Ginkgo biloba

Mittwoch, 19. November 2008 12:13

Während die klassische Medizin ein saturierter Wirtschaftszweig mit einer äußerst starken Lobby geworden ist, hat der Wunsch der Menschen nach Natürlichkeit anstelle von belastender Chemie auch vor der Medizin nicht halt gemacht. Es ist kein Zufall, dass für natürliche rezeptfreie Potenzmittel in den letzten Jahren exponentielle Absatzsteigerungen zu verzeichnen waren: Neuere, aktuelle Studien haben die Wirksamkeit ginkgo biloba - potenzkraft aus der naturvon pflanzlichen rezeptfreien  Potenzmitteln untermauert. Sie haltem dem Vergleich mit synthetischen Präparaten mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes stand und erhalten dem Organismus seine Natürlichkeit.

Eine dieser natürlichen Substanzen ist Ginkgo Biloba, dessen umfangreicher Nutzen für den menschlichen Körper bereits umfangreich dokumentiert worden ist. Ginkgo Biloba ist zum Beispiel erfolgreich bei der Behandlung von Demenz, aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkung, die auch im Lendenbereich  zum Tragen kommt. Der Ginkgo-Baum, genannt Ginkgo Biloba, ist der älteste Baum der Welt, der bereits seit etwa 250 Millionen Jahren existiert. Seine Blätter werden in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit ungefähr 500 Jahren eingesetzt.

Seit etwa 30 Jahren wird Ginkgo-Konzentrat hergestellt. Die Ergebnisse mehrerer klinischer Studien haben Ginkgo Biloba als Wirkstoff bereits fest im Bereich der Schulmedizin etablierern können. Auch als natürliches rezeptfreies Potenzmittel wird es in steigendem Maße verschrieben, auch und gerade aufgrund seiner guten Verträglichkeit bei gleicher Leistung im Vergleich zu synthetischen Präparaten. Es verbessert die Zirkulationsfähigkeit des Blutes, ganz allgemein den Blutkreislauf, sowie die kognitiven Funktionen. Kurz um: Sie können Ihre Gesundheit vertrauensvoll in die Hände der Natur legen, in dem Sie sich bei erektilen Dysfunktionen und Impotenz von Ginkgo Biloba „helfen“ lassen.

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Damiana sorgt für sexuelle Ausdauer und Potenz

Dienstag, 18. November 2008 17:31

Damiana, auch bekannt unter dem Namen Turnera diffusa, ist ein Strauchgewächs, dass in  Mittelamerika, Mexiko, Südamerika und in der Karibik vorkommt. Es gehört zur Familie der Turneraceae. Damiana ist ein verhältnismäßig kleiner Strauch, der kleine, aromatische Blüten hervorbringt. Aus den Blätter wird bereits seit Generationen von Einwohnern in den genannten Regionen ein Tee hergestellt, der unter den Eingeborenen in Zentral-und  Südamerika aufgrund seiner aphrodisierenden Effekte getrunken wird. Der aphrodisierende Effekt ist bereits von spanischen Missonaren bemerkt worden. Sie stellten damals fest, dass die mexikanischen Indianer einen Damiana-Tee tranken, der mit Zucker gemischt wurde, augenscheinlich zum Zwecke der Förderung der erektilen Potenz.
Dieser Gebrauch von Damiana hat sich bis heute erhalten, darüber hinaus ist es heutzutage fester Bestandteil der Kräutermedizin, um Leiden, die von Husten über Verstopfungen bis hin zu Depressionen reichen. So konnte sich Damiana zu einer festen Komponente auch für die Behandlung von erektilen Dysfunktionen entwickeln. Es besticht vor allem durch seine komplikationsfreie Verfügbarkeit und die lange Tradition der Verwendung: Damiana bekommt man rezeptfrei und kann dabei auch noch ganz auf lange Wartezeiten beim Arzt verzichten. Seine stark aphrodisierende Wirkung ist unbestritten und konnte im Rahmen zahlreicher klinischer Studien bestätigt werden. Es verbreitert die Blutgefäße und behebt damit erektile Dysfunktionen.

