Erektionsstörungen

Montag, 9. Juni 2008 21:35

Erektionsstörungen treten auf, wenn die psychische oder physische Gesundheit des Mannes beeinträchtigt ist. Dann kann es zu lang anhaltenden oder kurzfristigen Erektionsstörungen kommen, die aber im Laufe eines Männerlebens wieder abklingen können. Psychisch bedingte Erektionsstörungen treten auf, wenn zum Beispiel die geistige Gesundheit beeinträchtigt wird durch Depressionen, Arbeitslosigkeit, Stress in der Ehe oder Beziehung und anderes mehr. Auch das Rauchen ist ein wichtiger potenzieller Faktor für Erektionsstörungen! Gerade Raucher leiden häufiger als andere unter potenzieller Unfruchtbarkeit und erektilen Dysfunktionen. Da helfen dann auch keine natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka oder Potenzmittel mehr, die in anderen Fällen sehr wohl sehr gut helfen können. Einzig das Einstellen des Rauchens kann zu einem befriedigendem Ergebnis führen. In allen anderen Fällen lohnt es sich immer, zunächst natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel auszuprobieren, bevor man einen Urologen konsultiert. Ärzte verschreiben- dies liegt in der Natur der „Sache“- synthetische Medikamente mit chemischen Wirkstoffen, die unser Wohlbefinden, unsere Körperabwehr und ganz allgemein unsere Gesundheit negativ beeinflussen können. Machmal treten sogar Medikamentenunverträglichkeiten oder Allergieschocks auf, weshalb es durchaus naheliegend ist, sich zunächst mit natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln auseinanderzusetzen. Schließlich haben sich in vielen Kulturen über viele Generationen eine Reihe von natürlichen und pflanzlichen Substanzen in verschiedenen Lebensmitteln herauskristallisiert, die als Aphrodisiaka und Potenzmittel sehr effektiv sind. So ist zum Beispiel der Einsatz von Chilli, Safran, Sellerie, Austern und anderen Lebensmitteln als natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln längst bewährt und erfolgreich wissenschaftlich getestet worden. Durch die Kombination verschiedener Wirkstoffe wird in der Regel die Durchblutung im Genitalbereich gefördert, weshalb diese Lebensmittel auf beide Geschlechter eine aphrodisierende Wirkung ausüben, bei Männern aber zusätzlich die Blutgefäße im Penis besser durchblutet und somit die Erektionen insgesamt stabilisiert werden. Erektile Dysfunktionen können nach der Einnahme der Vergangenheit angehören.

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Impotenz und was man(n) dagegen tun kann

Montag, 9. Juni 2008 21:26

Impotenz ist ein Problem, dass alle Männer aller Altersgruppen betrifft. Sie kann sowohl temporär als auch langfristig sein. Manchmal tritt Impotenz nur aufgrund von äußeren Rahmenbedingungen auf Stress in der Beziehung oder bei der Arbeit, Arbeitslosigkeit, Depressionen, andere Einflussfaktoren auf die menschliche Psyche, sodass die Impotenz beim „Abklingen“ dieser äußeren Rahmenbedingungen ebenfalls wieder abklingen kann. Anders sieht die Sache aus bei physischen Ursachen für Impotenz: wenn etwa die körperliche „Infrastruktur“ Defizite aufweist, die den Aufbau einer stabilen Erektion beeinträchtigen. Einer Impotenz mit psychischen Ursachen kann oft natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln abgeholfen werden. Bevor man den Arzt aufsucht, sich dort synthetische Substanzen verschreiben lässt, die womöglich sogar eine Medikamentenunverträglichkeit oder Allergieschocks hervorrufen, lohnt es sich zu prüfen, welche natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmittel es gibt. Schon in der häuslichen Küche gibt es viele interessante Substanzen, die helfen, eine erektile Dysfunktion und Impotenz zu überwinden. Oft über Generationen sind zahlreiche natürliche und pflanzliche Mittel eingesetzt worden, die deshalb als bewährt gelten dürfen: Chili, Ingwer, Saffran, Sellerie und Austern gehören sicherlich zu dieser Gruppe. Dann gibt es noch Substanzen, die nur in bestimmten Regionen der Welt vorkommen und demzufolge auch nur in bestimmten Kulturen zum Einsatz kommen. Butea superba ist so ein Fall: Diese Pflanze wächst nur auf 400 Metern Höhe über dem Meeresspiegel im thailändischen Regenwald und weist ganz besondere Eigenschaften auf, die die Manneskraft wieder so richtig in Wallung bringen. Alles in allem sollte man also zunächst den Markt sondieren und sich umfassend informieren, bevor man den Arzt aufsucht- es lohnt sich, seine Gesundheit zu schonen, in dem man nur auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka sowie Potenzmittel vertraut. Schließlich sind wir als menschliche Wesen ja auch in besonderem Maße chemischen Substanzen in unserer unmittelbaren Umgebung ausgesetzt, die täglich auf uns einwirken höchste Zeit, diesem Trend mit der Rückkehr zu natürlichen und pflanzlichen Produkten entgegenzusteuern.

