Beiträge vom 17. Juni 2008

Rauchen und Impotenz

Dienstag, 17. Juni 2008 20:10

Rauchen hat bekanntermaßen viele schlechte Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden soll. Neben dem Risiko an Lungenkrebs zu erkrankten und wesentlich früher zu sterben, leiden Raucher auch unter dem Risiko, impotent zu werden- sowohl im Hinblick auf die Dichte „ihrer“ Samenzellen bzw. der Anzahl der Spermien in ihrem Samen, als auch auf die Stabilität ihrer Erektionen. Da jedoch kein betroffener Mann wirklich gern über seine- temporäre oder dauerhafte- Impotenz redet und demzufolge auch kein Austausch zwischen Betroffenen stattfindet, rennen viele Betroffene gleich zum Arzt-doch das muss nicht sein! Anstatt auf synthetische, eventuell mit Spätfolgen und risikoreichen Nebenwirkungen behaftete Produkte zu vertrauen, lohnt es sich, auch mal zu sondieren, was der Markt für natürliche und pflanzliche Produkte hergibt, um dieses Problem zu beheben. Schließlich hat es hier in den letzten Jahren eine enorme Weiterentwicklung gegeben.

Neben den bereits bekannten Lebensmitteln wie Chillischoten, Sellerie, aber auch Spargel, Ingwer, Ananas und andere, die aphrodisierend wirken und eine temporäre Impotenz beheben können, gibt es auch weitere Substanzen wie Arginin und Butea superba, die auch bei schwerwiegenderen erektilen Dysfunktionen eine Alternative darstellen, die es sich auszuprobieren lohnt. Im Gegensatz dazu stehen Viagra und Co. mit bisweilen unkalkulierbaren Nebenwirkungen- also, was hat man schon zu verlieren, wenn man es mit pflanzlichen und natürlichen Substanzen probiert? Fast von selbst versteht sich die Tatsache, dass auch das beste Potenzmittel nur so gut sein kann, wie der Patient der es nimmt, oder anders gesagt: Das Rauchen muss natürlich eingeschränkt und am Besten ganz aufgegeben werden. Neben den bekannten und bereits erwähnten Nebenwirkungen und Spätfolgen wird sich auch die sexuelle Funktionsweise stark verbessern, wenn die Giftstoffe aus der Zigarette nicht mehr auf den Organismus und vor allem auf die Blutgefäße einwirken. Erst dann können natürliche und pflanzliche Substanzen ihre Wirkung entfalten.

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Potenzpillen

Dienstag, 17. Juni 2008 20:04

Auch mit der blauen Potenzpille Viagra sind noch nicht alle Männerprobleme „behoben“. Aufgrund der risikoreichen Nebenwirkungen stellen natürliche und pflanzliche Substanzen eine echte Alternative dar. Neben Herz-Kreislauf-Störungen nach der Einnahme von Viagra sind auch Todesfälle bekannt geworden; Levitra und Cialis stehen in dieser Hinsicht etwas besser da, sind aber auch erst seit weniger als fünf Jahren im Markt. Viagra wurde bereits 1996 in den USA zugelassen. Was also tun, wenn das beste Stück nicht so will wie „Mann“ will? Riskiert man eine pharmazeutische, synthetische Lösung mit unbekannten Auswirkungen auf den eigenen Organismus und eventuellen Spätfolgen oder sogar Unverträglichkeiten? Oder vertraut man seine Gesundheit zunächst mal natürlichen und pflanzlichen Substanzen an, die in der Natur vorkommen und deshalb für uns Menschen nicht abträglich sein können. Heutzutage gibt für alles Pillen gegen Depressionen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, auch gegen Impotenz. Potenzpillen werden heutzutage wissenschaftlich untersucht und helfen Männern, chronische oder kurzzeitige erektile Dysfunktionen zu überwinden. Bei Beeinträchtigungen der Sexualität empfiehlt sich die Einnahme von natürlichen oder pflanzlichen Potenzpillen ! Deshalb gilt es, wenn man einmal einen Anbieter von guten Potenzpillen gefunden hat, sollte man ihm auch die Treue halten. Natürliche und pflanzliche Potenzpillen bringen auf jeden Fall wieder neuen Schwung ins Sexualleben und machen die Partnerin glücklich, die es mit Anerkennung und Lebensfreude dankt. Und auch sonst steigt das Wohlbefinden des Mannes durch den Einsatz natürlicher und pflanzlicher Potenzpillen, da er ganz auf die Nebenwirkungen synthetischer Mittel verzichten kann. Dann erscheinen auch negative Lebensaspekte und Rückschläge zum Beispiel im Job oder in der Ehe beziehungsweise Beziehung in einem anderen Licht und führen automatisch dazu, dass die Psyche des betroffenen Mannes insgesamt entlastet und sein Selbstbewußtsein neu aufgebaut wird. Schließlich ist Gesundheit nach einer Definition der WHO-Gesundheit als die Gesamtheit von geistiger und körperlicher Gesundheit zu verstehen.