Historisch betrachtet, hat Damiana Verwendung gefunden für die Behandlung von Inkontinenz, Verstopfungen, Depressionen und Kopfschmerzen, vor allem in der Kultur der Mayas, die damit lange gut gefahren sind. So konnte sich Damiana seine Reputation als Kräuterheilmittel erarbeiten. Es empfiehlt sich für alle Männer, die unter erektilen Dysfunktionen oder Impotenz leiden, weil es ganz auf schwerwiegende Nebenwirkungen, wie sie zum Beispiel von synthetischen Produkten bekannt sind, auskommt. Damiana-Produkte kann man einfach und rezeptfrei im Internet bestellen.

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Maca - das “Viagra der Natur”

Montag, 17. November 2008 16:42

Die Maca-Pflanze gehört zur Gattung der Kressen und stammt aus den Höhenlagen der peruanischen Anden, wo sie seit mehr als 2000 Jahren angebaut wird. Der Teil der Pflanze über der Erde wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen werden getrocknet oder frisch eingenommen.
Durch die starken Witterungseinflüsse, denen Maca ausgesetzt ist, konnte sie sich zu einer robusten Pflanze mit hoher Widerstandskraft entwickeln. Die Maca-Wurzel enthält unter anderem Eiweiße, Eisen, Magnesium, Kalzium sowie hormonähnliche Substanzen, die sich förderlich auf die Durchblutung der Beckengegend auswirken und die Testosteron-bzw. Östrogen-Bildung regulieren. Deshalb gilt Maca auch als „Viagra der Natur“.

Die Einnahme führt zur Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, zu einer Stärkung des Immunsystems und mehr Energie. Ferner wird Maca nachgesagt, wirksam gegen Depressionen und chronische Müdigkeit zu sein. Die Wirkung ist vergleichbar mit der von Ginseng.

Maca gilt somit als hormoneller Stabilisator, der sich positiv auf die Gesundheit von Männern und Frauen gleichermaßen auswirkt und dem Körper zu hormoneller Ausgeglichenheit verhilft. Für Männer ergibt sich zudem der Vorteil, dass Sie auf ein rein natürliches und pflanzliches Potenzmittel ohne Nebenwirkungen zurückgreifen können. Maca unterliegt nämlich keiner Verschreibungspflicht und ist somit als Abhilfe für ein drängendes und peinigendes Problem viel schneller und unkomplizierter verfügbar, als die synthetischen Lösungen, zumal es ohne deren zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen auskommt. Es hält den Testosteronspiegel des Mannes konstant und fördert gleichzeitig die Durchblutung in der Beckenregion-und damit auch im Penis, was zu dauerhaften und stabilen Erektionen verhilft. Darüber hinaus erspart man sich lange Wartezeiten beim Arzt und eine oftmals unzureichende medizinische Beratung und Versorgung. Es lohnt sich eben, auf natürliche und pflanzliche Lösungen zu vertrauen, die den synthetischen Präparaten in jeder Hinsicht überlegen sind. Ein rezeptfreies pflanzliches Potenzmittel wie Maca hilft jedem Mann, seine sexuelle Performance zu steigern und so auch das Selbstbewusstsein zu erhalten.

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Chrysin - ein kräftiges Flavonoid zur Steigerung der Potenz

