Autorenarchiv

Catuaba – natürliche Hilfe bei Potenzproblemen

Mittwoch, 5. November 2008 19:58

Auf der Suche nach Lösungen für ein nur zu menschliches und vor allem männliches Problem machen Männer sich häufig auf die Suche nach Lösungen für ihre Potenzprobleme. Denn die Aussprache mit Freunden, Bekannten, der Ehefrau oder Freundin ist oftmals keine wirkliche Option, der Besuch beim Facharzt zu langwierig und nervenaufreibend. Da fällt die Wahl dann zu Recht schnell auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel. Ein natürliches rezeptfreies Potenzmittel, dass vor allem in jüngerer Zeit für Aufsehen gesorgt hat ist Catuaba. Dieses Produkt wird aus verschiedenen Pflanzen hergestellt. Erstmalig wurde Catuaba 1904 von einem brasilianischen Pflanzenforscher beschrieben. Inhaltsstoffe von Catuaba sind die Tropan-Alkaloide Catuabine A, B, C und D, denen eine stark potenzstimulierende Wirkung nachgesagt werden konnte. Catuaba wird bereits seit Generationen bei den indigenen Völkern der Amazonasregion Brasiliens und anderen Einheimischen als Aphrodisiakum verwendet und es gilt als pflanzliches Viagra. In Brasilien wird es vor allem als Aphrodisiakum und zur Herstellung belebender und stärkender Tees verwendet-mit großem Erfolg. Dieses „pflanzliche Viagra“ sorgt für die Verhärtung und Aufrechterhaltung der Erektion auch über einen längeren Zeitraum und ermöglicht Männern mit erektilen Dysfunktionen somit wieder ein ungestörtes Liebesvergnügen, was ja automatisch zu einer Verbesserung des Gesamtbefindens beiträgt und das Selbstbewusstsein des betroffenen Mannes erheblich steigert. So gelingt dank Catuaba nicht nur in der Liebe wieder alles so, wie es soll, sondern auch in anderen „Projekten“. Dies gibt den notwendigen Anschub und die Energie, die für den Alltag benötigt wird. Somit lösen sich dank natürlicher und pflanzlicher Potenzmittel wie Catuaba, die nebenbei bemerkt erheblich günstiger sind wie zum Beispiel Viagra und auch noch ohne Rezept erhältlich sind, die Potenzprobleme gewissermaßen im Alleingang, ganz ohne die Inanspruchnahme von Fachärzten. Man kommt also ganz ohne lange Wartezeiten aus. Ganz zu schweigen von etwaigen Nebenwirkungen, die bei synthetischen Präparaten wie Viagra, Levitra und Cialis auftreten können: Diese sind bei der Einnahme von Catuaba praktisch auszuschließen

