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Erektile Dysfunktion

Freitag, 11. Dezember 2009 14:49

Noch immer zählt bei vielen Männern die erektile Dysfunktion, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Errektionsstörung bezeichnet, zu den Tabuthemen. Die Gründe dafür sind vielfältig, in jedem Fall aber nachvollziehbar. Die Einschränkung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit kann viele Ursachen haben, ist aber fast immer peinlich und viele Männer sind auf der Suche nach schnellen und vor allem wirkungsvollen Möglichkeiten, diesen Zustand zu verändern.

Liegen keine eindeutig körperlichen Ursachen für die erektile Dysfunktion vor, werden oftmals die bekannten synthetischen Medikamente wie Viagra oder Cialis zum Einsatz gebracht. Oftmals kann damit zumindest kurzfristig Abhilfe geschaffen werden. Dabei werden aber auch zahlreiche, teils schwerwiegende Nebenwirkungen in Kauf genommen. Insbesondere beim rezeptfreien Bezug von Viagra und Co., beispielsweise über das Internet, besteht zusätzlich die Gefahr, Präparate zu erhalten, die keine oder völlig überdosierte Wirkstoffe enthalten. Normalerweise empfiehlt sich bei langwierigen Störungen der männlichen Standhaftigkeit der Besuch beim Facharzt. Aber die peinliche Situation lässt viele Betroffene nach alternativen Methoden zur Behandlung der erektilen Dysfunktion suchen.

Dabei werden abseits der chemischen Behandlungsmöglichkeiten mit den entsprechenden verschreibungspflichtigen Medikamenten zunehmend auch gern pflanzliche Präparate eingenommen. Bei exakter Dosierung und Einhaltung der Einnahmeempfehlungen sind die pflanzlichen Wirkstoffe wie sie etwa in Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana enthalten sind, praktisch frei von unangenehmen oder gar gefährlichen Nebenwirkungen.

Damit zählen die pflanzlichen Präparate mit ihrer jahrhundertealten Tradition zu den klassischen Behandlungsmethoden bei verschiedenen Formen der erektilen Dysfunktion. Oftmals kann mit der Einnahme der natürlichen Wirkstoffe nachhaltig geholfen werden. Ist das nicht der Fall, empfiehlt sich auch bei Bedenken der Besuch beim Facharzt. Möglicherweise vorliegende körperliche Einschränkungen oder psychische Beeinträchtigungen des Liebeslebens können so ausgeschlossen oder auf anderem Weg behandelt werden.

Auch wenn der Griff nach Viagra und Cialis als das einfachste Mittel zur Eigenbehandlung der erektilen Dysfunktion erscheint, ist das nur selten die beste Lösung. Neben der unabdingbaren Planung des Sexuallebens im Zusammenhang mit der Einnahme dieser Medikamente sind es eben vor allem die oftmals nicht bekannten oder nur schwierig einzuschätzenden Nebenwirkungen, die den Spaß am Sex nachhaltig weiter einschränken können. Bei den natürlichen Wirkstoffen, wie sie in den alternativen pflanzlichen Präparaten enthalten sind, ist kaum mit bösen Überraschungen zu rechnen.

Wer Störungen der natürlichsten Sache der Welt mit natürlichen Mitteln begegnen will, kann dies mit den tausendfach bewährten Naturheilmitteln wie Buteas superba, Maca, Muira Puama, Tribulus Terrestris oder Damiana bedenkenfrei tun. Holen Sie selbst die erektile Dysfunktion aus der Tabuzone und entscheiden Sie sich dabei für natürliche Hilfsmittel, die ihren Ursprung in den Erfahrungen der Menschheit haben und vor allem keinen Angriff auf andere körperliche Funktionen darstellen.

Neben der vergleichsweise diskreten Anwendung haben Betroffene mit der Einnahme der natürlichen Wirkstoffe die Möglichkeit, ohne unerwünschte Nebenwirkungen der erektilen Dysfunktion effektiv begegnen zu können. Der Griff in die Naturapotheke lohnt dabei in jedem Fall.

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Chrysin - ein kräftiges Flavonoid zur Steigerung der Potenz