Montag, 17. November 2008 15:41

Chrysin ist eine Substanz, die im Allgemeinen bei Blütenpflanzen für die gelbliche Einfärbung der Blüten zuständig ist. Man kann die Substanz aus mehreren Blütenpflanzen gewinnen. Am häufigsten dient als Ausgangsbasis die Passionsblume, von denen die Bekannteste Maracuja sein dürfte, bekannt durch die gleichnamige Frucht dieser Pflanze.
Chrysin hat die Eigenschaft, sich hemmend auf die Umwandlung von Testosteron in Östrogen auszuwirken. Damit gehört Chrysin zu den sogenannten Aromatasehemmern. Die Zunahme der Östrogene und die Abnahme vo Testosteron im Alter führt bei Männern unter anderem zu Impotenz, erektilen Dysfunktionen und Herzproblemen. Chrysin hemmt nun die Produktion von Aromatase und damit auch von Östrogen.
Bereits frühzeitig konnte im Rahmen einer Studie, die im Journal of Steroid Biochemical Molecular Biology (1993;Vol 46, No 3) veröffentlicht worden ist, gezeigt werden, dass Chrysin das Wirksamste aller Flavonoide ist, im Vergleich zu zehn anderen Bioflavonoiden wie Rutin, Genistein, Tee u.a.m. Chrysin hält also den Testosteronspiegel im Körper von Männern auf einem hohen Niveau, mit dem Ergebnis, dass die erektile Potenz erhalten bleibt.
Chrysin wird heutzutage als Nahrungsergänzung in Kombination mit schwarzem Pfeffer vertrieben, da nachgewiesen werden konnte, dass diese Kombination die Chrysin-Rezeption des Körpers erheblich verbessert. Damit zählt Chrysin zu den natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln, die synthetischen Lösungen getrost vorgezogen werden können, weil sie durch mehrere Vorteile überzeugen: Schnelle Verfügbarkeit, da sie rezeptfrei erhältlich sind; ferner kommen sie ganz ohne die von synthetischen Potenzmitteln bekannten, schwerwiegenden Nebenwirkungen aus. So erspart man sich langwierige Arztbesuche. Schließlich führen Sie dem Körper zu, was er wirklich braucht, und helfen Männern so, ihre sexuelle Performance zu optimieren. Negative Begleiteffekte einer beeinträchtigten sexuellen Performance, wie zum Beispiel ein beeinträchtigtes Selbstbewusstsein und damit auch eine verminderte Lebensqualität, können dann der Vergangenheit angehören.

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Tribulus terrestris

Montag, 10. November 2008 22:55

Tribulus terrestris, eine blühende Pflanze der Familie der Zygophyllaceae, ist in den gemäßigt warmen, tropischen Regionen der „Alten Welt“ in Süd Europa, in Südasien, in Afrika und in Nordaustralien ansässig. Die Pflanze kann sogar in Wüstenklimata vorkommen. Das natürliche und pflanzliche Potenzmittel wird mittlerweile vor allem zur Verstärkung des Geschlechtstriebs bei Männern eingesetzt. Insbesondere durch jüngere klinische Studien konnte unter Beweis gestellt werden, dass es stark aphrodisierend wirkt und die Blutgefäße in der Lendenregion erweitert. Der Einsatz als Potenzmittel wurde in Osteuropa im Laufe der siebziger Jahre erstmalig durchgeführt. Im Rahmen von unabhängigen Studien wurde bewiesen, dass Tribulus terrestris-Extrakte außerdem den Testosteronspiegel  erhöhen. Bisweilen wurden die tonischen Eigenschaften von Tribulus terrestris mit den Effekten des Ginsengs verglichen.

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Tribulus terrestris zu bedeutenden Anstiegen des Testosteronniveaus führt. Die erektilen Eigenschaften von Tribululs Terrestris sind vermutlich auf die Freisetzung von Stickstoffoxid in den Nervenenden zurückzuführen, die in den Penis führen.

So führt Tribulus Terrestris zu einer Aufrechterhaltung und dauerhaften tribulus terrestrisStabilisierung von Erektionen und kann somit erektile Dysfunktionen beheben. Dies macht es so interessant als natürliches und pflanzliches Potenzmittel für Männer, die unter Potenzschwächen leiden und ganz ohne synthetische Produkte auskommen möchten. Natürliche und pflanzliche Potenzmittel wie Tribulus Terrestris sind auch deshalb stark gefragt, weil Sie nicht rezeptpflichtig sind, man Sie schnell und unkompliziert beziehen kann und ferner keine langen Wartezeiten anfallen, die man beim Arzt verbringen müsste, um sich synthetische Potenzmittel zu besorgen. So können Sie schnell und bequem Abhilfe schaffen bei erektilen Dysfunktionen und sich und Ihr Selbstbewusstsein wieder stabilisieren. Kaum ein Weg führt heute noch an natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln vorbei, wenn man Hilfe bei erektilen Dysfunktionen benötigt und man ganz auf synthetische Potenzmittel verzichten möchte.

