Beitrags-Archiv für die Kategory 'Impotenz'

Impotenz

Dienstag, 8. Dezember 2009 10:33

Wird in der Öffentlichkeit über Impotenz gesprochen, ist damit meist einseitig eine nicht oder nur wenig ausgeprägte Fähigkeit des Mannes zum Erreichen der Gliedversteifung gemeint. Impotenz wird so meist mit dem klassischen „Hänger“ umschrieben. Daneben wird aber auch die Unfähigkeit zur Fortpflanzung allgemein als Impotenz bezeichnet. Gemeint ist hier, dass kein fortpflanzungsfähiges Sperma produziert wird.

Besonders bei der erstgenannten Form der Impotenz, also der nicht ausreichenden Gliedsteife werden gern Viagra oder auch Cialis zum Einsatz gebracht, um die sexuelle Funktionsfähigkeit des männliches Gliedes zu unterstützen. Ausgangspunkt für die Anwendung ist dabei meist eine ärztliche Diagnose, da besonders Viagra in Deutschland zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten zählt. Zu diesem Schritt gehört bei den meisten Männern eine gute Portion Mut, müssen sie sich doch eingestehen, sexuell nicht ausreichend potent zu sein.

Oftmals wird auch versucht, Viagra oder Cialis über die Online-Apotheken, meist auch aus dem Ausland ohne Vorlage eines Rezeptes zu erhalten. Dabei muss aber immer auch klar sein, dass mit den Nebenwirkungen gerechnet werden muss und gerade bei regelmäßiger Einnahme synthetischer Medikamente bei vermutetet Impotenz eine sonstige körperliche Gesundheit vorliegen sollte.

Alternativ zu den chemischen Substanzen von Viagra und Cialis können aber auch viele pflanzliche Mittel zum Einsatz kommen. Die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen ist dabei wesentlich geringer und auch die Auswahl verschiedener Präparate lässt dem Anwender mehrere Möglichkeiten offen. Dass pflanzliche Wirkstoffe in aller Regel die bessere Lösung sein kann, ergibt sich schon aus der Erfahrung, die die Menschheit mit diesen Mitteln sammeln konnte. Noch bevor künstlich gewonnene Substanzen als Arzneimittel aufkamen, haben sich die Menschen aus der Apotheke der Natur bedient. Daher entsprechen die meisten pflanzlichen Präparate auch eher der Natur des Menschen und sind bei richtiger Dosierung und Einnahme im Wesentlichen auch deutlich verträglicher.

So lassen sich auch die unliebsamen Erscheinungen der Impotenz mit pflanzlichen Arzneimitteln wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana gezielt behandeln. Die Erfahrungen sind dabei meist recht positiv zu bewerten. Oftmals erreichen betroffene Männer wieder die volle Potenz und klagen deutlich seltener über verschiedene Errektionsstörungen. Klar sein muss jedoch, dass die zweite Form der Impotenz, nämlich das Fehlen fortpflanzungsfähiger Spermien weder mit Viagra oder Cialis, noch mit pflanzlichen Mitteln korrigiert werden kann.

Bei der klassischen Impotenz jedoch sind die natürlichen Heilmittel den synthetischen Medikamenten in aller Regel vorzuziehen, da dann deutlich weniger mit unangenehmen Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten gerechnet werden muss. Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana erfüllen bei den meisten Betroffenen den gleichen Zweck wie Viagra und Co., glänzen aber durch eine bessere Verträglichkeit und ersparen oftmals auch den unangenehmen Weg zum Facharzt.

Langfristig gesehen ist die Einnahme natürlicher Präparate bei der klassischen Form der Impotenz der angenehmere und gesündere Weg, um wieder zu dauerhafter Männlichkeit zu kommen und den Spaß am Sexualleben wieder zurück zu erlangen.

Thema: Impotenz | Kommentare (0) | Autor: admin

Muira puama: Für eine natürliche und pflanzliche Behandlung von Impotenz

Donnerstag, 25. Dezember 2008 21:11

Das brasilianische Kraut Muira puama, auch als mura puama bekannt, zeichnet sich durch eine wirkungsvolle Hilfe bei erektilen Dysfunktionen aus. Darüber hinaus ist es zunehmend auch zur Steigerung der Libido beiderlei Geschlechts, also als Aphrodisiakum, bekannt.  Schließlich ist es auch ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel für die Erhöhung des allgemeinen Wohlbefindens und der Geistesmüdigkeit.

