Beiträge vom September, 2008

Potenzmittel

Freitag, 26. September 2008 22:09

Der Wunsch, die männliche Potenz zu verbessern, regiert das überwiegend männliche Denken - bereits seit Hunderten von Jahren. Lang bevor sich die moderne Zivilisation entwickelte, gab es schon Kräuter und Pflanzen, denen nachgesagt wurde, dass sie positive Auswirkungen auf die männliche Potenz hätten. Von der Bedeutung der Potenzmittel zeugen auch heute noch zahlreiche Rituale weltweit- unter anderem Fruchtbarkeitsfeste in Japan, bei denen ein riesiger männlicher Phallus auf den Schultern mehrerer Männer durch die Straßen getragen wird- und die Überlieferung diverser Kulturen im Bezug auf die Wirkung von pflanzlichen und natürlichen Substanzen als Potenzmittel. Dies wird deutlich am Beispiel von Indianern, die im Einzugsgebiet des Amazonas leben. Sie haben zum Beispiel ein eigenes sogenanntes „Potenzholz“- Muira Puama-, dass den sexuellen Wunsch, die Libido und die sexuelle Leistung erhöht. Muira Puama erhöht die Durchblutung und hebt den Glukosespiegel, ferner dehnt es die Gefäße aus. Muira Puama ist eins der wirkungsstärksten natürlichen und pflanzlichen Potenzmittel und wird auch als „das Viagra des Amazonas“ bezeichnet. Muira Puama ist nur ein Beispiel für die Bedeutung des Thema Potenzmittels in der Geschichte der Menschheit - oftmals ist die Überlieferung hierzu älter als andere Kulturgegenstände, die heutzutage aus unserer modernen Zivilisation nicht mehr wegzudenken sind, wie zum Beispiel das Buch. Natürlich hat es seitdem eine ständige Weiterentwicklung der Potenzmittel gegeben, insbesondere die Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel konnte erfolgreich in wissenschaftlichen Testreihen nachgewiesen werden. Darüber hinaus sind natürliche Potenzmittel heutzutage in vielen Variationen erhältlich, die dem Nutzer- neben einer verbesserten Standhaftigkeit und sexuellen Ausdauer auch ein gehobenes Selbstbewusstsein verschaffen. Denn ebenso überliefert wie Potenzmittel an sich ist auch die Strahlkraft der Erektionsfähigkeit des Mannes als Zeichen von Stärke und Ausdruck von Potenz und damit seiner Macht- oder Ohnmacht.

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Die Geschichte des Potenzmittels Vardenafil - besser bekannt als Cialis

Freitag, 26. September 2008 20:54

Die Entstehung von Medikamenten beginnt wie eigentlich fast immer auch im Fall des Potenzmittels Cialis im Labor. Angespornt von dem weltumspannenden Erfolg des Potenzmittels Viagra aus dem Hause Pfizer, arbeiteten Forscher weltweit in Laboratorien an einem möglichem Nachfolgeprodukt. Der Erfolg von Viagra war einfach zu verlockend: Durch dieses Potenzmittel schwoll der Börsenwert von Pfizer gewissermaßen über Nacht gewaltig an, Pfizer wurde zu einem milliardenschweren Unternehmen - dank eines einzigen Potenzmittels. Kein Wunder also, dass die Konkurrenten im Markt für Potenzmittel sich daran machten, Nachfolger zu entwickeln. Dabei wurde die Basis von Viagra erfolgreich kopiert: Bei Vardenafil, dem Basis-Wirkstoff von Cialis, dass 2003 in der Forschungsabteilung von Eily Lilly entwickelt worden ist, handelt es sich ebenso wie bei den Nachfolgern und Generika, etwa aus dem Hause BayerHealthcare um einen PDE-5-Hemmer. Vardenafil Cialis wirkt also genauso wie Viagra und steht auch sonst dem Protagonisten in nichts nach- abgesehen davon, dass Cialis günstiger ist als Viagra. Im März 2003 wurde Cialis in Europa zugelassen. Die Vermarktung von Vardenafil unter dem Namen Cialis durch Eily Lilly erfolgte dann weltweit. Die Wirkung von Cialis ist relativ simpel zu erklären: Die Dauerhaftigkeit der Erektion wird durch ein Gleichgewicht zwischen körpereigenen Substanzen gesteuert- wichtig bei der Wirkung von Cialis ist vor allem die zweite Substanz, die sogenannte Phosphodiesterase-Typ 5 (PDE-5) – sie lässt die Erektion abschlaffen durch den Abbau der ersten Substanz. Genau dort setzt ein PDE-5-Hemmer und damit die Wirkung von Cialis an. Cialis hemmt schlicht und einfach die Wirkung von PDE-5-deshalb der Name PDE-5-Hemmer. Cialis sorgt so dafür, dass die Erektion hart bleibt - auch über Stunden.

