Beiträge vom März, 2009

Viagra und Alternativen

Donnerstag, 26. März 2009 0:20

Viagra ist jeden bekannt. Es ist die blaue Pille, die gegen Impotenz hilft. Doch schon lange haben anderen Pharmahersteller, wie Lilly, den Markt erobert und ihr eigenes Präparat herausgebracht, wie das Potenzmittel Cialis.
Cialis gehört wie Viagra zu den PDE-5-Hemmer und bewirkt bei der Einnahme eine bessere Durchblutung im Penis des Mannes.

Viagra trägt den Wirkstoff Sildenafil in sich. Cialis wirkt deutlich länger als sein Konkurrent, denn diese Pille wurde mit dem Wirkstoff Tadalafil.

Wer auf eine schnelle Wirkung wie bei Viagra von ca 30 Minuten setzt, der muss bei Cialis ein wenig länger warten. Hier ist Mann erst nach 90 Minuten startklar. Jedoch hält hier die Wirkung bis zu 24 Stunden an, wo Viagra mit seinen gerade mal 4 Stunden nicht mithalten kann.

Vorteil der langen Wirkungsdauer liegt wohl auf der Hand. Der Mann kann sein Sexualleben ausleben ohne ständig an die Pille denken zu müssen. Jedoch sollte man darüber nachdenken, ob eine lange Wirkungsdauer auch ein erhöhtes Risiko der Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Wer Cialis einnehmen möchte, der darf gleichzeitig nicht Nitrate einnehmen, die man in Herzmedikamenten findet. Da Tadalafil, wie auch die Herzmedikamente eine blutdrucksenkende Eigenschaft hat, ist die Einnahme von beiden Präparaten nicht günstig.

Wie bei allen synthetisch hergestellten Medikamenten hat auch Cialis Nebenwirkungen. Häufig treten Kopfschmerzen oder Sodbrennen auf. Aber auch über Schwindel, verstopfter Nase, Hautrötungen oder Muskeschmerzen können bei der Einnahme von Cialis auftreten. Da bisher keine nachweislichen Daten über einen Langzeitgebrauch vorliegen, darf Cialis nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Wer jedoch länger seinen Spaß und dennoch der Gesundheit nicht schaden möchte, der sollte auf natürliche Potenzmittel umsteigen. Diese wirken genauso wie die Cialis, ohne den Körper zu schädigen. Nebenwirkungen treten hier nicht auf, sondern bewirken eher noch positive Effekte, wie eine gute Durchblutung. Auch auf ein Rezept kann bei natürlichen Potenzmitteln verzichtet werden.

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Pflanzliche Potenzmittel

Donnerstag, 26. März 2009 0:16

Schon seit Jahrtausenden gehören Potenzmittel und Aphrodisiaka zu den Bestandteilen der menschlichen Kultur und daher genauso ein Bestandteil wie Nahrung und Kleidung.

Sogar die Tierwelt bedient sich pflanzlichen Potenzmitteln und daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn es auch bei dem Menschen ein natürliches Bedürfnis ist, etwas zu unternehmen, um nicht in die Blöße des Versagens zu kommen.
Besonders Männer bevorzugen Aphrodisiaka und pflanzliche Potenzmittel, denn diese geben ihnen Sicherheit, jederzeit für die Bedürfnisse der Frau bereit zu sein. Aber auch die Frau bedient sich oft der Aphrodisiaka.

Besonders diese beiden Mittel sind hervorragend geeignet, die Beziehung zwischen Mann und Frau zu intensivieren und deren Angst zu nehmen. Auch wird die Furcht des Versagens des Mannes gegenüber der Frau gemindert.

Dennoch werden besonders pflanzliche Potenzmittel immer noch belächelt, obwohl es diese Mittel schon seit Jahrzehnten gibt. Auffallend ist auch, dass diejenigen, die die pflanzlichen Potenzmittel ablehnen ganz fixiert auf die synthetisch hergestellten Mittel sind, die oft mit Nebenwirkungen begleitet werden.

Obwohl es viele chemische Mittel gegen Impotenz gibt, nehmen die Wissenschaftler immer häufiger auch die pflanzlichen Inhaltsstoffe unter die Lupe und erforschen deren Wirkung. Somit haben nun auch pflanzliche Mittel, wie Damian, Elfenblume oder auch Yohimbe eine Chance als Potenzmittel anerkannt zu werden. Natürlich darf man nicht erwarten, dass es die pflanzlichen Mittel auf Rezept, wie Viagra und Co gibt, denn diese zählen noch lange nicht als Medikament. Doch das hat auch seine Vorteile, denn dann muss man nicht lange auf das Zulassungsverfahren warten, die sonst entstehen würden.

Besonders auffallend ist jedoch, dass es bisher keine Negativschlagzeilen bei pflanzlichen Potenzmitteln gab. Anders sieht es jedoch bei den Präparaten wie Viagra und Co. aus, wo es bereits einige Todesfälle gab.

Wenn man also schon die Wahl hat, dann sollten sich die Männer für pflanzliche Potenzmittel entscheiden und auf die chemischen Produkte, wie Viagra oder Cialis verzichten.  Produkte wie Butea superba oder Androforce können hier eine wirksame Alternative darstellen.

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