Bei Muira puama handelt es sich um einen Busch beziehungsweise einen kleinen Baum, der bis zu 5 Meter groß wird, und Blüten hervorbringt, die einen jasminähnlichen Duft produzieren. Die eingeborenen Stämme Brasiliens benutzen die Wurzeln seit Generationen in Form von Tees als Aphrodisiakum, für die Behandlung von Impotenz und erektilen Dysfunktionen, darüber hinaus auch bei Störungen des Nervensystems, gastro-intestinale Störungen und anderem mehr. Muira Puama ist auch in Europa im Rahmen von homöopathischen Heilverfahren eine Zeitlang verwendet worden und wird im britischen Kräuterarzneibuch, eine Quelle der Kräutermedizin der britischen Kräutermedizin-Vereinigung als Potenzmittel für die Behandlung von Dysenterie und Impotenz empfohlen.
Das Kraut gehört zur Familie der Olacaceae und Ptychopetalum (Sorte olacoides) und ist als Muira Puama, Marapuama, Marapama, Kraft-Holz und Potenzholz bekannt. Die Rinde und die Wurzeln werden bei der Erstellung von natürlichen Potenzmitteln verwendet. Es hat sich einen Ruf als „Kräuterviagra“ erworben. Seine Wirkung ist am Institut für Sexualwissenschaften in Paris / Frankreich umfangreich untersucht worden. Dabei konnte gezeigt werden, dass es bei der Unterstützung und der Erhöhung des sexuellen Wunsches und bei der Aufrechterhaltung von Erektionen wirkungsvoll ist.

Zu den Inhaltsstoffen gehören Fettsäuren, Sterine, Cumarin, Alkaloide und relevante Öle. Zweifelsfrei fest steht, dass es als natürliches und pflanzliches Potenzmittel eine Alternative zu synthetischen Präparaten ist und ganz ohne unerwünschte Nebenwirkungen auskommt.
zur Online-Bestellung von Muira-Puama im Synergiekomplex

Thema: Impotenz, Potenzpillen, pflanzliche Potenzmittel, sexuelle Dysfunktion | Kommentare (0) | Autor: admin

Bei Impotenz hilft am besten Mutter Natur!

Montag, 20. Oktober 2008 20:25

Welcher Mann hat nicht schon dieses fürchterliche Wort vernommen und dabei insgeheim gehofft: Hoffentlich wird mich das niemals betreffen! Was für Frauen die sexuelle Dysfunktion ist, ist für Männer die Impotenz. In einer Gesellschaft, die nach wie vor absolut auf Performance und Leistung ausgerichtet ist, spielt die Leistung eine zentrale Rolle- und diese Leistung erstreckt sich auch auf die Leistung im Bett. Ein Mann, nach wie vor gefangen in t raditionellen Klischees, hat es deshalb nicht leicht. Seit Jahrhunderten und kulturübergreifend gilt die Erektionsfähigkeit des Mannes als Ausdruck seiner Leistungsfähigkeit und im Umkehrschluss eine erektile Dysfunktion als Ausdruck des Scheiterns beziehungsweise der Unfähigkeit. Für Männer weltweit ist eine Impotenz nach wie vor mit Scham behaftet-umso besser und wissenswerter ist daher die Tatsache, dass es zahlreiche natürliche und pflanzliche Potenzmittel gibt, die vergleichsweise sehr gut wirken und es vollkommen mit synthetischen Präparaten wie Viagra, Cialis, Levitra und Co. aufnehmen. Mit einer Impotenz muss „Mann“ heutzutage nicht mehr zwangsläufig leben, es gibt genügend Wege, um erektile Dysfunktionen zu beheben und unter Kontrolle zu bekommen. Diese für den Mann ungemein wichtige Erkenntnis muss nur dementsprechend umgesetzt werden. Eine Alternative zu langwierigen und oftmals unzureichenden Konsultationen beim Facharzt stellen eben natürliche und pflanzliche Potenzmittel dar, die rezeptfrei und schnell verfügbar sind. Impotenz ist heutzutage wirklich kein Leiden mehr, mit dem „Mann“ sich lange herumplagen muss. Zahlreiche klinische Studien haben bis zur Gegenwart das Wirkungspotenzial von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln eindrucksvoll untermauert und lassen hoffen, dass auch die letzten Vorurteile gegenüber der Natur bald ausgeräumt sein werden.