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Sexuelle Dysfunktionen betreffen Frauen und Männer gleichermaßen

Freitag, 26. September 2008 20:17

Butea superba online bestellen


In der schnelllebigen Gegenwart sind Männer und Frauen gleichermaßen von sexuellen Dysfunktionen betroffen. Diese können oftmals psychische Ursachen haben. Beispielsweise wird man den hohen Anforderungen, die das Berufsleben stellt, vermeintlich oder tatsächlich nicht mehr gerecht, Männer wie Frauen fühlen sich überfordert. Die Anzahl der psychischen Erkrankungen wie Depressionen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Eine Begleiterscheinung hiervon sind sexuelle Dysfunktionen. Die Übertragung der Leistungsethik unserer modernen Gesellschaft auch auf die Sexualität und damit ins Bett hat zu einer enorm hohen Erwartungshaltung an die Ausdauer - oder im entsprechenden Diktus „performance“ geführt. Die daraus resultierenden sexuellen Dysfunktionen müssen aber nicht hingenommen werden. Entsprechende Potenzmittel können bei sexuellen Dysfunktionen, vor allem bei Männern entsprechend Abhilfe schaffen. Der Markt ist mittlerweile breit gefächert und unübersichtlich geworden, weshalb es nicht schaden kann, sich vorab zu informieren und auf dem Markt zu orientieren - zum Beispiel im Internet. Dies kann den langwierigen Besuch beim Arzt und die unzureichende Behandlung ersparen, schließlich sind natürliche und pflanzliche Potenzmittel durch ihre Überlieferung über Generationen in ihrer Wirksamkeit unbestritten. Viele indigene Völker vertrauen seit Jahrhunderten auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel, um Abhilfe gegen sexuelle Dysfunktionen zu schaffen - etwa auf Butea superba, Mucuria Pruniens oder Muiria Puama, um nur einige zu nennen. Insbesondere Muiria Puama ist bei den indigenen Völkern im Amazonasbecken als „Potenzholz“ bekannt- die Wirkung schon seit langem in mehreren klinischen Studien nachgewiesen worden. Im Falle einer sexuellen Dysfunktion kann man also getrost auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel zurückgreifen, zumal diese ja weit erschwinglicher sind als synthetische Potenzmittel, die nur auf Rezept erhältlich und recht teuer sind. Auch die Nebenwirkungen synthetischer Produkte sind nicht zu unterschätzen. Wie so oft, lohnt sich also auch im Fall einer vorliegenden sexuellen Dysfunktion der Ausflug in die Natur - in diesem Fall in die Apotheke der Natur.

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Rezeptfreie Potenzmittel - eine schnellere Alternative zu synthetischen Produkten

Freitag, 26. September 2008 20:09

Viele Männer sind von dem Problem betroffen, doch kaum einer möchte darüber sprechen: Impotenz oder erektile Dysfunktionen sind ein Tabu-Thema unter Männern. Weder in der Sportumkleide noch am Arbeitsplatz und schon gar nicht auf dem Weg zur Arbeit wird dieses Thema, dass doch so viele Männer betrifft, besprochen. Deshalb sind betroffene Männer oft auf sich allein gestellt und treten, wenn überhaupt- erst spät den Weg zum Urologen an. Doch es besteht kein Grund, zu verzweifeln, weil es eine schnell zugängliche und bessere Alternative zu verschreibungspflichtigen synthetischen Produkten gibt. Rezeptfreie Potenzmittel sind schnell und unkompliziert über das Internet zu beziehen. Bei den entsprechenden Online-Anbietern können Sie zwischen einer ganzen Reihe von natürlichen und pflanzlichen, rezeptfreien Potenzmitteln auswählen. Betroffene können also schnell rezeptfreie Potenzmittel bestellen und so ihre erektile Dysfunktion oder ihre Impotenz beheben!

