Beitrags-Archiv für die Kategory 'Aphrodisiaka'

Damiana sorgt für sexuelle Ausdauer und Potenz

Dienstag, 18. November 2008 17:31

Damiana, auch bekannt unter dem Namen Turnera diffusa, ist ein Strauchgewächs, dass in  Mittelamerika, Mexiko, Südamerika und in der Karibik vorkommt. Es gehört zur Familie der Turneraceae. Damiana ist ein verhältnismäßig kleiner Strauch, der kleine, aromatische Blüten hervorbringt. Aus den Blätter wird bereits seit Generationen von Einwohnern in den genannten Regionen ein Tee hergestellt, der unter den Eingeborenen in Zentral-und  Südamerika aufgrund seiner aphrodisierenden Effekte getrunken wird. Der aphrodisierende Effekt ist bereits von spanischen Missonaren bemerkt worden. Sie stellten damals fest, dass die mexikanischen Indianer einen Damiana-Tee tranken, der mit Zucker gemischt wurde, augenscheinlich zum Zwecke der Förderung der erektilen Potenz.
Dieser Gebrauch von Damiana hat sich bis heute erhalten, darüber hinaus ist es heutzutage fester Bestandteil der Kräutermedizin, um Leiden, die von Husten über Verstopfungen bis hin zu Depressionen reichen. So konnte sich Damiana zu einer festen Komponente auch für die Behandlung von erektilen Dysfunktionen entwickeln. Es besticht vor allem durch seine komplikationsfreie Verfügbarkeit und die lange Tradition der Verwendung: Damiana bekommt man rezeptfrei und kann dabei auch noch ganz auf lange Wartezeiten beim Arzt verzichten. Seine stark aphrodisierende Wirkung ist unbestritten und konnte im Rahmen zahlreicher klinischer Studien bestätigt werden. Es verbreitert die Blutgefäße und behebt damit erektile Dysfunktionen.

Historisch betrachtet, hat Damiana Verwendung gefunden für die Behandlung von Inkontinenz, Verstopfungen, Depressionen und Kopfschmerzen, vor allem in der Kultur der Mayas, die damit lange gut gefahren sind. So konnte sich Damiana seine Reputation als Kräuterheilmittel erarbeiten. Es empfiehlt sich für alle Männer, die unter erektilen Dysfunktionen oder Impotenz leiden, weil es ganz auf schwerwiegende Nebenwirkungen, wie sie zum Beispiel von synthetischen Produkten bekannt sind, auskommt. Damiana-Produkte kann man einfach und rezeptfrei im Internet bestellen.

Thema: Aphrodisiaka | Kommentare (0) | Autor: admin

Aphrodisiaka

Montag, 27. Oktober 2008 21:23

Die Geheimnisse des Sexuallebens sind größtenteils erforscht. Man weiß heute, dass es viele Substanzen und Lebensmittel gibt, die sich positiv auf das Sexualleben auswirken. Über Aphrodisiaka gibt es viele Überlieferungen in vielen Kulturen und von zahlreichen historischen Persönlichkeiten ist bekannt, dass sie Aphrodisiaka eingenommen haben, so zum Beispiel Napoleon, aber auch Robespierre oder Casanova vertrauten regelmäßig auf Aphrodisiaka wie Austern, Alkohol in Maßen und andere Lebensmittel. Heutzutage weiß man auch von Sellerie, Chili-Schoten, Petersilie, Granatäpfeln, Muskatnüssen, Pfeffer und Vanille, dass sie als Zutaten für ein so genanntes Liebesmahl durchaus zu empfehlen sind. Und es dürfte Sie als interessierten Leser vielleicht begeistern zu erfahren, dass viele Urvölker dieselbe Vokabel für „essen“ verwenden wie für „miteinander schlafen“- dies zeigt, wie dicht beide Themenbereiche liegen und dass schon seit Urzeiten die Verbindung zwischen Sex und Essen, zwischen Lust, Erotik und dem kulinarischen Genießen bekannt ist. Und so gibt es über die Kontinente verteilt bei allen Völkern und Stämmen eine Tradition der Aphrodisiaka, die über Generationen überliefert ist. Auch Muscheln gelten aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes als Aphrodisiakum. Diese Verbindung von Lebensmitteln und Sex geht wohl zurück auf die Tätigkeit des sich Öffnens, Genießens und sich seinen Sinnen hingeben. Die Bezeichnung Aphrodisiaka geht zurück auf Aphrodite, bekanntermaßen die griechische Göttin für Schönheit. Gewürze und Kräuter, die reich an Mineralien und Vitaminen sind, gehören ebenfalls zu den Aphrodisiaka. Und zweifellos in der ganzen Welt bekannt ist die aphrodisierende Wirkung scharfen Essens. Nicht zu vergessen die natürlichen und pflanzlichen Potenzmittel, die einen geradezu phänomenalen Siegeszug hinlegen in der letzten Zeit. Sie können im weiteren Sinne ebenfalls zu den Aphrodisiaka gerechnet werden.

