Beiträge vom Juni, 2008

Aphrodisiaka – auf die Natur vertrauen

Freitag, 6. Juni 2008 11:10

Der Traum ist so alt wie die Menschheit selbst und man kann sicherlich darüber streiten, ob der Apfel in der Schöpfungsgeschichte ein Aphrodisiakum war oder nicht; jedenfalls symbolisierte er eines. Gemeint ist die sexuelle Begierde und ihre ungehemmte Auslebung sowie die Stimulanz der sexuellen Begierde durch zusätzliche Anreize. Viele Kulturen seit der Steinzeit haben auf allen Kontinenten unterschiedliche, wirksame und weniger wirksame Methoden sexueller Stimulanz und Aphrodisiaka gekannt. Bis in die Gegenwart haben sich- erst durch Überlieferung, dann durch wissenschaftliche Erkenntnisse eine Reihe von Aphrodisiaka durchgesetzt, die auf jedem Lebensmittelmarkt der Welt zu finden. Chilli gehört definitiv dazu, aber auch Ingwer, Sellerie oder Spargel wobei Letzterer die erotische Wirkung durch einen unangenehmen Nebengeruch beim Wasserlassen etwas eintrüben mag. Dennoch lohnt es sich- bevor überhaupt der Griff zu einer „Chemiekeule“ in Erwägung gezogen wird, zunächst mal das gesamte Sortiment pflanzlicher und natürlicher Substanzen auszuprobieren, denn deren Wirksamkeit ist unbestritten. Schon seit Menschheitsgedenken wurden Säfte, Kräuter, Pulver und Gewürze und andere Aphrodisiaka konsumiert, um in erotische Stimmung zu geraten. Dass Liebe durch den Magen geht, ist bekannt und dass guter Sex beim Essen anfängt, ist da nur die konsequente Fortsetzung. Chili führt zum Beispiel zu Opiatausschüttungen des Körpers- er wird „abgehärtet“, schmerzunempfindlich und euphorisch. Auch Sellerie besitzt eine anregende Wirkung. Die enthaltenen ätherischen Öle kurbeln den Stoffwechsel kräftig an. In jedem Fall sollte man bevor voreilig und hastig ein Arzttermin anberaumt wird, um die sexuelle Gesundheit checken zu lassen, auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka zurückgreifen. Der Körper wird es durch gesteigerte Lust und ein intensiveres Liebesleben danken. Eine an sich gute körperliche Verfassung kann schließlich auch durch den Einsatz falscher Medikamente und vermeintlicher „Super-Tropfen“ oder ähnlichem Gebräu aus dem Erotik-Fachhandel beeinträchtigt werden, allergische Reaktionen oder Allergieschocks können auftreten und dergleichen mehr ganz zu schweigen von Fällen von Bewusstlosigkeit, wie sie etwa von Poppers bekannt geworden sind, einer szeneüblichen „Chemiekeule“ im wahrsten Sinne des Wortes! Dann doch lieber natürliche Substanzen, die der Körper kennt und verträgt.

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Potenzmittel Levitra – ein Nachfolger von Viagra

Freitag, 6. Juni 2008 11:05

Unter den Namen Levitra und Cialis wird das Potenzmittel Tadalafil am Markt vertrieben. Dabei handelt es sich um ein gefäßweitendes Medikament, dass insbesondere in der Penisregion die Blutgefäße kurzfristig erweitert. Levitra wird von Bayer HealthCare vertrieben und ist verschreibungspflichtig. Das Potenzmittel Levitra soll erektile Dysfunktionen beheben. Levitra zählt ebenso wie Viagra und Cialis zu den PDE-5-Hemmern. Es wurde 2003 durch die europäische Arzneimittelagentur zugelassen. Das Potenzmittel Levitra kann tageszeitenunabhängig eingenommen werden. Die Substanz Vardenafil reguliert PDE-5-Ausschüttungen, was zu einer verlängerten „Standhaftigkeit“ des Mannes führt, der Levitra eingenommen hat. Nach 12 Stunden ist der „Spaß“ vorbei. Man sollte bei chronischen Erkrankungen vor der Einnahme von Levitra einen behandelnden Arzt konsultieren.