Dies ist eine positive Nachricht für alle Betroffenen, die so ohne langwierige Arzttermine, auf die man dann auch noch lange warten muss und dann im Schnelldurchgang abgefertigt wird, auskommen. Der Bezug von rezeptfreien Potenzmitteln ist schnell und unkompliziert, die Lieferung erfolgt zeitnah, ein paar Klicks, und ein paar Tage später ist man bereits im Besitz von rezeptfreien Potenzmitteln. Rezeptfreie Potenzmittel haben ferner den Vorteil, dass Sie ganz ohne synthetische Wirkstoffe auskommen. Für Freunde einer natürlichen Lebensweise ist dies wohl eine zusätzliche Information von Interesse.  Auf jeden Fall kann ein rezeptfreies Potenzmittel dem Vergleich mit allen anderen Potenzmitteln standhalten und werden deshalb auch oft von Menschen verwendet, die einfach keine Zeit finden, um zum Arzt zu gehen - Manager, Piloten, Richter und andere Berufsgruppen, deren Zeitbudget arg eingeschränkt ist. Für sie stellen rezeptfreie Potenzmittel oftmals die einzige wirkliche Hilfe bei erektilen Dysfunktionen dar, die schnell und unkompliziert zu beziehen ist.

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Potenzpillen - in aller Munde

Freitag, 26. September 2008 20:01

Viele Männer ärgern sich früher oder später mit der Frage herum, wie sie ihre Potenz verbessern oder ihre Erektionsfähigkeit aufrecht erhalten. Diese Frage wird häufig erst mit fortgeschrittenem Alter relevant, doch auch bereits in jüngeren Jahren können Potenzpillen ein Thema sein; eben immer dann, wenn „Mann“ nicht so richtig kann, obwohl er will.
Dieses Thema wird von Männern nur sehr ungern besprochen, schon gar nicht mit Freunden oder Bekannten oder der Partnerin.
Dann hält „Mann“ Ausschau nach Alternativen - und die gibt es am Markt, in Hülle und Fülle. Man kann also getrost auf die Wartezeiten beim Arzt und die womöglich unbefriedigende Behandlung verzichten und den Markt für Potenzpillen sondieren. Das Angebot ist so vielfältig wie auch preislich breit gefächert: Neben den verschreibungspflichtigen Potenzpillen wie Viagra, Levitra und Cialis, die allerdings etwas teuerer sind und den Gang zum Arzt erfordern, gibt es eine Reihe von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln am Markt, die man rezeptfrei beziehen kann. Potenzpillen werden ja heutzutage auch als „Lifestyle“-Medikation genutzt, weshalb man also Acht geben sollte, welche Potenzpillen man zu sich nimmt; nicht alle Potenzpillen vertragen sich zum Beispiel gut mit Alkohol, hier sollte ein besonderes Augenmerk auf die Packzettel gelegt werden. Oft findet eine erotische Stimulation ja in einem Umfeld statt, in dem auch Alkohol, Wein, Sekt zum Beispiel- konsumiert wird. Deshalb empfiehlt sich die genaue Auswahl der einzunehmenden Potenzpillen und die Abstimmung auf die Konsumgewohnheiten. Auf die Einnahme von Potenzpillen nach fettreichen Mahlzeiten sollte verzichtet werden. So können die Potenzpillen ihre eigentliche Wirkung entfalten.

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Das Potenzmittel Levitra und seine Wirkungsweise