Thema: Aphrodisiaka | Kommentare (0) | Autor: admin

Aphrodisiaka als Turbo für die Liebe

Montag, 20. Oktober 2008 19:41

Viele Männer und Frauen sehnen sich nach einer immer währenden, positiven „Performance“, wenn es um Sex geht. Vor allem die Männer wollen immer buchstäblich „gut dastehen“. Hierfür sind oftmals alle Mittel Recht: Die Nachfrage nach Aphrodisiaka und Potenzmitteln steigt seit Jahren. So werden verschiedenen Lebensmitteln Wirkungen als Aphrodisiaka nachgesagt, wie zum Beispiel Kopfsalat oder Feldsalat. Hierbei geht es vor allem um den Milchsaft von Kopfsalat, der von indigenen Völkern früher sogar als Samenflüssigkeit der Götter verehrt worden ist. Feldsalat soll opiatähnliche Stoffe enthalten, die entspannend für den Liebhaber sind. Auch Sellerie steht im Ruf, ein Aphrodisiakum für den Mann zu sein. Weitere Lebensmittel wie Austern und Meeresfrüchte allgemein sowie Chili-Schoten sind ebenfalls Aphrodisiaka und beeinflussen zunächst die Libido von Frauen und Männern, aber auch die Potenz von Männern positiv. Der Wunsch nach Lust- und potenzfördernden Mitteln ist fast so alt wie die Menschheit, weshalb es eine Vielzahl von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Aphrodisiaka gibt, die in der Überlieferungstradition von indigenen Völkern eine große Rolle spielen. Auch in der Literatur gibt es viele Beispiele für Aphrodisiaka, ebenso wie Historiker einwandfrei die Verwendung von Aphrodisiaka durch namhafte historische Persönlichkeiten wie Napoleon und andere belegt haben. In der Antike wurden unterschiedliche Pflanzenblätter, Früchte und Wurzeln kombiniert, um eine libidofördernde Wirkung zu erzielen. Der weltberühmte Liebhaber Casanova zum Beispiel schlürfte regelmäßig Austern, um die Standhaftigkeit im Bett aufrechterhalten zu können.

Thema: Aphrodisiaka | Kommentare (0) | Autor: admin

Yohimbe bringt echtes Feuer in die Lenden

Donnerstag, 2. Oktober 2008 21:18

Die Vorbehalte gegenüber Wirkungspräparaten zur Behandlung von menschlichen beziehungsweise männlichen „Leiden“, denn um die soll es im Folgenden gehen sind ja allgegenwärtig und die Unwissenheit für natürliche und pflanzliche Potenzmittel sehr verbreitet. Weniger bekannt ist hingegen die Tatsache, dass hinter einer mächtigen Pharma-Industrie und einer ebenso mächtigen Schulmedizin natürlich vor allem, wie sollte es anders sein, Interessen stehen, die den Markt schön unter sich aufteilen wollen. Deshalb lohnt es, einen genaueren Blick auf das Angebot an Wirkungspräparaten auf rein pflanzlicher Basis zu werfen - etwa auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel. Yohimbe ist so ein natürliches und pflanzliches Potenzmittel, yohimbe-das natürliche potenzmitteldass auch von der Schulmedizin anerkannt ist. Bei Yohimbe handelt es sich um ein Rindenextrakt des Yohimbe-Baumes, der vor allem in Afrika ansässig ist.  Yohimbe führt zu enorm harten Erektionen. In der Vergangenheit war Yohimbe nicht unumstritten als Potenzmittel, mittlerweile ist es, gestützt durch klinische Studien, allgemein als Potenzmittel anerkannt. Neben einer ganzen Reihe von weiteren positiven Eigenschaften- u.a. wird Yohimbe eine antidepressive Wirkung nachgesagt und eine Erhöhung des Blutzuflusses zu den Extremitäten und damit auch in die Genitalien. Dadurch kann Impotenz wirksam bekämpft werden und die Lust am Sex durch den Mann zurückerobert! Doch Yohimbe kann noch mehr - neben seiner Wirkung als natürliches und pflanzliches Potenzmittel wirkt es durch seine durchblutungsfördernde Wirkung auch im Bereich der Herzinfarktprävention.  Ferner regt Yohimbe den Fettstoffwechsel an.