Es gibt sie, selbstverständlich auch bei Levitra: die Nebenwirkungen. Bekannt sind Kopfschmerzen, Nasenschleimhautentzündungen oder Gesichtsrötungen- alles in milder und nicht besorgniserregender Form.

Klinische Studien zur Wirksamkeit von Levitra haben die Wirkung zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Das Potenzmittel Levitra dürfte ebenfalls schwer von einer Krankenkasse übernommen werden. Wie so vieles ist die Gesetzeslage im Hinblick auf die Kostenübernahme von Levitra klar geregelt: Der § 34 Abs. 1 SGB V Satz 7 schließt die Kostenübernahme von Medikamenten aus, die nur zur Steigerung der Lebensqualität eingesetzt werden. Dies wird in anderen Ländern- der Schweiz, Österreich- unter Umständen etwas anders gehandhabt; es lohnt sich also, nachzufragen. Nach allem, was bislang bekannt ist, steht Levitra der Wirkung von Viagra in keinster Weise nach und kann also als Alternative für Viagra in Erwägung gezogen werden. Das Potenzmittel Levitra wird also auf jeden Fall weiterhin das Interesse der Männer auf sich ziehen, die vermeintlich oder tatsächlich von erektilen Dysfunktionen betroffen sind. Dennoch empfiehlt es sich anstatt synthetischen Präparaten, erst einmal natürliche Potenzmittel auszuprobieren.

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Potenzpillen

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:58

Die eine Pille, die alle Probleme löst, ist ein Traum, der insbesondere mit der Entwicklung der Medizin in den letzten Jahrzehnten sich unter den Menschen zunehmend stärker ausgebreitet hat. Dieser Traum wird wohl nie so ganz aussterben. Auch Männer sind durch die Entwicklung der Medizin in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr der Vorstellung verfallen, eine oder mehrere Probleme könnten alle ihre Probleme lösen. So gibt es heutzutage für alles und jeden Pillen, die Abhilfe schaffen; zum Beispiel bei Depressionen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit. Ferner gibt es Pillen die gegen Appetitlosigkeit wirken oder übermäßigen Appetit zügeln, ein beständiges Hungergefühl stillen- wie zum Beispiel Sättigungspillen- und viele andere Pillen für nahezu jedes menschliche Leiden. Natürlich gibt es auch Potenzpillen. Diese heutzutage wissenschaftlich untersuchten Pillen helfen Männern, chronische oder kurzzeitige erektile Dysfunktionen zu überwinden, um wieder Freude an ihrem Sexualleben zu haben. Meistens bilden Männer sich ja ein, dass „ihr“ bestes Stück in irgendeiner Form problembehaftet sein könnte und ihrer Partnerin nicht genügend Lust bereiten würde. Im Allgemeinen sind diese Sorgen unbegründet. Wenn es jedoch tatsächlich zu den befürchteten Beeinträchtigungen der Sexualität kommt, empfiehlt sich die Einnahme von natürlichen oder pflanzlichen Potenzpillen, deren Angebot in den letzten Jahren beständig gewachsen ist. Selbstverständlich muss man auch hier sorgfältig vorgehen und nur Produkte auswählen, deren Wirkung tatsächlich bestätigt werden konnte, alles andere hat wenig Sinn; wie überall, tummeln sich auch an diesem Markt viele „schwarze Schafe“, weshalb man sich bei der Auswahl der natürlichen und pflanzliche Potenzpillen naturgemäß viel Zeit lassen sollte. Wenn man unter den vielen Anbietern diejenigen gefunden hat, die wirklich interessante Produkte anbieten, sollte man nicht lange zögern und sofort zugreifen schließlich ist eine wirklich gute Potenzpille so effektiv wie rar! „Never change a winning team“ heißt hier das Motto: Man sollte niemals ein Pferd wechseln, das gewinnt. Dies gilt selbstverständlich auch und gerade für gute Potenzpillen.