Montag, 1. September 2008 21:10

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Sexualleben? Falls ja, gehören Sie zu einer Minderheit. Viele Männer stehen heutzutage ebenso wie Frauen unter einem permanenten Leistungsdruck, der auch vor dem Bett nicht Halt macht. Ein zunehmend verstärkt auftretendes Problem liegt im Bereich der erektilen Potenz des Mannes, oder anders ausgedrückt: Eine wachsende Zahl von Männern leidet unter Potenzstörungen. Doch nur die wenigsten Männer reden gern über ihre erektile Dysfunktion, schon gar nicht mit der Partnerin oder mit Freunden, höchstens mit dem Urologen. So ist es zu erklären, dass innerhalb der letzten zehn Jahre ein Boom an Potenzmitteln zu verzeichnen ist, der unter anderem ein Präparat hervorgebracht hat, dass mittlerweile zum Standard in der Behandlung von Potenzstörungen gehört: Levitra. Levitra wird von Bayer Healthcare vertrieben und seit dem 15. März 2003 auf dem Markt. Die Wirkungsweise von Levitra sieht dabei wie folgt aus: Ein so genannter Phosphodiesterase-Hemmer Typ 5, kurz PDE-5-Hemmer oder PDE-5-Inhibitoren verstärkt die Blutzufuhr in den Penis und sorgt dafür, dass stabile und dauerhafte Erektionen entstehen. Die Einnahme von Levitra wird für mindestens 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr empfohlen, die Wirkungsdauer liegt bei etwa vier bis fünf Stunden. Die Wirkung wird durch die vorherige Einnahme von schwerverdaulichen und fettreichen Mahlzeiten dementsprechend abgeschwächt. Die höchste Konzentration des Wirkstoffes im Blutplasma ist nach etwa dreißig bis hundertzwanzig Minuten erreicht. Natürlich muss die Erektion durch entsprechende Stimulationen angeregt werden, dann sind auch mehrfache Erektionen während der Zeit möglich.

Wie wirkt Levitra nun?

Im Zuge einer sexuellen Erregung wird im Schwellkörper des Penis Stickoxyd in die Blutbahn abgegeben, dass die Bildung eines Enzyms anregt. Es führt zur Erschlaffung der glatten Muskeln im Schwellkörper und zur Erektion, da mehr Blut in den Schwellkörper einfließt. Ein anderes Enzym- Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5)- baut das zuvor aufgebaute Enzym wieder ab- die Erektion kommt zum erliegen. Genau an diesem Punkt setzen die so genannten Phosphodiesterase-Hemmer an und unterbinden den Abbau des Enzyms- die Erektion bleibt erhalten.

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Das Potenzmittel Cialis und seine Wirkungsweise

Montag, 1. September 2008 21:06

Seit etwa einem Jahrzehnt boomt der Markt für Potenzmittel. Der Siegeszug begann mit Viagra, dass 1998 zugelassen worden ist; es folgten mit einigem Abstand Cialis und Levitra, die beide im Jahr 2003 zugelassen wurden. Cialis aus dem Hause Eily Lilly gehört zur Familie so genannten PDE-5-Hemmer- wie auch Levitra und Viagra. Cialis unterscheidet sich von den anderen beiden genannten PDE-5-Hemmern vor allem durch die Schnelligkeit der Wirkung und die Wirkungsdauer. Auf jeden Fall eignet sich Cialis hervorragend zur Behandlung von Potenzproblemen mit physischen oder psychogenen Ursachen. Die Einnahme von Cialis wird von Ärzten etwa 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr empfohlen, die Wirkungsdauer liegt zwischen vier und fünf Stunden. Am höchsten ist die Konzentration von Cialis im Blut etwa 30 bis 120 Minuten nach der Einnahme. Mahlzeiten können die Wirkung von Cialis abschwächen. Natürlich kann auch Cialis keine Wunder vollbringen: Die Erektion muss schon stimuliert werden! Ist die Stimulation erfolgt, tritt die Wirkung folgendermaßen ein: das im Schwellkörper des Penis bei einer Erektion freigesetzte Stickoxyd aktiviert ein Enzym, das die Blutzufuhr zur Erektion verstärkt. Ein weiteres  Enzym, genannt PDE-5, würde nun das erste Enzym nun eigentlich abbauen- doch dies wird durch die so genannten PDE-5-Hemmer unterbunden. Cialis verstärkt also die Erektion nur und verlängert sie- die Stimulation muss schon an anderer Stelle erfolgen. Durch eine Reform der Gesetzeslage werden seit Anfang 2004 Potenzmittel, die zur Behandlung von erektilen Dysfunktionen eingesetzt werden, nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Man kann die Kosten jedoch reduzieren, in dem man die Tabletten unterteilt. Mittlerweile gibt es auch neue Therapieformen, die die tägliche Einnahme von Cialis vorsehen- und damit die Ungefährlichkeit dieses Potenzmittels unterstreichen. So wird dauerhaft die Wirkungsweise der Blutgefässe verbessert. Nebenwirkungen von Cialis sind zwar bekannt, relativieren die positive Wirkung von Cialis jedoch nicht in dem Maße, wie es durch überzogene Berichterstattung in den Medien suggeriert worden ist.

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