Beiträge vom 6. Juni 2008

Die sexuelle Dysfunktion: Ursachen und Behandlungsmethoden

Freitag, 6. Juni 2008 11:21

Welcher Mensch träumt nicht davon, absolut gesund zu sein? Häufig bleibt es jedoch bei diesem Wunsch, im Laufe eines Lebens stellen sich bei vielen Menschen mehr oder minder schwerwiegende Krankheiten ein. Auch im Bereich der sexuellen Gesundheit gibt es eine Reihe von Problemen, die im Laufe eines Lebens auftauchen können. Neben den bekannten und weniger bekannten Geschlechtskrankheiten gibt es geschlechtsspezifische Beeinträchtigungen der sexuellen Gesundheit. Man spricht dann von einer sexuellen Dysfunktion. Dabei handelt es sich um eine temporäre oder dauerhafte Beeinträchtigung der sexuellen Funktionen von Mann oder Frau. Diese kann sowohl physisch als auch psychosomatisch bedingt sein. Auslöser für eine sexuelle Dysfunktion können zum Beispiel extremer Stress, Depressionen, Arbeitsbelastung, Trauer und Tod sein.

Die sexuelle Gesundheit kann auch negativ beeinflusst werden durch akute und chronische Krankheiten und Gewalt, ferner durch das individuelle, familiäre und gesellschaftliche Umfeld.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert sexuelle Gesundheit als „… die Integration der körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Aspekte der sexuellen Seins, in einer Art und Weise, die positiv und bereichernd, die zu mehr Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe.”

Mittlerweile gibt es ein mit der erektilen Dysfunktion des Mannes vergleichbares Phänomen bei Frauen: Eine gelegentliche Lustlosigkeit wird als “Female Sexual Dysfunction” (FSD) bekannt. Das Phänomen sexueller Dysfunktion hat also mittlerweile beide Geschlechter erreicht.

Im Allgemeinen lohnt es sich, sexuelle Dysfunktionen zunächst mal auf rein pflanzlicher und natürlicher Basis zu beheben, anstatt gleich zum Arzt zu rennen. Die heilende Kraft der Natur hat schon vielen Menschen über Jahrhunderte geholfen und ist nachwievor eine wichtige Konstante, wenn es um die Selbstregenerationskräfte des Körpers geht. Fachkundige Allgemeinmediziner raten ebenfalls, zunächst die Selbstregenerationskraft des Körpers mit pflanzlichen und natürlichen Produkten zu stimulieren, damit der schwerwiegende Eingriff mit chemischen Produkten nicht notwendig wird. Auch bei sexuellen Dysfunktionen haben sich eine Reihe von pflanzlichen und natürlichen Potenzmittel und Aphrodisiaka als besonders hilfreich erwiesen.

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Aphrodisiaka – auf die Natur vertrauen