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Potenzmittel Cialis

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:42

Wer zuerst kommt, kommt mal zu erst: Für kein anderes Medikament ist diese Aussage so zutreffend und zugleich bitter wie im Falle von Viagra, Cialis und Levitra. Nachdem Viagra ende der neunziger Jahre den Markt für Potenzmittel revolutionierte und zu bislang ungeahnten weltweiten Einnahmen führte, die den Börsenwert des Unternehmens Pfizers stetig vermehrten, kam es logischerweise und wie so oft zu den Nachahmern der guten Idee: Die beiden Pharmakonzerne Eily Lilly und Bayer legten jeweils mit einem ähnlichen Produkt nach, das sich jedoch scheinbar im Nachhinein als ausgereifter erwies. So sind zum Beispiel weder bei Cialis noch bei Invitra Todesfälle bekannt geworden wie im Falle von Viagra. Cialis ist der Handelsname der pharmazeutischen Verbindung Tadalafil, die zur Gruppe der Enzyme gehört- genauer: Es handelt sich um das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), das dafür verantwortlich ist, dass eine Erektion wieder abgebaut wird. Deshalb hat die Unterbindung von PDE-5 zur Folge, dass im Gefolge erotischer Gedanken die Erektionen länger anhalten. Auf jeden Fall vermeiden sollte man die gleichzeitige Einnahme von Tadalafil und dem in bestimmten Szenen verbreiteten Medikament Poppers, weil ein akuter lebensbedrohlicher Blutdruckabfall erfolgen kann. Nach der Einnahme von Tadalafil dürfen bis zu 36 Stunden keine kontraindizierten Medikamente eingenommen werden, weil das Tadafil eine sehr lange „Halbwertzeit“ hat. Welche Nebenwirkungen des Potenzmittel Cialis sind bekannt? Nun, zunächst wurden einige Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen beobachtet. Es wurden Fälle von häufigen Muskelschmerzen bekannt, die angeblich über mehrere Tage angehalten haben. Vereinzelt sind Fälle von Tinnitus oder Schwindel bekannt geworden- jedoch keineswegs Todesfälle wie im Falle von Viagra. Man kann also getrost auf dieses Mittel von Eily Lilly zugreifen, um potenzsteigernde Wirkungen zu erzielen und dauerhafte Erektionen aufzubauen, um wieder Spaß und Freude mit seiner Partnerin zu haben. Das Potenzmittel Cialis ist sicherlich eine gute Basis, um die sexuellen Aktivitäten wieder aufzunehmen und sich eines regen Sexuallebens zu erfreuen.