Thema: Impotenz | Kommentare (0) | Autor: admin

Rauchen und Impotenz

Dienstag, 17. Juni 2008 20:10

Rauchen hat bekanntermaßen viele schlechte Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden soll. Neben dem Risiko an Lungenkrebs zu erkrankten und wesentlich früher zu sterben, leiden Raucher auch unter dem Risiko, impotent zu werden- sowohl im Hinblick auf die Dichte „ihrer“ Samenzellen bzw. der Anzahl der Spermien in ihrem Samen, als auch auf die Stabilität ihrer Erektionen. Da jedoch kein betroffener Mann wirklich gern über seine- temporäre oder dauerhafte- Impotenz redet und demzufolge auch kein Austausch zwischen Betroffenen stattfindet, rennen viele Betroffene gleich zum Arzt-doch das muss nicht sein! Anstatt auf synthetische, eventuell mit Spätfolgen und risikoreichen Nebenwirkungen behaftete Produkte zu vertrauen, lohnt es sich, auch mal zu sondieren, was der Markt für natürliche und pflanzliche Produkte hergibt, um dieses Problem zu beheben. Schließlich hat es hier in den letzten Jahren eine enorme Weiterentwicklung gegeben.

Neben den bereits bekannten Lebensmitteln wie Chillischoten, Sellerie, aber auch Spargel, Ingwer, Ananas und andere, die aphrodisierend wirken und eine temporäre Impotenz beheben können, gibt es auch weitere Substanzen wie Arginin und Butea superba, die auch bei schwerwiegenderen erektilen Dysfunktionen eine Alternative darstellen, die es sich auszuprobieren lohnt. Im Gegensatz dazu stehen Viagra und Co. mit bisweilen unkalkulierbaren Nebenwirkungen- also, was hat man schon zu verlieren, wenn man es mit pflanzlichen und natürlichen Substanzen probiert? Fast von selbst versteht sich die Tatsache, dass auch das beste Potenzmittel nur so gut sein kann, wie der Patient der es nimmt, oder anders gesagt: Das Rauchen muss natürlich eingeschränkt und am Besten ganz aufgegeben werden. Neben den bekannten und bereits erwähnten Nebenwirkungen und Spätfolgen wird sich auch die sexuelle Funktionsweise stark verbessern, wenn die Giftstoffe aus der Zigarette nicht mehr auf den Organismus und vor allem auf die Blutgefäße einwirken. Erst dann können natürliche und pflanzliche Substanzen ihre Wirkung entfalten.

Thema: Impotenz | Kommentare (0) | Autor: admin

Impotenz und Lösungen

Dienstag, 17. Juni 2008 19:51

Kein Mann wird von sich behaupten, dass er wirklich gern über Impotenz spricht. Und gerade in dieser Sprachlosigkeit liegt ein ernsthaftes Problem: Wo sollen sich Männer den schließlich informieren, wenn nicht im direkten Gespräch und im Austausch mit anderen Männern, die vielleicht auch- in mehr oder minder abgeschwächter Form- betroffen sind?