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Arginin

Montag, 10. November 2008 22:51

Arginin ist eine essentielle Aminosäure, die sowohl über die Nahrung zugeführt, als auch bei gesunder enzymatischer Stoffwechseltätigkeit vom Körper selbst hergestellt werden kann. Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufermolekül für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße und Blutzirkulation. Außerdem wird Arginin für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt. Darüber hinaus wirkt L-Arginin beziehungsweise Arginin, um erektile Dysfunktionen zu beheben. Es erhöht den Anteil des Stickstoffoxids und führt zur Entspannung der  Muskeln, die die Blutgefäße umgeben.

In einer Studie führt die Einnahme von hohen Dosen Arginin (5g/Tag) zu einer subjektiven Verbesserung der sexuellen Funktion des Mannes. Niedrigere Dosen haben sich hier als nicht wirksam erwiesen. Es gibt allerdings eine erste Voruntersuchung mit einer Kombination von 40 mg Pycnogenol (Kiefernrindenextrakt) und 1,7g Arginin / Tag, die die Effiezienz niedriger Arginin-Dosen deutlich zu verbessern scheinen.

Anders als Viagra sollte Arginin täglich genommen werden. Es wirkt auch bei hohem Blutdruck, Migräne und sexuelle Funktionsstörung von Frauen. Doch vor allem Männer greifen in steigendem Maße darauf zurück, weil Sie sich so den Weg zum Arzt ersparen können und es zudem nicht verschreibungspflichtig ist. So spart man sich nicht nur lange Wartezeiten beim Arzt, sondern auch die bisweilen unangenehmen Nebenwirkungen von synthetischen Potenzmitteln wie Viagra, Levitra und Cialis. Dies ist auch der Grund, warum immer mehr Männer auf Arginin als natürlichem und pflanzlichem Potenzmittel zurückgreifen.

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Catuaba - natürliche Hilfe bei Potenzproblemen

Mittwoch, 5. November 2008 19:58

Auf der Suche nach Lösungen für ein nur zu menschliches und vor allem männliches Problem machen Männer sich häufig auf die Suche nach Lösungen für ihre Potenzprobleme. Denn die Aussprache mit Freunden, Bekannten, der Ehefrau oder Freundin ist oftmals keine wirkliche Option, der Besuch beim Facharzt zu langwierig und nervenaufreibend. Da fällt die Wahl dann zu Recht schnell auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel. Ein natürliches rezeptfreies Potenzmittel, dass vor allem in jüngerer Zeit für Aufsehen gesorgt hat ist Catuaba. Dieses Produkt wird aus verschiedenen Pflanzen hergestellt. Erstmalig wurde Catuaba 1904 von einem brasilianischen Pflanzenforscher beschrieben. Inhaltsstoffe von Catuaba sind die Tropan-Alkaloide Catuabine A, B, C und D, denen eine stark potenzstimulierende Wirkung nachgesagt werden konnte. Catuaba wird bereits seit Generationen bei den indigenen Völkern der Amazonasregion Brasiliens und anderen Einheimischen als Aphrodisiakum verwendet und es gilt als pflanzliches Viagra. In Brasilien wird es vor allem als Aphrodisiakum und zur Herstellung belebender und stärkender Tees verwendet-mit großem Erfolg. Dieses „pflanzliche Viagra“ sorgt für die Verhärtung und Aufrechterhaltung der Erektion auch über einen längeren Zeitraum und ermöglicht Männern mit erektilen Dysfunktionen somit wieder ein ungestörtes Liebesvergnügen, was ja automatisch zu einer Verbesserung des Gesamtbefindens beiträgt und das Selbstbewusstsein des betroffenen Mannes erheblich steigert. So gelingt dank Catuaba nicht nur in der Liebe wieder alles so, wie es soll, sondern auch in anderen „Projekten“. Dies gibt den notwendigen Anschub und die Energie, die für den Alltag benötigt wird. Somit lösen sich dank natürlicher und pflanzlicher Potenzmittel wie Catuaba, die nebenbei bemerkt erheblich günstiger sind wie zum Beispiel Viagra und auch noch ohne Rezept erhältlich sind, die Potenzprobleme gewissermaßen im Alleingang, ganz ohne die Inanspruchnahme von Fachärzten. Man kommt also ganz ohne lange Wartezeiten aus. Ganz zu schweigen von etwaigen Nebenwirkungen, die bei synthetischen Präparaten wie Viagra, Levitra und Cialis auftreten können: Diese sind bei der Einnahme von Catuaba praktisch auszuschließen

