potenzmittel immer noch belächelt, obwohl es diese Mittel schon seit Jahrzehnten gibt. Auffallend ist auch, dass diejenigen, die die pflanzlichen Potenzmittel ablehnen ganz fixiert auf die synthetisch hergestellten Mittel sind, die oft mit Nebenwirkungen begleitet werden.

Obwohl es viele chemische Mittel gegen Impotenz gibt, nehmen die Wissenschaftler immer häufiger auch die pflanzlichen Inhaltsstoffe unter die Lupe und erforschen deren Wirkung. Somit haben nun auch pflanzliche Mittel, wie Damian, Elfenblume oder auch Yohimbe eine Chance als Potenzmittel anerkannt zu werden. Natürlich darf man nicht erwarten, dass es die pflanzlichen Mittel auf Rezept, wie Viagra und Co gibt, denn diese zählen noch lange nicht als Medikament. Doch das hat auch seine Vorteile, denn dann muss man nicht lange auf das Zulassungsverfahren warten, die sonst entstehen würden.

Besonders auffallend ist jedoch, dass es bisher keine Negativschlagzeilen bei pflanzlichen Potenzmitteln gab. Anders sieht es jedoch bei den Präparaten wie Viagra und Co. aus, wo es bereits einige Todesfälle gab.

Wenn man also schon die Wahl hat, dann sollten sich die Männer für pflanzliche Potenzmittel entscheiden und auf die chemischen Produkte, wie Viagra oder Cialis verzichten.  Produkte wie Butea superba oder Androforce können hier eine wirksame Alternative darstellen.

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