Klar: Das Internet wird für viele betroffene Männer die erste Anlaufstelle sein- und das sollte es auch bleiben. Schließlich kann man sich sowohl die besten Informationen online holen als auch die entsprechenden Produkte ohne viel Aufhebens bestellen, die zudem eine oftmals wirksamere Alternative darstellen als entsprechende synthetische Produkte, die vom Arzt verschrieben werden. Schließlich hält „Mutter Natur“ eine Reihe von Aphrodisiaka bereit, die bei derartigen Problemen bereits Abhilfe schaffen können. Sobald man äußere Rahmenbedingungen wie Stress in der Beziehung oder bei der Arbeit, Arbeitslosigkeit, Depressionen, andere Einflussfaktoren auf die menschliche Psyche entsprechend ausgemacht und dementsprechende Abhilfe geschaffen hat, kann die Einnahme von natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln erfolgen. Eine gute Ausgangsbasis sind eine Reihe von Lebensmitteln wie Sellerie, Ingwer, Saffran, Champagner, Austern, Trüffel, Kaviar und andere Mittel- sie enthalten Wirkstoffe, die aphrodisierend oder durchblutungsfördernd wirken-und damit die Durchblutung in den Genitalien fördern. Weitere, viel beachtete und wissenschaftlich bereits untersuchte, pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka und Potenzmittel sind zum Beispiel Arginin oder Butea Superba. Arginin ist eigentlich ein Muskelaufbaupräparat, dass jedoch vor allem durchblutungsfördernd wirkt und deshalb auch als Potenzmittel eingesetzt werden kann. Butea Superba ist eine Pflanze, die nur im thailändischen Regenwald und nur auf 400 Metern Höhe wächst. Butea Superba hat besondere Eigenschaften, die die Manneskraft wieder so richtig in Wallung bringen. Alles in allem sollte man also zunächst den Markt sondieren und sich umfassend informieren, bevor man den Arzt aufsucht - es lohnt sich, seine Gesundheit zu schonen, in dem man auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka sowie Potenzmittel vertraut.

Thema: Impotenz | Kommentare (0) | Autor: admin

Impotenz und was man(n) dagegen tun kann

Montag, 9. Juni 2008 21:26

Impotenz ist ein Problem, dass alle Männer aller Altersgruppen betrifft. Sie kann sowohl temporär als auch langfristig sein. Manchmal tritt Impotenz nur aufgrund von äußeren Rahmenbedingungen auf Stress in der Beziehung oder bei der Arbeit, Arbeitslosigkeit, Depressionen, andere Einflussfaktoren auf die menschliche Psyche, sodass die Impotenz beim „Abklingen“ dieser äußeren Rahmenbedingungen ebenfalls wieder abklingen kann. Anders sieht die Sache aus bei physischen Ursachen für Impotenz: wenn etwa die körperliche „Infrastruktur“ Defizite aufweist, die den Aufbau einer stabilen Erektion beeinträchtigen. Einer Impotenz mit psychischen Ursachen kann oft natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln abgeholfen werden. Bevor man den Arzt aufsucht, sich dort synthetische Substanzen verschreiben lässt, die womöglich sogar eine Medikamentenunverträglichkeit oder Allergieschocks hervorrufen, lohnt es sich zu prüfen, welche natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmittel es gibt. Schon in der häuslichen Küche gibt es viele interessante Substanzen, die helfen, eine erektile Dysfunktion und Impotenz zu überwinden. Oft über Generationen sind zahlreiche natürliche und pflanzliche Mittel eingesetzt worden, die deshalb als bewährt gelten dürfen: Chili, Ingwer, Saffran, Sellerie und Austern gehören sicherlich zu dieser Gruppe. Dann gibt es noch Substanzen, die nur in bestimmten Regionen der Welt vorkommen und demzufolge auch nur in bestimmten Kulturen zum Einsatz kommen. Butea superba ist so ein Fall: Diese Pflanze wächst nur auf 400 Metern Höhe über dem Meeresspiegel im thailändischen Regenwald und weist ganz besondere Eigenschaften auf, die die Manneskraft wieder so richtig in Wallung bringen. Alles in allem sollte man also zunächst den Markt sondieren und sich umfassend informieren, bevor man den Arzt aufsucht- es lohnt sich, seine Gesundheit zu schonen, in dem man nur auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka sowie Potenzmittel vertraut. Schließlich sind wir als menschliche Wesen ja auch in besonderem Maße chemischen Substanzen in unserer unmittelbaren Umgebung ausgesetzt, die täglich auf uns einwirken höchste Zeit, diesem Trend mit der Rückkehr zu natürlichen und pflanzlichen Produkten entgegenzusteuern.

Thema: Impotenz | Kommentare (0) | Autor: admin