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Potenzmittel im Test: Welche Angaben sind vertrauenswürdig?

Montag, 9. Juni 2008 21:22

Wenn es um die Frage der Leistungsfähigkeit von Potenzmitteln geht, kann man sich nicht nur auf Hörensagen verlassen. Man muss schon tiefer in die Materie einsteigen, um nachzuvollziehen, wie und warum welche Potenzmittel zu welchem Zweck am besten geeignet sind. Da bislang noch nichts darüber bekannt ist, dass die Stiftung Warentest zu diesem Thema eine Testreihe durchgeführt hätte, liegt es nahe, sich über die Tests von Potenzmitteln Informationen im Internet zu besorgen. Es gibt eine Reihe von Potenzproblemen, bei denen sich der Einsatz von Potenzmitteln und Aphrodisiaka eignet. Doch bevor synthetische Lösungen in Erwägung gezogen werden, sollte man sich durchaus Produkten auf natürlicher und pflanzlicher Basis befassen, weil die Natur in ihrer Vielfalt schon viele sehr gute Lösungen parat hat. Bei synthetischen Produkten riskiert man zudem Medikamentenunverträglichkeiten, Allergieschocks und der gleichen mehr. Auch für pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka und Potenzmittel sind schon eine Reihe von Tests durchgeführt worden, wobei es sicherlich Unterschiede in der Ausprägung der Wirksamkeit gegeben hat; ihnen allen gemein ist jedoch, dass sie keine derartigen Nebenwirkungen aufwiesen, wie sie zum Beispiel von Viagra, Proppers oder der spanischen Fliege bekannt sind. Bevor man also den Arzt aufsucht, empfiehlt es sich, natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und Testreihen hierzu im Internet zu konsultieren. Worauf gilt es bei den Tests zu achten? Natürlich steht zunächst die Frage im Vordergrund, wer diesen Test durchführt. Ist der Auftraggeber, das Institut unabhängig? Wie so oft, lohnt es sich auch hier die Meinungen in Blogs und Foren von Anwendern zu lesen, die diese Produkte bereits getestet haben. Ihre ungeschminkte Wahrnehmung zählt und auf das Urteil kann man sich und muss man sich zwangsläufig auch verlassen. Schließlich steht nicht zu erwarten, dass in absehbarer Zeit eine staatliche Institution Potenzmittel auf ihre Wirksamkeit hin testen und mit einem staatlichen Gütesiegel versehen wird.

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Arginin

Montag, 9. Juni 2008 21:18

Arginin ist ein Muskelaufbauprodukt, dass die Blutgefäße erweitert und somit auch die Blutgefäße im Glied des Mannes. Freizeitsportler optimieren schon lange ihren Muskelaufbau auf der Basis von Arginin, dass rein pflanzliche Inhaltsstoffe enthält. Arginin gilt als ungefährlich und unterstützt dabei die körpereigenen Möglichkeiten zur Erweiterung der Blutgefäße und damit dem Aufbau einer stabilen Erektion. Arginin ist also die ideale Lösung für Männer mit erektilen Dysfunktionen oder Impotenz bzw. vermeintlicher Impotenz, schließlich kann eine Impotenz immer auch psychisch bedingt, etwa durch Stress, Arbeitslosigkeit, Kummer, Ehe-oder Beziehungsrkrisen, Depressionen und anderes mehr ausgelöst werden. Ein wesentliches Problem dabei: Männer greifen sofort zu synthetischen Produkten oder rennen zu einem Arzt, um die womöglich kurzfristige Störung zu bekämpfen. Dabei wäre es viel gesünder für Körper und Psyche, zunächst mal natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel zu bemühen, die oft genau so gut wirken. Doch Vorsicht in der Kombination mit synthetischen Mitteln wie zum Beispiel Prelox, das kann im wahrsten Sinne des Wortes „in die Hose“ gehen!