Freitag, 6. Juni 2008 11:10

Der Traum ist so alt wie die Menschheit selbst und man kann sicherlich darüber streiten, ob der Apfel in der Schöpfungsgeschichte ein Aphrodisiakum war oder nicht; jedenfalls symbolisierte er eines. Gemeint ist die sexuelle Begierde und ihre ungehemmte Auslebung sowie die Stimulanz der sexuellen Begierde durch zusätzliche Anreize. Viele Kulturen seit der Steinzeit haben auf allen Kontinenten unterschiedliche, wirksame und weniger wirksame Methoden sexueller Stimulanz und Aphrodisiaka gekannt. Bis in die Gegenwart haben sich- erst durch Überlieferung, dann durch wissenschaftliche Erkenntnisse eine Reihe von Aphrodisiaka durchgesetzt, die auf jedem Lebensmittelmarkt der Welt zu finden. Chilli gehört definitiv dazu, aber auch Ingwer, Sellerie oder Spargel wobei Letzterer die erotische Wirkung durch einen unangenehmen Nebengeruch beim Wasserlassen etwas eintrüben mag. Dennoch lohnt es sich- bevor überhaupt der Griff zu einer „Chemiekeule“ in Erwägung gezogen wird, zunächst mal das gesamte Sortiment pflanzlicher und natürlicher Substanzen auszuprobieren, denn deren Wirksamkeit ist unbestritten. Schon seit Menschheitsgedenken wurden Säfte, Kräuter, Pulver und Gewürze und andere Aphrodisiaka konsumiert, um in erotische Stimmung zu geraten. Dass Liebe durch den Magen geht, ist bekannt und dass guter Sex beim Essen anfängt, ist da nur die konsequente Fortsetzung. Chili führt zum Beispiel zu Opiatausschüttungen des Körpers- er wird „abgehärtet“, schmerzunempfindlich und euphorisch. Auch Sellerie besitzt eine anregende Wirkung. Die enthaltenen ätherischen Öle kurbeln den Stoffwechsel kräftig an. In jedem Fall sollte man bevor voreilig und hastig ein Arzttermin anberaumt wird, um die sexuelle Gesundheit checken zu lassen, auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka zurückgreifen. Der Körper wird es durch gesteigerte Lust und ein intensiveres Liebesleben danken. Eine an sich gute körperliche Verfassung kann schließlich auch durch den Einsatz falscher Medikamente und vermeintlicher „Super-Tropfen“ oder ähnlichem Gebräu aus dem Erotik-Fachhandel beeinträchtigt werden, allergische Reaktionen oder Allergieschocks können auftreten und dergleichen mehr ganz zu schweigen von Fällen von Bewusstlosigkeit, wie sie etwa von Poppers bekannt geworden sind, einer szeneüblichen „Chemiekeule“ im wahrsten Sinne des Wortes! Dann doch lieber natürliche Substanzen, die der Körper kennt und verträgt.

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Potenzmittel Levitra – ein Nachfolger von Viagra

Freitag, 6. Juni 2008 11:05

Unter den Namen Levitra und Cialis wird das Potenzmittel Tadalafil am Markt vertrieben. Dabei handelt es sich um ein gefäßweitendes Medikament, dass insbesondere in der Penisregion die Blutgefäße kurzfristig erweitert. Levitra wird von Bayer HealthCare vertrieben und ist verschreibungspflichtig. Das Potenzmittel Levitra soll erektile Dysfunktionen beheben. Levitra zählt ebenso wie Viagra und Cialis zu den PDE-5-Hemmern. Es wurde 2003 durch die europäische Arzneimittelagentur zugelassen. Das Potenzmittel Levitra kann tageszeitenunabhängig eingenommen werden. Die Substanz Vardenafil reguliert PDE-5-Ausschüttungen, was zu einer verlängerten „Standhaftigkeit“ des Mannes führt, der Levitra eingenommen hat. Nach 12 Stunden ist der „Spaß“ vorbei. Man sollte bei chronischen Erkrankungen vor der Einnahme von Levitra einen behandelnden Arzt konsultieren.

Es gibt sie, selbstverständlich auch bei Levitra: die Nebenwirkungen. Bekannt sind Kopfschmerzen, Nasenschleimhautentzündungen oder Gesichtsrötungen- alles in milder und nicht besorgniserregender Form.

Klinische Studien zur Wirksamkeit von Levitra haben die Wirkung zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Das Potenzmittel Levitra dürfte ebenfalls schwer von einer Krankenkasse übernommen werden. Wie so vieles ist die Gesetzeslage im Hinblick auf die Kostenübernahme von Levitra klar geregelt: Der § 34 Abs. 1 SGB V Satz 7 schließt die Kostenübernahme von Medikamenten aus, die nur zur Steigerung der Lebensqualität eingesetzt werden. Dies wird in anderen Ländern- der Schweiz, Österreich- unter Umständen etwas anders gehandhabt; es lohnt sich also, nachzufragen. Nach allem, was bislang bekannt ist, steht Levitra der Wirkung von Viagra in keinster Weise nach und kann also als Alternative für Viagra in Erwägung gezogen werden. Das Potenzmittel Levitra wird also auf jeden Fall weiterhin das Interesse der Männer auf sich ziehen, die vermeintlich oder tatsächlich von erektilen Dysfunktionen betroffen sind. Dennoch empfiehlt es sich anstatt synthetischen Präparaten, erst einmal natürliche Potenzmittel auszuprobieren.

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