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Potenzmittel Viagra

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:33

Wohl kaum ein anderes Medikament und Potenzmittel hat in den letzten Jahren so für Furore gesorgt wie Viagra. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die dieses Medikament in Form einer blauen Raute in den letzten Jahren und innerhalb eines Jahrzehnts erhielt, ist der Traum eines jeden Öffentlichkeitsarbeiters. Das Medikament ist ausschließlich Presseberichterstattung bekannt geworden und konnte so seinen Absatz drastisch erhöhen. Werbung spielte bei der Popularisierung von Viagra so gut wie keine Rolle. Es wurde richtig bekannt nach seiner Markteinführung Ende der neunziger Jahre, als sich alternde Playboys wie Hugh Hefner zur Einnahme von Viagra bekannten: Plötzlich war es als Mittel zur Lösung der Mannesprobleme im fortgeschrittenen Alter in aller Munde. Viele Männer in ihrem „besten Alter“ folgten dem Beispiel und nahmen Viagra ein- es wurde „Sexy“ und erlebte damit eine Markt-und Markenentwicklung, von der Marketingexperten nur träumen können. Die Marke Viagra steigerte ihre weltweite Bekanntheit von Tag zu Tag und damit gleichzeitig auch den Börsenwert des amerikanischen Unternehmens Pfizer-Entwickler und Produzent von Viagra. Das Potenzmittel Viagra wurde fortan und wird nachwievor zur „Lifestyle“-Medikation gerechnet-es ist ein willkommenes zusätzliches Medikament, dass jedoch nur in wirklich begründeten Fällen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird- trotz Verschreibung durch einen Urologen. Dennoch stellt das Potenzmittel Viagra nachwievor für die meisten Männer, die Potenzprobleme bzw. erektile Dysfunktionen aufweisen, eine begründete Hoffnung dar, gemeinsam mit ihrer Partnerin wieder ein schönes und befriedigendes Liebesleben vollbringen zu können. Viagra wird sicherlich auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nicht vom Markt verschwinden- zumal sich immer mehr „reifere“ Herren, die in der Öffentlichkeit bekannt sind, zur Einnahme bekannt haben. Eine Marke mit einer Bekanntheit vergleichbar mit Coca-Cola ist Pfizers Viagra mittlerweile auf jeden Fall und dieser Aufstieg ist dem Medikament innerhalb von gerade mal zehn Jahren gelungen- die Marktzulassung in den USA datiert schließlich auf das Jahr 1998.

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natürliche Potenzmittel

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:26

Wenn man sich als Mann mit der Frage beschäftigt, wie sich eventuell die Potenz verbessern lässt, stößt man zwangsläufig auf Potenzmittel- sowohl natürliche als auch pharmazeutische, die die Wirkung einer bestehenden Erektion verlängern oder eine Erektion überhaupt erst ermöglichen. Dieser Schritt ist naturgemäß für keinen Mann einfach, weshalb viele Männer- bevor sie einen Urologen aufsuchen, um sich dort professionell und kompetent beraten zu lassen- zunächst eine mehr oder minder große Auswahl seriöser und weniger seriöser, natürlicher Potenzmittel in Anspruch nehmen. Naturgemäß gibt es eine Reihe natürlicher Potenzmittel-, welche die vielleicht funktionieren, wenn man nur fest genug daran glaubt; andere wiederum, die tatsächlich funktionieren- je nach Standpunkt des Betrachters und der Standhaftigkeit im Glauben an die Wirkung der natürlichen Potenzmittel. Arginin, Ginseng und Taurin- wie es zum Beispiel auch in dem Energydrink Red Bull enthalten ist- sind frei erhältliche, sogenannte natürliche Potenzmittel. Sie sind durchblutungsfördernd und passen zugleich den Testosteronspiegel an. In Internetforen wird zuweilen behauptet, dass die synergetische Zusammensetzung, die Tradition des Herstellers oder die Trägerbasis Ausgangspunkte für eine Entscheidung darüber, welches natürliche Potenzmittel vielleicht eingesetzt werden sollte, sein können. Dennoch sollte zu keinem Zeitpunkt auf die Konsultation eines Urologen verzichtet werden, da nur so festgestellt werden kann, ob die Beschwerden physischer oder psychischer Natur sind- schließlich wirkt sich auch Arbeits-und Beziehungsstress auf die Libido des Mannes aus, und das nicht zu knapp. Unter natürliche Potenzmittel fallen Potenzmittel, die nicht synthetisch hergestellt werden, sondern auf pflanzlicher Basis. In vielen Kulturen haben sich über die Jahrhunderte natürliche Potenzmittel herauskristallisiert, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden- darunter so bizarre Dinge wie zum Beispiel Schlangenpenisse in der chinesischem Medizin. Insbesondere die Kulturen indigener Völker Afrikas, Asiens und Mittelamerikas setzten auf natürliche Potenzmittel-, deren Wirkung oftmals fragwürdig ist. Wenn man jedoch das richtige Mittel nimmt, stellt sich auch hier die gewünschte harte Erektion ein.

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