Thema: natürliche Potenzmittel, Potenzprobleme | Kommentare (0) | Autor: admin

Aphrodisiaka

Montag, 27. Oktober 2008 21:23

Die Geheimnisse des Sexuallebens sind größtenteils erforscht. Man weiß heute, dass es viele Substanzen und Lebensmittel gibt, die sich positiv auf das Sexualleben auswirken. Über Aphrodisiaka gibt es viele Überlieferungen in vielen Kulturen und von zahlreichen historischen Persönlichkeiten ist bekannt, dass sie Aphrodisiaka eingenommen haben, so zum Beispiel Napoleon, aber auch Robespierre oder Casanova vertrauten regelmäßig auf Aphrodisiaka wie Austern, Alkohol in Maßen und andere Lebensmittel. Heutzutage weiß man auch von Sellerie, Chili-Schoten, Petersilie, Granatäpfeln, Muskatnüssen, Pfeffer und Vanille, dass sie als Zutaten für ein so genanntes Liebesmahl durchaus zu empfehlen sind. Und es dürfte Sie als interessierten Leser vielleicht begeistern zu erfahren, dass viele Urvölker dieselbe Vokabel für „essen“ verwenden wie für „miteinander schlafen“- dies zeigt, wie dicht beide Themenbereiche liegen und dass schon seit Urzeiten die Verbindung zwischen Sex und Essen, zwischen Lust, Erotik und dem kulinarischen Genießen bekannt ist. Und so gibt es über die Kontinente verteilt bei allen Völkern und Stämmen eine Tradition der Aphrodisiaka, die über Generationen überliefert ist. Auch Muscheln gelten aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes als Aphrodisiakum. Diese Verbindung von Lebensmitteln und Sex geht wohl zurück auf die Tätigkeit des sich Öffnens, Genießens und sich seinen Sinnen hingeben. Die Bezeichnung Aphrodisiaka geht zurück auf Aphrodite, bekanntermaßen die griechische Göttin für Schönheit. Gewürze und Kräuter, die reich an Mineralien und Vitaminen sind, gehören ebenfalls zu den Aphrodisiaka. Und zweifellos in der ganzen Welt bekannt ist die aphrodisierende Wirkung scharfen Essens. Nicht zu vergessen die natürlichen und pflanzlichen Potenzmittel, die einen geradezu phänomenalen Siegeszug hinlegen in der letzten Zeit. Sie können im weiteren Sinne ebenfalls zu den Aphrodisiaka gerechnet werden.

Thema: Aphrodisiaka | Kommentare (0) | Autor: admin

Die Elfenblume – eine heranwachsende Konkurrenz für Viagra

Montag, 27. Oktober 2008 21:19

Langsam wird Gewissheit, was bisher nur eine Vermutung war: Das traditionelle chinesische Heilkraut Elfenblume, bereits seit langem als natürliches Aphrodisiakum bekannt,  kann als Potenzmittel den Vergleich mit dem Marktführer Viagra aufnehmen. Dies wurde vor kurzem in einer Studie der Universität Mailand bestätigt. Die Forscher belegten, dass sowohl Viagra als auch die Elfenblume auf dasselbe Enzym im Penis, die Phosphodiesterase, wirkten. Somit rückt die Elfenblume zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Viagra auf. Die Elfenblume ist ein ausdauerndes Sauerdorngewächs, das auf einem leicht feuchten und mit etwas Humos bedeckten Boden wächst. Die Elfenblume kann in Steingärten, Baumscheiben, Beeteinfassungen, Hangbepflanzungen, Kübeln, Steingärten, in Gehölzen und anderen Orten angepflanzt werden. Zu Beginn blüht die Elfenblume noch grün, danach geht sie ins bronzefarbene über. Die Elfenblume ist in China schon lange als Heilkraut bekannt.
Diese neue, bahnbrechende Entdeckung dürfte dieser Pflanze nun endgültig den Durchbruch verschaffen. Die Pflanze ist in allen handelsüblichen Pflanzenfachgeschäften erhältlich- doch von einer heimischen Verarbeitung der Elfenblume zu einem Potenzmittel ist abzuraten! Das kann im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gehen, jedoch nicht im bezweckten Sinn. Deshalb empfiehlt sich der Erwerb von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Wirkungspräparaten, die auf der Elfenblume basieren. Da im Rahmen der Studie der Wirkstoff Icariin leicht verändert und dann mit dem Enzym in Kontakt gebracht worden ist, das die Blutzufuhr in den Penis reguliert, konnte auch bewiesen werden, dass der Wirkstoff viel direkter als im Falle von Viagra wirkt und deshalb, so die Vermutungen der Wissenschaftler, ohne die von Viagra bekannten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden auskommt. Es zeigt sich auch hier, dass die Verwendung von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln gegenüber den synthetischen Potenzmitteln nur Vorteile bringt.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: admin

Bei Impotenz hilft am besten Mutter Natur!