Also nur Arginin ein rein pflanzliches und natürliches Produkt allein einnehmen und getrost auf den Arztbesuch verzichten, wenn man sich nicht noch unnötigerweise eine Medikamentenunverträglichkeit oder gar allergische Reaktionen einhandeln will. Biochemisch betrachtet handelt es sich bei Arginin um ein Molekül zur Unterstützung des Bindegewebes. Die dauerhafte Anwendung führt neben einer Verhärtung der Erektion- zu einer Verbesserung des Immunsystems, zu einem massiven Körperfettverlust, zu mehr Muskulatur, zur Verringerung der Faltenbildung. Bei der dauerhaften Einnahme von Arginin verspürt man nach einer Weile außerdem mehr Energie und kann sich über ein besseres „Sexlife“ freuen. Auch das Herz dankt die Einnahme von Arginin, weil es den Cholesteringehalt im Blut verringert. Insgesamt lohnt es sich also, mehrfach den Besuch beim Arzt zu überdenken, der überdies nur rein synthetische Produkte verschreibt, weil die Natur, aus der wir stammen und in der wir leben, immer noch die besten Lösungen für die Gesundheit von uns Menschen parat hat!

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Die sexuelle Dysfunktion: Ursachen und Behandlungsmethoden

Freitag, 6. Juni 2008 11:21

Welcher Mensch träumt nicht davon, absolut gesund zu sein? Häufig bleibt es jedoch bei diesem Wunsch, im Laufe eines Lebens stellen sich bei vielen Menschen mehr oder minder schwerwiegende Krankheiten ein. Auch im Bereich der sexuellen Gesundheit gibt es eine Reihe von Problemen, die im Laufe eines Lebens auftauchen können. Neben den bekannten und weniger bekannten Geschlechtskrankheiten gibt es geschlechtsspezifische Beeinträchtigungen der sexuellen Gesundheit. Man spricht dann von einer sexuellen Dysfunktion. Dabei handelt es sich um eine temporäre oder dauerhafte Beeinträchtigung der sexuellen Funktionen von Mann oder Frau. Diese kann sowohl physisch als auch psychosomatisch bedingt sein. Auslöser für eine sexuelle Dysfunktion können zum Beispiel extremer Stress, Depressionen, Arbeitsbelastung, Trauer und Tod sein.

Die sexuelle Gesundheit kann auch negativ beeinflusst werden durch akute und chronische Krankheiten und Gewalt, ferner durch das individuelle, familiäre und gesellschaftliche Umfeld.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert sexuelle Gesundheit als „… die Integration der körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Aspekte der sexuellen Seins, in einer Art und Weise, die positiv und bereichernd, die zu mehr Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe.”

Mittlerweile gibt es ein mit der erektilen Dysfunktion des Mannes vergleichbares Phänomen bei Frauen: Eine gelegentliche Lustlosigkeit wird als “Female Sexual Dysfunction” (FSD) bekannt. Das Phänomen sexueller Dysfunktion hat also mittlerweile beide Geschlechter erreicht.

Im Allgemeinen lohnt es sich, sexuelle Dysfunktionen zunächst mal auf rein pflanzlicher und natürlicher Basis zu beheben, anstatt gleich zum Arzt zu rennen. Die heilende Kraft der Natur hat schon vielen Menschen über Jahrhunderte geholfen und ist nachwievor eine wichtige Konstante, wenn es um die Selbstregenerationskräfte des Körpers geht. Fachkundige Allgemeinmediziner raten ebenfalls, zunächst die Selbstregenerationskraft des Körpers mit pflanzlichen und natürlichen Produkten zu stimulieren, damit der schwerwiegende Eingriff mit chemischen Produkten nicht notwendig wird. Auch bei sexuellen Dysfunktionen haben sich eine Reihe von pflanzlichen und natürlichen Potenzmittel und Aphrodisiaka als besonders hilfreich erwiesen.

