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Aphrodisiaka

Montag, 27. Oktober 2008 21:23

Die Geheimnisse des Sexuallebens sind größtenteils erforscht. Man weiß heute, dass es viele Substanzen und Lebensmittel gibt, die sich positiv auf das Sexualleben auswirken. Über Aphrodisiaka gibt es viele Überlieferungen in vielen Kulturen und von zahlreichen historischen Persönlichkeiten ist bekannt, dass sie Aphrodisiaka eingenommen haben, so zum Beispiel Napoleon, aber auch Robespierre oder Casanova vertrauten regelmäßig auf Aphrodisiaka wie Austern, Alkohol in Maßen und andere Lebensmittel. Heutzutage weiß man auch von Sellerie, Chili-Schoten, Petersilie, Granatäpfeln, Muskatnüssen, Pfeffer und Vanille, dass sie als Zutaten für ein so genanntes Liebesmahl durchaus zu empfehlen sind. Und es dürfte Sie als interessierten Leser vielleicht begeistern zu erfahren, dass viele Urvölker dieselbe Vokabel für „essen“ verwenden wie für „miteinander schlafen“- dies zeigt, wie dicht beide Themenbereiche liegen und dass schon seit Urzeiten die Verbindung zwischen Sex und Essen, zwischen Lust, Erotik und dem kulinarischen Genießen bekannt ist. Und so gibt es über die Kontinente verteilt bei allen Völkern und Stämmen eine Tradition der Aphrodisiaka, die über Generationen überliefert ist. Auch Muscheln gelten aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes als Aphrodisiakum. Diese Verbindung von Lebensmitteln und Sex geht wohl zurück auf die Tätigkeit des sich Öffnens, Genießens und sich seinen Sinnen hingeben. Die Bezeichnung Aphrodisiaka geht zurück auf Aphrodite, bekanntermaßen die griechische Göttin für Schönheit. Gewürze und Kräuter, die reich an Mineralien und Vitaminen sind, gehören ebenfalls zu den Aphrodisiaka. Und zweifellos in der ganzen Welt bekannt ist die aphrodisierende Wirkung scharfen Essens. Nicht zu vergessen die natürlichen und pflanzlichen Potenzmittel, die einen geradezu phänomenalen Siegeszug hinlegen in der letzten Zeit. Sie können im weiteren Sinne ebenfalls zu den Aphrodisiaka gerechnet werden.

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Aphrodisiaka als Turbo für die Liebe

Montag, 20. Oktober 2008 19:41

Viele Männer und Frauen sehnen sich nach einer immer währenden, positiven „Performance“, wenn es um Sex geht. Vor allem die Männer wollen immer buchstäblich „gut dastehen“. Hierfür sind oftmals alle Mittel Recht: Die Nachfrage nach Aphrodisiaka und Potenzmitteln steigt seit Jahren. So werden verschiedenen Lebensmitteln Wirkungen als Aphrodisiaka nachgesagt, wie zum Beispiel Kopfsalat oder Feldsalat. Hierbei geht es vor allem um den Milchsaft von Kopfsalat, der von indigenen Völkern früher sogar als Samenflüssigkeit der Götter verehrt worden ist. Feldsalat soll opiatähnliche Stoffe enthalten, die entspannend für den Liebhaber sind. Auch Sellerie steht im Ruf, ein Aphrodisiakum für den Mann zu sein. Weitere Lebensmittel wie Austern und Meeresfrüchte allgemein sowie Chili-Schoten sind ebenfalls Aphrodisiaka und beeinflussen zunächst die Libido von Frauen und Männern, aber auch die Potenz von Männern positiv. Der Wunsch nach Lust- und potenzfördernden Mitteln ist fast so alt wie die Menschheit, weshalb es eine Vielzahl von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln und Aphrodisiaka gibt, die in der Überlieferungstradition von indigenen Völkern eine große Rolle spielen. Auch in der Literatur gibt es viele Beispiele für Aphrodisiaka, ebenso wie Historiker einwandfrei die Verwendung von Aphrodisiaka durch namhafte historische Persönlichkeiten wie Napoleon und andere belegt haben. In der Antike wurden unterschiedliche Pflanzenblätter, Früchte und Wurzeln kombiniert, um eine libidofördernde Wirkung zu erzielen. Der weltberühmte Liebhaber Casanova zum Beispiel schlürfte regelmäßig Austern, um die Standhaftigkeit im Bett aufrechterhalten zu können.

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Impotenz und Lösungen

Dienstag, 17. Juni 2008 19:51

Kein Mann wird von sich behaupten, dass er wirklich gern über Impotenz spricht. Und gerade in dieser Sprachlosigkeit liegt ein ernsthaftes Problem: Wo sollen sich Männer den schließlich informieren, wenn nicht im direkten Gespräch und im Austausch mit anderen Männern, die vielleicht auch- in mehr oder minder abgeschwächter Form- betroffen sind?