Montag, 20. Oktober 2008 20:25

Welcher Mann hat nicht schon dieses fürchterliche Wort vernommen und dabei insgeheim gehofft: Hoffentlich wird mich das niemals betreffen! Was für Frauen die sexuelle Dysfunktion ist, ist für Männer die Impotenz. In einer Gesellschaft, die nach wie vor absolut auf Performance und Leistung ausgerichtet ist, spielt die Leistung eine zentrale Rolle- und diese Leistung erstreckt sich auch auf die Leistung im Bett. Ein Mann, nach wie vor gefangen in t raditionellen Klischees, hat es deshalb nicht leicht. Seit Jahrhunderten und kulturübergreifend gilt die Erektionsfähigkeit des Mannes als Ausdruck seiner Leistungsfähigkeit und im Umkehrschluss eine erektile Dysfunktion als Ausdruck des Scheiterns beziehungsweise der Unfähigkeit. Für Männer weltweit ist eine Impotenz nach wie vor mit Scham behaftet-umso besser und wissenswerter ist daher die Tatsache, dass es zahlreiche natürliche und pflanzliche Potenzmittel gibt, die vergleichsweise sehr gut wirken und es vollkommen mit synthetischen Präparaten wie Viagra, Cialis, Levitra und Co. aufnehmen. Mit einer Impotenz muss „Mann“ heutzutage nicht mehr zwangsläufig leben, es gibt genügend Wege, um erektile Dysfunktionen zu beheben und unter Kontrolle zu bekommen. Diese für den Mann ungemein wichtige Erkenntnis muss nur dementsprechend umgesetzt werden. Eine Alternative zu langwierigen und oftmals unzureichenden Konsultationen beim Facharzt stellen eben natürliche und pflanzliche Potenzmittel dar, die rezeptfrei und schnell verfügbar sind. Impotenz ist heutzutage wirklich kein Leiden mehr, mit dem „Mann“ sich lange herumplagen muss. Zahlreiche klinische Studien haben bis zur Gegenwart das Wirkungspotenzial von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln eindrucksvoll untermauert und lassen hoffen, dass auch die letzten Vorurteile gegenüber der Natur bald ausgeräumt sein werden.

Thema: Impotenz | Kommentare (0) | Autor: admin

Viagra vs. natürliche Potenzmittel

Montag, 20. Oktober 2008 19:59

Der Name Viagra dürfte mittlerweile jedem, insbesondere jedem Mann ein Begriff sein. Viagra steht für ein Potenzmittel, dass einen Siegeszug rund um die Welt angetreten hat. Es ist auf allen Kontinenten und in jedem Winkel der Erde bekannt und kann es sicherlich von der Markenbekanntheit her mit Coca Cola aufnehmen. Das Potenzmittel hat dem Konzern Pfizer, der vor der Einführung von Viagra nur Experten bekannt gewesen sein dürfte, zu globaler Bekanntheit und Milliardenumsätzen verholfen. Viagra ist eine der weitverbreitestenden Produkte in Sachen Potenzmittel, auch wenn es vielversprechendere natürliche Lösungen wie zum Beispiel die Wirkstoffe der Elfenblume gibt. Kürzlich haben Forscher der Universität Mailand herausgefunden, dass die Elfenblume es durchaus mit Viagra aufnehmen kann. Doch dieses Potenzmittel zehrt von seinem Nimbus als Allheilmittel. Millionen von Emailaccount-Besitzern werden täglich überflutet mit Angeboten, doch bitte Viagra zu diesem oder jenem günstigen Preis bei irgendwelchen dubiosen Anbietern zu kaufen. Viele Generika haben versucht, diesen Erfolg zu kopieren- mit durchaus gutem, wenn auch nicht vergleichbarem Erfolg. Dazu gehören zum Beispiel Levitra und Cialis. Doch bislang nur wenig herumgesprochen hat sich die Tatsache, dass es zahlreiche natürliche und pflanzliche Potenzmittel gibt, die es schon Lange mit den etablierten Potenzmitteln am Markt aufgenommen haben. Yohimbe etwa, oder andere Substanzen wie Muira Puama und Kamagra, haben sich schon längst am Markt durchgesetzt und sind für interessierte Männer eine wirkliche Alternative zu synthetischen Potenzmitteln – wie eben Viagra eines ist. Oftmals stellen sie einfach die bessere Lösung dar, weil ihre natürliche Wirkung vollauf vergleichbar ist, sie jedoch ganz ohne die typischen Nebenwirkungen auskommen.