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Aphrodisiaka

Montag, 27. Oktober 2008 21:23

Die Geheimnisse des Sexuallebens sind größtenteils erforscht. Man weiß heute, dass es viele Substanzen und Lebensmittel gibt, die sich positiv auf das Sexualleben auswirken. Über Aphrodisiaka gibt es viele Überlieferungen in vielen Kulturen und von zahlreichen historischen Persönlichkeiten ist bekannt, dass sie Aphrodisiaka eingenommen haben, so zum Beispiel Napoleon, aber auch Robespierre oder Casanova vertrauten regelmäßig auf Aphrodisiaka wie Austern, Alkohol in Maßen und andere Lebensmittel. Heutzutage weiß man auch von Sellerie, Chili-Schoten, Petersilie, Granatäpfeln, Muskatnüssen, Pfeffer und Vanille, dass sie als Zutaten für ein so genanntes Liebesmahl durchaus zu empfehlen sind. Und es dürfte Sie als interessierten Leser vielleicht begeistern zu erfahren, dass viele Urvölker dieselbe Vokabel für „essen“ verwenden wie für „miteinander schlafen“- dies zeigt, wie dicht beide Themenbereiche liegen und dass schon seit Urzeiten die Verbindung zwischen Sex und Essen, zwischen Lust, Erotik und dem kulinarischen Genießen bekannt ist. Und so gibt es über die Kontinente verteilt bei allen Völkern und Stämmen eine Tradition der Aphrodisiaka, die über Generationen überliefert ist. Auch Muscheln gelten aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes als Aphrodisiakum. Diese Verbindung von Lebensmitteln und Sex geht wohl zurück auf die Tätigkeit des sich Öffnens, Genießens und sich seinen Sinnen hingeben. Die Bezeichnung Aphrodisiaka geht zurück auf Aphrodite, bekanntermaßen die griechische Göttin für Schönheit. Gewürze und Kräuter, die reich an Mineralien und Vitaminen sind, gehören ebenfalls zu den Aphrodisiaka. Und zweifellos in der ganzen Welt bekannt ist die aphrodisierende Wirkung scharfen Essens. Nicht zu vergessen die natürlichen und pflanzlichen Potenzmittel, die einen geradezu phänomenalen Siegeszug hinlegen in der letzten Zeit. Sie können im weiteren Sinne ebenfalls zu den Aphrodisiaka gerechnet werden.