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Aphrodisiaka – auf die Natur vertrauen

Freitag, 6. Juni 2008 11:10

Der Traum ist so alt wie die Menschheit selbst und man kann sicherlich darüber streiten, ob der Apfel in der Schöpfungsgeschichte ein Aphrodisiakum war oder nicht; jedenfalls symbolisierte er eines. Gemeint ist die sexuelle Begierde und ihre ungehemmte Auslebung sowie die Stimulanz der sexuellen Begierde durch zusätzliche Anreize. Viele Kulturen seit der Steinzeit haben auf allen Kontinenten unterschiedliche, wirksame und weniger wirksame Methoden sexueller Stimulanz und Aphrodisiaka gekannt. Bis in die Gegenwart haben sich- erst durch Überlieferung, dann durch wissenschaftliche Erkenntnisse eine Reihe von Aphrodisiaka durchgesetzt, die auf jedem Lebensmittelmarkt der Welt zu finden. Chilli gehört definitiv dazu, aber auch Ingwer, Sellerie oder Spargel wobei Letzterer die erotische Wirkung durch einen unangenehmen Nebengeruch beim Wasserlassen etwas eintrüben mag. Dennoch lohnt es sich- bevor überhaupt der Griff zu einer „Chemiekeule“ in Erwägung gezogen wird, zunächst mal das gesamte Sortiment pflanzlicher und natürlicher Substanzen auszuprobieren, denn deren Wirksamkeit ist unbestritten. Schon seit Menschheitsgedenken wurden Säfte, Kräuter, Pulver und Gewürze und andere Aphrodisiaka konsumiert, um in erotische Stimmung zu geraten. Dass Liebe durch den Magen geht, ist bekannt und dass guter Sex beim Essen anfängt, ist da nur die konsequente Fortsetzung. Chili führt zum Beispiel zu Opiatausschüttungen des Körpers- er wird „abgehärtet“, schmerzunempfindlich und euphorisch. Auch Sellerie besitzt eine anregende Wirkung. Die enthaltenen ätherischen Öle kurbeln den Stoffwechsel kräftig an. In jedem Fall sollte man bevor voreilig und hastig ein Arzttermin anberaumt wird, um die sexuelle Gesundheit checken zu lassen, auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka zurückgreifen. Der Körper wird es durch gesteigerte Lust und ein intensiveres Liebesleben danken. Eine an sich gute körperliche Verfassung kann schließlich auch durch den Einsatz falscher Medikamente und vermeintlicher „Super-Tropfen“ oder ähnlichem Gebräu aus dem Erotik-Fachhandel beeinträchtigt werden, allergische Reaktionen oder Allergieschocks können auftreten und dergleichen mehr ganz zu schweigen von Fällen von Bewusstlosigkeit, wie sie etwa von Poppers bekannt geworden sind, einer szeneüblichen „Chemiekeule“ im wahrsten Sinne des Wortes! Dann doch lieber natürliche Substanzen, die der Körper kennt und verträgt.

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Potenzmittel Levitra – ein Nachfolger von Viagra

Freitag, 6. Juni 2008 11:05

Unter den Namen Levitra und Cialis wird das Potenzmittel Tadalafil am Markt vertrieben. Dabei handelt es sich um ein gefäßweitendes Medikament, dass insbesondere in der Penisregion die Blutgefäße kurzfristig erweitert. Levitra wird von Bayer HealthCare vertrieben und ist verschreibungspflichtig. Das Potenzmittel Levitra soll erektile Dysfunktionen beheben. Levitra zählt ebenso wie Viagra und Cialis zu den PDE-5-Hemmern. Es wurde 2003 durch die europäische Arzneimittelagentur zugelassen. Das Potenzmittel Levitra kann tageszeitenunabhängig eingenommen werden. Die Substanz Vardenafil reguliert PDE-5-Ausschüttungen, was zu einer verlängerten „Standhaftigkeit“ des Mannes führt, der Levitra eingenommen hat. Nach 12 Stunden ist der „Spaß“ vorbei. Man sollte bei chronischen Erkrankungen vor der Einnahme von Levitra einen behandelnden Arzt konsultieren.

Es gibt sie, selbstverständlich auch bei Levitra: die Nebenwirkungen. Bekannt sind Kopfschmerzen, Nasenschleimhautentzündungen oder Gesichtsrötungen- alles in milder und nicht besorgniserregender Form.