Thema: Aphrodisiaka, Potenzmittel Levitra, Potenzpillen, pflanzliche Potenzmittel, sexuelle Dysfunktion | Kommentare (0) | Autor: admin

Aphrodisiaka - auf die Natur vertrauen

Freitag, 6. Juni 2008 11:10

Der Traum ist so alt wie die Menschheit selbst und man kann sicherlich darüber streiten, ob der Apfel in der Schöpfungsgeschichte ein Aphrodisiakum war oder nicht; jedenfalls symbolisierte er eines. Gemeint ist die sexuelle Begierde und ihre ungehemmte Auslebung sowie die Stimulanz der sexuellen Begierde durch zusätzliche Anreize. Viele Kulturen seit der Steinzeit haben auf allen Kontinenten unterschiedliche, wirksame und weniger wirksame Methoden sexueller Stimulanz und Aphrodisiaka gekannt. Bis in die Gegenwart haben sich- erst durch Überlieferung, dann durch wissenschaftliche Erkenntnisse eine Reihe von Aphrodisiaka durchgesetzt, die auf jedem Lebensmittelmarkt der Welt zu finden. Chilli gehört definitiv dazu, aber auch Ingwer, Sellerie oder Spargel wobei Letzterer die erotische Wirkung durch einen unangenehmen Nebengeruch beim Wasserlassen etwas eintrüben mag. Dennoch lohnt es sich- bevor überhaupt der Griff zu einer „Chemiekeule“ in Erwägung gezogen wird, zunächst mal das gesamte Sortiment pflanzlicher und natürlicher Substanzen auszuprobieren, denn deren Wirksamkeit ist unbestritten. Schon seit Menschheitsgedenken wurden Säfte, Kräuter, Pulver und Gewürze und andere Aphrodisiaka konsumiert, um in erotische Stimmung zu geraten. Dass Liebe durch den Magen geht, ist bekannt und dass guter Sex beim Essen anfängt, ist da nur die konsequente Fortsetzung. Chili führt zum Beispiel zu Opiatausschüttungen des Körpers- er wird „abgehärtet“, schmerzunempfindlich und euphorisch. Auch Sellerie besitzt eine anregende Wirkung. Die enthaltenen ätherischen Öle kurbeln den Stoffwechsel kräftig an. In jedem Fall sollte man bevor voreilig und hastig ein Arzttermin anberaumt wird, um die sexuelle Gesundheit checken zu lassen, auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka zurückgreifen. Der Körper wird es durch gesteigerte Lust und ein intensiveres Liebesleben danken. Eine an sich gute körperliche Verfassung kann schließlich auch durch den Einsatz falscher Medikamente und vermeintlicher „Super-Tropfen“ oder ähnlichem Gebräu aus dem Erotik-Fachhandel beeinträchtigt werden, allergische Reaktionen oder Allergieschocks können auftreten und dergleichen mehr ganz zu schweigen von Fällen von Bewusstlosigkeit, wie sie etwa von Poppers bekannt geworden sind, einer szeneüblichen „Chemiekeule“ im wahrsten Sinne des Wortes! Dann doch lieber natürliche Substanzen, die der Körper kennt und verträgt.

Thema: Aphrodisiaka | Kommentare (0) | Autor: admin