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Die Elfenblume - eine heranwachsende Konkurrenz für Viagra

Montag, 27. Oktober 2008 21:19

Langsam wird Gewissheit, was bisher nur eine Vermutung war: Das traditionelle chinesische Heilkraut Elfenblume, bereits seit langem als natürliches Aphrodisiakum bekannt,  kann als Potenzmittel den Vergleich mit dem Marktführer Viagra aufnehmen. Dies wurde vor kurzem in einer Studie der Universität Mailand bestätigt. Die Forscher belegten, dass sowohl Viagra als auch die Elfenblume auf dasselbe Enzym im Penis, die Phosphodiesterase, wirkten. Somit rückt die Elfenblume zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Viagra auf. Die Elfenblume ist ein ausdauerndes Sauerdorngewächs, das auf einem leicht feuchten und mit etwas Humos bedeckten Boden wächst. Die Elfenblume kann in Steingärten, Baumscheiben, Beeteinfassungen, Hangbepflanzungen, Kübeln, Steingärten, in Gehölzen und anderen Orten angepflanzt werden. Zu Beginn blüht die Elfenblume noch grün, danach geht sie ins bronzefarbene über. Die Elfenblume ist in China schon lange als Heilkraut bekannt.
Diese neue, bahnbrechende Entdeckung dürfte dieser Pflanze nun endgültig den Durchbruch verschaffen. Die Pflanze ist in allen handelsüblichen Pflanzenfachgeschäften erhältlich- doch von einer heimischen Verarbeitung der Elfenblume zu einem Potenzmittel ist abzuraten! Das kann im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gehen, jedoch nicht im bezweckten Sinn. Deshalb empfiehlt sich der Erwerb von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Wirkungspräparaten, die auf der Elfenblume basieren. Da im Rahmen der Studie der Wirkstoff Icariin leicht verändert und dann mit dem Enzym in Kontakt gebracht worden ist, das die Blutzufuhr in den Penis reguliert, konnte auch bewiesen werden, dass der Wirkstoff viel direkter als im Falle von Viagra wirkt und deshalb, so die Vermutungen der Wissenschaftler, ohne die von Viagra bekannten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden auskommt. Es zeigt sich auch hier, dass die Verwendung von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln gegenüber den synthetischen Potenzmitteln nur Vorteile bringt.

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Bei Impotenz hilft am besten Mutter Natur!

Montag, 20. Oktober 2008 20:25

Welcher Mann hat nicht schon dieses fürchterliche Wort vernommen und dabei insgeheim gehofft: Hoffentlich wird mich das niemals betreffen! Was für Frauen die sexuelle Dysfunktion ist, ist für Männer die Impotenz. In einer Gesellschaft, die nach wie vor absolut auf Performance und Leistung ausgerichtet ist, spielt die Leistung eine zentrale Rolle- und diese Leistung erstreckt sich auch auf die Leistung im Bett. Ein Mann, nach wie vor gefangen in t raditionellen Klischees, hat es deshalb nicht leicht. Seit Jahrhunderten und kulturübergreifend gilt die Erektionsfähigkeit des Mannes als Ausdruck seiner Leistungsfähigkeit und im Umkehrschluss eine erektile Dysfunktion als Ausdruck des Scheiterns beziehungsweise der Unfähigkeit. Für Männer weltweit ist eine Impotenz nach wie vor mit Scham behaftet-umso besser und wissenswerter ist daher die Tatsache, dass es zahlreiche natürliche und pflanzliche Potenzmittel gibt, die vergleichsweise sehr gut wirken und es vollkommen mit synthetischen Präparaten wie Viagra, Cialis, Levitra und Co. aufnehmen. Mit einer Impotenz muss „Mann“ heutzutage nicht mehr zwangsläufig leben, es gibt genügend Wege, um erektile Dysfunktionen zu beheben und unter Kontrolle zu bekommen. Diese für den Mann ungemein wichtige Erkenntnis muss nur dementsprechend umgesetzt werden. Eine Alternative zu langwierigen und oftmals unzureichenden Konsultationen beim Facharzt stellen eben natürliche und pflanzliche Potenzmittel dar, die rezeptfrei und schnell verfügbar sind. Impotenz ist heutzutage wirklich kein Leiden mehr, mit dem „Mann“ sich lange herumplagen muss. Zahlreiche klinische Studien haben bis zur Gegenwart das Wirkungspotenzial von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln eindrucksvoll untermauert und lassen hoffen, dass auch die letzten Vorurteile gegenüber der Natur bald ausgeräumt sein werden.

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