Klinische Studien zur Wirksamkeit von Levitra haben die Wirkung zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Das Potenzmittel Levitra dürfte ebenfalls schwer von einer Krankenkasse übernommen werden. Wie so vieles ist die Gesetzeslage im Hinblick auf die Kostenübernahme von Levitra klar geregelt: Der § 34 Abs. 1 SGB V Satz 7 schließt die Kostenübernahme von Medikamenten aus, die nur zur Steigerung der Lebensqualität eingesetzt werden. Dies wird in anderen Ländern- der Schweiz, Österreich- unter Umständen etwas anders gehandhabt; es lohnt sich also, nachzufragen. Nach allem, was bislang bekannt ist, steht Levitra der Wirkung von Viagra in keinster Weise nach und kann also als Alternative für Viagra in Erwägung gezogen werden. Das Potenzmittel Levitra wird also auf jeden Fall weiterhin das Interesse der Männer auf sich ziehen, die vermeintlich oder tatsächlich von erektilen Dysfunktionen betroffen sind. Dennoch empfiehlt es sich anstatt synthetischen Präparaten, erst einmal natürliche Potenzmittel auszuprobieren.

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Potenzpillen

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:58

Die eine Pille, die alle Probleme löst, ist ein Traum, der insbesondere mit der Entwicklung der Medizin in den letzten Jahrzehnten sich unter den Menschen zunehmend stärker ausgebreitet hat. Dieser Traum wird wohl nie so ganz aussterben. Auch Männer sind durch die Entwicklung der Medizin in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr der Vorstellung verfallen, eine oder mehrere Probleme könnten alle ihre Probleme lösen. So gibt es heutzutage für alles und jeden Pillen, die Abhilfe schaffen; zum Beispiel bei Depressionen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit. Ferner gibt es Pillen die gegen Appetitlosigkeit wirken oder übermäßigen Appetit zügeln, ein beständiges Hungergefühl stillen- wie zum Beispiel Sättigungspillen- und viele andere Pillen für nahezu jedes menschliche Leiden. Natürlich gibt es auch Potenzpillen. Diese heutzutage wissenschaftlich untersuchten Pillen helfen Männern, chronische oder kurzzeitige erektile Dysfunktionen zu überwinden, um wieder Freude an ihrem Sexualleben zu haben. Meistens bilden Männer sich ja ein, dass „ihr“ bestes Stück in irgendeiner Form problembehaftet sein könnte und ihrer Partnerin nicht genügend Lust bereiten würde. Im Allgemeinen sind diese Sorgen unbegründet. Wenn es jedoch tatsächlich zu den befürchteten Beeinträchtigungen der Sexualität kommt, empfiehlt sich die Einnahme von natürlichen oder pflanzlichen Potenzpillen, deren Angebot in den letzten Jahren beständig gewachsen ist. Selbstverständlich muss man auch hier sorgfältig vorgehen und nur Produkte auswählen, deren Wirkung tatsächlich bestätigt werden konnte, alles andere hat wenig Sinn; wie überall, tummeln sich auch an diesem Markt viele „schwarze Schafe“, weshalb man sich bei der Auswahl der natürlichen und pflanzliche Potenzpillen naturgemäß viel Zeit lassen sollte. Wenn man unter den vielen Anbietern diejenigen gefunden hat, die wirklich interessante Produkte anbieten, sollte man nicht lange zögern und sofort zugreifen schließlich ist eine wirklich gute Potenzpille so effektiv wie rar! „Never change a winning team“ heißt hier das Motto: Man sollte niemals ein Pferd wechseln, das gewinnt. Dies gilt selbstverständlich auch und gerade für gute Potenzpillen.