Thema: Potenzmittel Viagra | Kommentare (0) | Autor: admin

Aphrodisiaka als Turbo für die Liebe

Montag, 20. Oktober 2008 19:41

Viele Männer und Frauen sehnen sich nach einer immer währenden, positiven „Performance“, wenn es um Sex geht. Vor allem die Männer wollen immer buchstäblich „gut dastehen“. Hierfür sind oftmals alle Mittel Recht: Die Nachfrage nach Aphrodisiaka und Potenzmitteln steigt seit Jahren. So werden verschiedenen Lebensmitteln Wirkungen als Aphrodisiaka nachgesagt, wie zum Beispiel Kopfsalat oder Feldsalat. Hierbei geht es vor allem um den Milchsaft von Kopfsalat, der von indigenen Völkern früher sogar als Samenflüssigkeit der Götter verehrt worden ist. Feldsalat soll opiatähnliche Stoffe enthalten, die entspannend für den Liebhaber sind. Auch Sellerie steht im Ruf, ein Aphrodisiakum für den Mann zu sein. Weitere Lebensmittel wie Austern und Meeresfrüchte allgemein sowie Chili-Schoten sind ebenfalls Aphrodisiaka und beeinflussen zunächst die Libido von Frauen und Männern, aber auch die Potenz von Männern positiv. Der Wunsch nach Lust- und potenzfördernden Mitteln ist fast so alt wie die Menschheit, weshalb es eine Vielzahl von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Aphrodisiaka gibt, die in der Überlieferungstradition von indigenen Völkern eine große Rolle spielen. Auch in der Literatur gibt es viele Beispiele für Aphrodisiaka, ebenso wie Historiker einwandfrei die Verwendung von Aphrodisiaka durch namhafte historische Persönlichkeiten wie Napoleon und andere belegt haben. In der Antike wurden unterschiedliche Pflanzenblätter, Früchte und Wurzeln kombiniert, um eine libidofördernde Wirkung zu erzielen. Der weltberühmte Liebhaber Casanova zum Beispiel schlürfte regelmäßig Austern, um die Standhaftigkeit im Bett aufrechterhalten zu können.

Thema: Aphrodisiaka | Kommentare (0) | Autor: admin

Potenzprobleme: Eine weitere „Crux“ unserer Lebensweise, die vor allem die Männer betrifft

Montag, 20. Oktober 2008 19:22

Es gibt Dinge, über die reden Männer unabhängig vom Bildungsgrad, dem so genannten sozialen Status, des Alters und anderer Faktoren: zum Beispiel über Potenzprobleme. Nun kann es viele Ursachen hierfür geben: Zu enge Hosen, die im Schritt kneifen, oder Fahrradsattel, etwa von Rennrädern, können ebenfalls zu Potenzproblemen führen. Weitere Ursachen für Potenzprobleme sind ganz klar das Rauchen, aber auch erhöhter Alkohol-oder Drogenkonsum können Potenzprobleme hervorrufen. Die Potenzprobleme können sowohl psychischer als auch physischer Natur sein. Die wichtigste Nachricht: Sie können behoben werden! Derartige Probleme müssen nicht von Dauer sein. Als Heilmethoden kommen sowohl synthetische Potenzmittel als auch pflanzliche und natürliche Potenzmittel in Frage. Bei synthetischen Potenzmitteln können jedoch mehr oder minder schwerwiegende Folgewirkungen eintreten. Dies ist bei natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln nicht der Fall, die auch rezeptfrei und ohne erforderliche ärztliche Konsultation zu beziehen sind. Hinzu kommt, dass man völlig ohne Wartezeiten auskommt und zudem auch sicherlich gern auf eine unzureichende medizinische Versorgung durch das Gesundheitswesen in seinem jetzigen Status verzichtet. Eine wunderbare Alternative hierzu ist deshalb der Bezug von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln im Internet im Falle von Potenzproblemen. So lässt sich das männliche Selbstbewusstsein schneller wieder in die Spur bringen, erektile Dysfunktionen können besser behoben werden. Dadurch verbessert sich die Gesamtsituation des betroffenen Mannes erheblich und die Ursache der schwerwiegenden Störungen wurde behoben, der Mann kann sich wieder frei und ungehindert in männlicher oder weiblicher Gesellschaft bewegen und muss nicht befürchten, im Falle eines Falles von seinem „besten Stück“ im Stich gelassen und eine schmählich empfundene erektile Dysfunktion erleiden zu müssen.