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Potenzprobleme

Dienstag, 17. Juni 2008 19:59

Manche Männer stehen früher oder später vor dem Problem, dass ihre männliche Potenz nicht so möchte, wie sie es wollen. Dies kann sowohl interne als auch externe Ursachen haben. Zunächst mal gilt es zu klären, ob es sich um eine vorübergehende oder länger anhaltende Potenzprobleme handelt. Dies kann durch die Klärung der Rahmenbedingungen erfolgen: Gibt es Stress auf der Arbeit? Stress in der Beziehung oder Ehe? Auch Arbeitslosigkeit und Depressionen können mögliche Ursachen für Potenzprobleme sein, die das Liebesleben beeinträchtigen können. Bevor man jedoch blind auf ein ärztliches Urteil vertraut, dass sicherlich nicht falsch ist, allerdings häufig in der Verordnung synthetischer Medikamente und Mittel endet, die erhebliche Risiken in der Gestalt von Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten mit sich bringen können- gilt es zu sondieren, was „Mutter Natur“ für uns bereithält. Dies sollte vor dem Hintergrund geschehen, dass es natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel gibt, die bereits seit Jahrhunderten und in vielen Kulturen zum Einsatz kommen. Neben den bekannten Lebensmitteln wie Chillischoten, Ingwer, Spargel, Sellerie, Austern, Hummer, Kaviar und anderen gewinnen zunehmend Substanzen wie Arginin und Butea superba an Bedeutung. Diese rein pflanzlichen und natürlichen Produkte sind in ihrer Wirkung bereits erfolgreich wissenschaftlich getestet worden und bringen die männliche Potenz nachweislich wieder „auf Trab“; Potenzprobleme werden so auf Anhieb behoben.  Aufgrund zahlreicher Medikamentenunverträglichkeiten, von denen Anwender erst nach der Einnahme „erfahren“, wenn sie das Produkt bereits eingenommen haben und der im Alltag ohnehin schon schwerwiegenden Belastung des menschlichen Organismus durch Chemikalien und Zusatzstoffe in der Umwelt, sollte „Mann“ ernsthaft in Erwägung ziehen, sich mit pflanzlichen und natürlichen Produkten zu versorgen. So vermeidet „mann“ hässliche Ausschläge oder andere allergischer Reaktionen. Ferner können pflanzliche und natürliche Produkte viel einfacher kombiniert werden mit anderen Mitteln. Auch die Einnahme von geringen Mengen Alkohol ist oftmals unproblematisch und führt nicht leichter zu, dass die gesamte Wirkung hinfällig ist. Insbesondere bei Potenzproblemen haben sich natürliche und pharmazeutische Produkte bewährt sowie eine ganze Reihe von Produkten auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe. So bleibt festzustellen, dass es bei Potenzprobleme durchaus lohnend sein kann, zunächst mal natürliche und pflanzliche Potenzmittel und Aphrodisiaka auszuprobieren, bevor man seine Gesundheit in die Hände eines Arztes oder synthetischen Mitteln anvertraut.

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Potenzmittel im Test - worauf achten?