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Potenzmittel Cialis

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:42

Wer zuerst kommt, kommt mal zu erst: Für kein anderes Medikament ist diese Aussage so zutreffend und zugleich bitter wie im Falle von Viagra, Cialis und Levitra. Nachdem Viagra ende der neunziger Jahre den Markt für Potenzmittel revolutionierte und zu bislang ungeahnten weltweiten Einnahmen führte, die den Börsenwert des Unternehmens Pfizers stetig vermehrten, kam es logischerweise und wie so oft zu den Nachahmern der guten Idee: Die beiden Pharmakonzerne Eily Lilly und Bayer legten jeweils mit einem ähnlichen Produkt nach, das sich jedoch scheinbar im Nachhinein als ausgereifter erwies. So sind zum Beispiel weder bei Cialis noch bei Invitra Todesfälle bekannt geworden wie im Falle von Viagra. Cialis ist der Handelsname der pharmazeutischen Verbindung Tadalafil, die zur Gruppe der Enzyme gehört- genauer: Es handelt sich um das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), das dafür verantwortlich ist, dass eine Erektion wieder abgebaut wird. Deshalb hat die Unterbindung von PDE-5 zur Folge, dass im Gefolge erotischer Gedanken die Erektionen länger anhalten. Auf jeden Fall vermeiden sollte man die gleichzeitige Einnahme von Tadalafil und dem in bestimmten Szenen verbreiteten Medikament Poppers, weil ein akuter lebensbedrohlicher Blutdruckabfall erfolgen kann. Nach der Einnahme von Tadalafil dürfen bis zu 36 Stunden keine kontraindizierten Medikamente eingenommen werden, weil das Tadafil eine sehr lange „Halbwertzeit“ hat. Welche Nebenwirkungen des Potenzmittel Cialis sind bekannt? Nun, zunächst wurden einige Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen beobachtet. Es wurden Fälle von häufigen Muskelschmerzen bekannt, die angeblich über mehrere Tage angehalten haben. Vereinzelt sind Fälle von Tinnitus oder Schwindel bekannt geworden- jedoch keineswegs Todesfälle wie im Falle von Viagra. Man kann also getrost auf dieses Mittel von Eily Lilly zugreifen, um potenzsteigernde Wirkungen zu erzielen und dauerhafte Erektionen aufzubauen, um wieder Spaß und Freude mit seiner Partnerin zu haben. Das Potenzmittel Cialis ist sicherlich eine gute Basis, um die sexuellen Aktivitäten wieder aufzunehmen und sich eines regen Sexuallebens zu erfreuen.

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Potenzmittel Viagra

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:33

Wohl kaum ein anderes Medikament und Potenzmittel hat in den letzten Jahren so für Furore gesorgt wie Viagra. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die dieses Medikament in Form einer blauen Raute in den letzten Jahren und innerhalb eines Jahrzehnts erhielt, ist der Traum eines jeden Öffentlichkeitsarbeiters. Das Medikament ist ausschließlich Presseberichterstattung bekannt geworden und konnte so seinen Absatz drastisch erhöhen. Werbung spielte bei der Popularisierung von Viagra so gut wie keine Rolle. Es wurde richtig bekannt nach seiner Markteinführung Ende der neunziger Jahre, als sich alternde Playboys wie Hugh Hefner zur Einnahme von Viagra bekannten: Plötzlich war es als Mittel zur Lösung der Mannesprobleme im fortgeschrittenen Alter in aller Munde. Viele Männer in ihrem „besten Alter“ folgten dem Beispiel und nahmen Viagra ein- es wurde „Sexy“ und erlebte damit eine Markt-und Markenentwicklung, von der Marketingexperten nur träumen können. Die Marke Viagra steigerte ihre weltweite Bekanntheit von Tag zu Tag und damit gleichzeitig auch den Börsenwert des amerikanischen Unternehmens Pfizer-Entwickler und Produzent von Viagra. Das Potenzmittel Viagra wurde fortan und wird nachwievor zur „Lifestyle“-Medikation gerechnet-es ist ein willkommenes zusätzliches Medikament, dass jedoch nur in wirklich begründeten Fällen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird- trotz Verschreibung durch einen Urologen. Dennoch stellt das Potenzmittel Viagra nachwievor für die meisten Männer, die Potenzprobleme bzw. erektile Dysfunktionen aufweisen, eine begründete Hoffnung dar, gemeinsam mit ihrer Partnerin wieder ein schönes und befriedigendes Liebesleben vollbringen zu können. Viagra wird sicherlich auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nicht vom Markt verschwinden- zumal sich immer mehr „reifere“ Herren, die in der Öffentlichkeit bekannt sind, zur Einnahme bekannt haben. Eine Marke mit einer Bekanntheit vergleichbar mit Coca-Cola ist Pfizers Viagra mittlerweile auf jeden Fall und dieser Aufstieg ist dem Medikament innerhalb von gerade mal zehn Jahren gelungen- die Marktzulassung in den USA datiert schließlich auf das Jahr 1998.

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