Thema: Potenzprobleme | Kommentare (0) | Autor: admin

Yohimbe bringt echtes Feuer in die Lenden

Donnerstag, 2. Oktober 2008 21:18

Die Vorbehalte gegenüber Wirkungspräparaten zur Behandlung von menschlichen beziehungsweise männlichen „Leiden“, denn um die soll es im Folgenden gehen sind ja allgegenwärtig und die Unwissenheit für natürliche und pflanzliche Potenzmittel sehr verbreitet. Weniger bekannt ist hingegen die Tatsache, dass hinter einer mächtigen Pharma-Industrie und einer ebenso mächtigen Schulmedizin natürlich vor allem, wie sollte es anders sein, Interessen stehen, die den Markt schön unter sich aufteilen wollen. Deshalb lohnt es, einen genaueren Blick auf das Angebot an Wirkungspräparaten auf rein pflanzlicher Basis zu werfen – etwa auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel. Yohimbe ist so ein natürliches und pflanzliches Potenzmittel, yohimbe-das natürliche potenzmitteldass auch von der Schulmedizin anerkannt ist. Bei Yohimbe handelt es sich um ein Rindenextrakt des Yohimbe-Baumes, der vor allem in Afrika ansässig ist.  Yohimbe führt zu enorm harten Erektionen. In der Vergangenheit war Yohimbe nicht unumstritten als Potenzmittel, mittlerweile ist es, gestützt durch klinische Studien, allgemein als Potenzmittel anerkannt. Neben einer ganzen Reihe von weiteren positiven Eigenschaften- u.a. wird Yohimbe eine antidepressive Wirkung nachgesagt und eine Erhöhung des Blutzuflusses zu den Extremitäten und damit auch in die Genitalien. Dadurch kann Impotenz wirksam bekämpft werden und die Lust am Sex durch den Mann zurückerobert! Doch Yohimbe kann noch mehr – neben seiner Wirkung als natürliches und pflanzliches Potenzmittel wirkt es durch seine durchblutungsfördernde Wirkung auch im Bereich der Herzinfarktprävention.  Ferner regt Yohimbe den Fettstoffwechsel an.

Thema: Aphrodisiaka, pflanzliche Potenzmittel, Potenzmittel Levitra, Potenzpillen, sexuelle Dysfunktion | Kommentare (0) | Autor: admin