Dienstag, 17. Juni 2008 19:54

Jeder Mann wird sich früher oder später im Leben mit der Frage nach seiner sexuellen Leistungsfähigkeit auseinandersetzen müssen oder wollen. Diejenigen Männer, die eher unfreiwillig auf das Thema gestoßen werden - zum Beispiel durch eine temporäre oder anhaltende erektile Dysfunktion werden sich zwangsläufig auch mit der Frage nach dem besten Potenzmittel auseinandersetzen. Nun kann man nicht so ohne Weiteres sagen, dass synthetische Potenzmittel der traditionellen Medizin unbedingt und automatisch die Besten sind. Wenn es um die Frage der Leistungsfähigkeit von Potenzmitteln geht, sollte man sich tiefer gehend mit der Materie befassen, um nachzuvollziehen, wie und warum welche Potenzmittel zu welchem Zweck am besten geeignet sind. Es liegt nahe, sich über die Tests von Potenzmitteln Informationen im Internet zu besorgen. Es gibt eine Reihe von Potenzproblemen, bei denen sich der Einsatz von pflanzlichen und natürlichen Potenzmitteln und Aphrodisiaka eignet. Bei synthetischen Produkten riskiert man Medikamentenunverträglichkeiten, Allergieschocks und der gleichen mehr. Bevor man also den Arzt aufsucht, empfiehlt es sich, natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und Testreihen hierzu im Internet zu konsultieren. Worauf gilt es bei den Potenzmittel-Tests zu achten? Natürlich steht zunächst die Frage im Vordergrund, wer diesen Test durchführt. Ist der Auftraggeber, das Institut unabhängig? Wie so oft, lohnt es sich auch hier die Meinungen in Blogs und Foren von Anwendern zu lesen, die diese Produkte bereits getestet haben. Ihre ungeschminkte Wahrnehmung zählt und auf das Urteil kann man und muss man(n) sich zwangsläufig auch verlassen. Es ist auch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, dass sich Anwendermagazine, Ratgebersendungen, die Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentralen Potenzmittel Tests durchführen werden. Vor dem Arztbesuch lohnt sich also die Konsultation des Internets im Hinblick auf die Frage, welche natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmittel synthetischen Produkten vorzuziehen sind - schließlich gilt es, gefährliche Nebenwirkungen zu vermeiden.

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Impotenz und Lösungen

Dienstag, 17. Juni 2008 19:51

Kein Mann wird von sich behaupten, dass er wirklich gern über Impotenz spricht. Und gerade in dieser Sprachlosigkeit liegt ein ernsthaftes Problem: Wo sollen sich Männer den schließlich informieren, wenn nicht im direkten Gespräch und im Austausch mit anderen Männern, die vielleicht auch- in mehr oder minder abgeschwächter Form- betroffen sind?

Klar: Das Internet wird für viele betroffene Männer die erste Anlaufstelle sein- und das sollte es auch bleiben. Schließlich kann man sich sowohl die besten Informationen online holen als auch die entsprechenden Produkte ohne viel Aufhebens bestellen, die zudem eine oftmals wirksamere Alternative darstellen als entsprechende synthetische Produkte, die vom Arzt verschrieben werden. Schließlich hält „Mutter Natur“ eine Reihe von Aphrodisiaka bereit, die bei derartigen Problemen bereits Abhilfe schaffen können. Sobald man äußere Rahmenbedingungen wie Stress in der Beziehung oder bei der Arbeit, Arbeitslosigkeit, Depressionen, andere Einflussfaktoren auf die menschliche Psyche entsprechend ausgemacht und dementsprechende Abhilfe geschaffen hat, kann die Einnahme von natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln erfolgen. Eine gute Ausgangsbasis sind eine Reihe von Lebensmitteln wie Sellerie, Ingwer, Saffran, Champagner, Austern, Trüffel, Kaviar und andere Mittel- sie enthalten Wirkstoffe, die aphrodisierend oder durchblutungsfördernd wirken-und damit die Durchblutung in den Genitalien fördern. Weitere, viel beachtete und wissenschaftlich bereits untersuchte, pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka und Potenzmittel sind zum Beispiel Arginin oder Butea Superba. Arginin ist eigentlich ein Muskelaufbaupräparat, dass jedoch vor allem durchblutungsfördernd wirkt und deshalb auch als Potenzmittel eingesetzt werden kann. Butea Superba ist eine Pflanze, die nur im thailändischen Regenwald und nur auf 400 Metern Höhe wächst. Butea Superba hat besondere Eigenschaften, die die Manneskraft wieder so richtig in Wallung bringen. Alles in allem sollte man also zunächst den Markt sondieren und sich umfassend informieren, bevor man den Arzt aufsucht - es lohnt sich, seine Gesundheit zu schonen, in dem man auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka sowie Potenzmittel vertraut.

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