Klar: Das Internet wird für viele betroffene Männer die erste Anlaufstelle sein- und das sollte es auch bleiben. Schließlich kann man sich sowohl die besten Informationen online holen als auch die entsprechenden Produkte ohne viel Aufhebens bestellen, die zudem eine oftmals wirksamere Alternative darstellen als entsprechende synthetische Produkte, die vom Arzt verschrieben werden. Schließlich hält „Mutter Natur“ eine Reihe von Aphrodisiaka bereit, die bei derartigen Problemen bereits Abhilfe schaffen können. Sobald man äußere Rahmenbedingungen wie Stress in der Beziehung oder bei der Arbeit, Arbeitslosigkeit, Depressionen, andere Einflussfaktoren auf die menschliche Psyche entsprechend ausgemacht und dementsprechende Abhilfe geschaffen hat, kann die Einnahme von natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln erfolgen. Eine gute Ausgangsbasis sind eine Reihe von Lebensmitteln wie Sellerie, Ingwer, Saffran, Champagner, Austern, Trüffel, Kaviar und andere Mittel- sie enthalten Wirkstoffe, die aphrodisierend oder durchblutungsfördernd wirken-und damit die Durchblutung in den Genitalien fördern. Weitere, viel beachtete und wissenschaftlich bereits untersuchte, pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka und Potenzmittel sind zum Beispiel Arginin oder Butea Superba. Arginin ist eigentlich ein Muskelaufbaupräparat, dass jedoch vor allem durchblutungsfördernd wirkt und deshalb auch als Potenzmittel eingesetzt werden kann. Butea Superba ist eine Pflanze, die nur im thailändischen Regenwald und nur auf 400 Metern Höhe wächst. Butea Superba hat besondere Eigenschaften, die die Manneskraft wieder so richtig in Wallung bringen. Alles in allem sollte man also zunächst den Markt sondieren und sich umfassend informieren, bevor man den Arzt aufsucht - es lohnt sich, seine Gesundheit zu schonen, in dem man auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka sowie Potenzmittel vertraut.

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Aphrodisiaka - auf die Natur vertrauen

Freitag, 6. Juni 2008 11:10

Der Traum ist so alt wie die Menschheit selbst und man kann sicherlich darüber streiten, ob der Apfel in der Schöpfungsgeschichte ein Aphrodisiakum war oder nicht; jedenfalls symbolisierte er eines. Gemeint ist die sexuelle Begierde und ihre ungehemmte Auslebung sowie die Stimulanz der sexuellen Begierde durch zusätzliche Anreize. Viele Kulturen seit der Steinzeit haben auf allen Kontinenten unterschiedliche, wirksame und weniger wirksame Methoden sexueller Stimulanz und Aphrodisiaka gekannt. Bis in die Gegenwart haben sich- erst durch Überlieferung, dann durch wissenschaftliche Erkenntnisse eine Reihe von Aphrodisiaka durchgesetzt, die auf jedem Lebensmittelmarkt der Welt zu finden. Chilli gehört definitiv dazu, aber auch Ingwer, Sellerie oder Spargel wobei Letzterer die erotische Wirkung durch einen unangenehmen Nebengeruch beim Wasserlassen etwas eintrüben mag. Dennoch lohnt es sich- bevor überhaupt der Griff zu einer „Chemiekeule“ in Erwägung gezogen wird, zunächst mal das gesamte Sortiment pflanzlicher und natürlicher Substanzen auszuprobieren, denn deren Wirksamkeit ist unbestritten. Schon seit Menschheitsgedenken wurden Säfte, Kräuter, Pulver und Gewürze und andere Aphrodisiaka konsumiert, um in erotische Stimmung zu geraten. Dass Liebe durch den Magen geht, ist bekannt und dass guter Sex beim Essen anfängt, ist da nur die konsequente Fortsetzung. Chili führt zum Beispiel zu Opiatausschüttungen des Körpers- er wird „abgehärtet“, schmerzunempfindlich und euphorisch. Auch Sellerie besitzt eine anregende Wirkung. Die enthaltenen ätherischen Öle kurbeln den Stoffwechsel kräftig an. In jedem Fall sollte man bevor voreilig und hastig ein Arzttermin anberaumt wird, um die sexuelle Gesundheit checken zu lassen, auf rein pflanzliche und natürliche Aphrodisiaka zurückgreifen. Der Körper wird es durch gesteigerte Lust und ein intensiveres Liebesleben danken. Eine an sich gute körperliche Verfassung kann schließlich auch durch den Einsatz falscher Medikamente und vermeintlicher „Super-Tropfen“ oder ähnlichem Gebräu aus dem Erotik-Fachhandel beeinträchtigt werden, allergische Reaktionen oder Allergieschocks können auftreten und dergleichen mehr ganz zu schweigen von Fällen von Bewusstlosigkeit, wie sie etwa von Poppers bekannt geworden sind, einer szeneüblichen „Chemiekeule“ im wahrsten Sinne des Wortes! Dann doch lieber natürliche Substanzen, die der Körper kennt und verträgt.

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