Potenzmittel

Freitag, 26. September 2008 22:09

Der Wunsch, die männliche Potenz zu verbessern, regiert das überwiegend männliche Denken – bereits seit Hunderten von Jahren. Lang bevor sich die moderne Zivilisation entwickelte, gab es schon Kräuter und Pflanzen, denen nachgesagt wurde, dass sie positive Auswirkungen auf die männliche Potenz hätten. Von der Bedeutung der Potenzmittel zeugen auch heute noch zahlreiche Rituale weltweit- unter anderem Fruchtbarkeitsfeste in Japan, bei denen ein riesiger männlicher Phallus auf den Schultern mehrerer Männer durch die Straßen getragen wird- und die Überlieferung diverser Kulturen im Bezug auf die Wirkung von pflanzlichen und natürlichen Substanzen als Potenzmittel. Dies wird deutlich am Beispiel von Indianern, die im Einzugsgebiet des Amazonas leben. Sie haben zum Beispiel ein eigenes sogenanntes „Potenzholz“- Muira Puama-, dass den sexuellen Wunsch, die Libido und die sexuelle Leistung erhöht. Muira Puama erhöht die Durchblutung und hebt den Glukosespiegel, ferner dehnt es die Gefäße aus. Muira Puama ist eins der wirkungsstärksten natürlichen und pflanzlichen Potenzmittel und wird auch als „das Viagra des Amazonas“ bezeichnet. Muira Puama ist nur ein Beispiel für die Bedeutung des Thema Potenzmittels in der Geschichte der Menschheit – oftmals ist die Überlieferung hierzu älter als andere Kulturgegenstände, die heutzutage aus unserer modernen Zivilisation nicht mehr wegzudenken sind, wie zum Beispiel das Buch. Natürlich hat es seitdem eine ständige Weiterentwicklung der Potenzmittel gegeben, insbesondere die Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel konnte erfolgreich in wissenschaftlichen Testreihen nachgewiesen werden. Darüber hinaus sind natürliche Potenzmittel heutzutage in vielen Variationen erhältlich, die dem Nutzer- neben einer verbesserten Standhaftigkeit und sexuellen Ausdauer auch ein gehobenes Selbstbewusstsein verschaffen. Denn ebenso überliefert wie Potenzmittel an sich ist auch die Strahlkraft der Erektionsfähigkeit des Mannes als Zeichen von Stärke und Ausdruck von Potenz und damit seiner Macht- oder Ohnmacht.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: admin

Die Geschichte des Potenzmittels Vardenafil – besser bekannt als Cialis

Freitag, 26. September 2008 20:54

Die Entstehung von Medikamenten beginnt wie eigentlich fast immer auch im Fall des Potenzmittels Cialis im Labor. Angespornt von dem weltumspannenden Erfolg des Potenzmittels Viagra aus dem Hause Pfizer, arbeiteten Forscher weltweit in Laboratorien an einem möglichem Nachfolgeprodukt. Der Erfolg von Viagra war einfach zu verlockend: Durch dieses Potenzmittel schwoll der Börsenwert von Pfizer gewissermaßen über Nacht gewaltig an, Pfizer wurde zu einem milliardenschweren Unternehmen – dank eines einzigen Potenzmittels. Kein Wunder also, dass die Konkurrenten im Markt für Potenzmittel sich daran machten, Nachfolger zu entwickeln. Dabei wurde die Basis von Viagra erfolgreich kopiert: Bei Vardenafil, dem Basis-Wirkstoff von Cialis, dass 2003 in der Forschungsabteilung von Eily Lilly entwickelt worden ist, handelt es sich ebenso wie bei den Nachfolgern und Generika, etwa aus dem Hause BayerHealthcare um einen PDE-5-Hemmer. Vardenafil Cialis wirkt also genauso wie Viagra und steht auch sonst dem Protagonisten in nichts nach- abgesehen davon, dass Cialis günstiger ist als Viagra. Im März 2003 wurde Cialis in Europa zugelassen. Die Vermarktung von Vardenafil unter dem Namen Cialis durch Eily Lilly erfolgte dann weltweit. Die Wirkung von Cialis ist relativ simpel zu erklären: Die Dauerhaftigkeit der Erektion wird durch ein Gleichgewicht zwischen körpereigenen Substanzen gesteuert- wichtig bei der Wirkung von Cialis ist vor allem die zweite Substanz, die sogenannte Phosphodiesterase-Typ 5 (PDE-5) – sie lässt die Erektion abschlaffen durch den Abbau der ersten Substanz. Genau dort setzt ein PDE-5-Hemmer und damit die Wirkung von Cialis an. Cialis hemmt schlicht und einfach die Wirkung von PDE-5-deshalb der Name PDE-5-Hemmer. Cialis sorgt so dafür, dass die Erektion hart bleibt – auch über Stunden.

Thema: Potenzmittel Cialis | Kommentare (0) | Autor: admin