Montag, 17. November 2008 15:41

Chrysin ist eine Substanz, die im Allgemeinen bei Blütenpflanzen für die gelbliche Einfärbung der Blüten zuständig ist. Man kann die Substanz aus mehreren Blütenpflanzen gewinnen. Am häufigsten dient als Ausgangsbasis die Passionsblume, von denen die Bekannteste Maracuja sein dürfte, bekannt durch die gleichnamige Frucht dieser Pflanze.
Chrysin hat die Eigenschaft, sich hemmend auf die Umwandlung von Testosteron in Östrogen auszuwirken. Damit gehört Chrysin zu den sogenannten Aromatasehemmern. Die Zunahme der Östrogene und die Abnahme vo Testosteron im Alter führt bei Männern unter anderem zu Impotenz, erektilen Dysfunktionen und Herzproblemen. Chrysin hemmt nun die Produktion von Aromatase und damit auch von Östrogen.
Bereits frühzeitig konnte im Rahmen einer Studie, die im Journal of Steroid Biochemical Molecular Biology (1993;Vol 46, No 3) veröffentlicht worden ist, gezeigt werden, dass Chrysin das Wirksamste aller Flavonoide ist, im Vergleich zu zehn anderen Bioflavonoiden wie Rutin, Genistein, Tee u.a.m. Chrysin hält also den Testosteronspiegel im Körper von Männern auf einem hohen Niveau, mit dem Ergebnis, dass die erektile Potenz erhalten bleibt.
Chrysin wird heutzutage als Nahrungsergänzung in Kombination mit schwarzem Pfeffer vertrieben, da nachgewiesen werden konnte, dass diese Kombination die Chrysin-Rezeption des Körpers erheblich verbessert. Damit zählt Chrysin zu den natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln, die synthetischen Lösungen getrost vorgezogen werden können, weil sie durch mehrere Vorteile überzeugen: Schnelle Verfügbarkeit, da sie rezeptfrei erhältlich sind; ferner kommen sie ganz ohne die von synthetischen Potenzmitteln bekannten, schwerwiegenden Nebenwirkungen aus. So erspart man sich langwierige Arztbesuche. Schließlich führen Sie dem Körper zu, was er wirklich braucht, und helfen Männern so, ihre sexuelle Performance zu optimieren. Negative Begleiteffekte einer beeinträchtigten sexuellen Performance, wie zum Beispiel ein beeinträchtigtes Selbstbewusstsein und damit auch eine verminderte Lebensqualität, können dann der Vergangenheit angehören.

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Die sexuelle Dysfunktion: Ursachen und Behandlungsmethoden

Freitag, 6. Juni 2008 11:21

Welcher Mensch träumt nicht davon, absolut gesund zu sein? Häufig bleibt es jedoch bei diesem Wunsch, im Laufe eines Lebens stellen sich bei vielen Menschen mehr oder minder schwerwiegende Krankheiten ein. Auch im Bereich der sexuellen Gesundheit gibt es eine Reihe von Problemen, die im Laufe eines Lebens auftauchen können. Neben den bekannten und weniger bekannten Geschlechtskrankheiten gibt es geschlechtsspezifische Beeinträchtigungen der sexuellen Gesundheit. Man spricht dann von einer sexuellen Dysfunktion. Dabei handelt es sich um eine temporäre oder dauerhafte Beeinträchtigung der sexuellen Funktionen von Mann oder Frau. Diese kann sowohl physisch als auch psychosomatisch bedingt sein. Auslöser für eine sexuelle Dysfunktion können zum Beispiel extremer Stress, Depressionen, Arbeitsbelastung, Trauer und Tod sein.

Die sexuelle Gesundheit kann auch negativ beeinflusst werden durch akute und chronische Krankheiten und Gewalt, ferner durch das individuelle, familiäre und gesellschaftliche Umfeld.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert sexuelle Gesundheit als „… die Integration der körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Aspekte der sexuellen Seins, in einer Art und Weise, die positiv und bereichernd, die zu mehr Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe.”

Mittlerweile gibt es ein mit der erektilen Dysfunktion des Mannes vergleichbares Phänomen bei Frauen: Eine gelegentliche Lustlosigkeit wird als “Female Sexual Dysfunction” (FSD) bekannt. Das Phänomen sexueller Dysfunktion hat also mittlerweile beide Geschlechter erreicht.

Im Allgemeinen lohnt es sich, sexuelle Dysfunktionen zunächst mal auf rein pflanzlicher und natürlicher Basis zu beheben, anstatt gleich zum Arzt zu rennen. Die heilende Kraft der Natur hat schon vielen Menschen über Jahrhunderte geholfen und ist nachwievor eine wichtige Konstante, wenn es um die Selbstregenerationskräfte des Körpers geht. Fachkundige Allgemeinmediziner raten ebenfalls, zunächst die Selbstregenerationskraft des Körpers mit pflanzlichen und natürlichen Produkten zu stimulieren, damit der schwerwiegende Eingriff mit chemischen Produkten nicht notwendig wird. Auch bei sexuellen Dysfunktionen haben sich eine Reihe von pflanzlichen und natürlichen Potenzmittel und Aphrodisiaka als besonders hilfreich erwiesen.

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Potenzmittel Viagra

Mittwoch, 4. Juni 2008 22:33

Wohl kaum ein anderes Medikament und Potenzmittel hat in den letzten Jahren so für Furore gesorgt wie Viagra. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die dieses Medikament in Form einer blauen Raute in den letzten Jahren und innerhalb eines Jahrzehnts erhielt, ist der Traum eines jeden Öffentlichkeitsarbeiters. Das Medikament ist ausschließlich Presseberichterstattung bekannt geworden und konnte so seinen Absatz drastisch erhöhen. Werbung spielte bei der Popularisierung von Viagra so gut wie keine Rolle. Es wurde richtig bekannt nach seiner Markteinführung Ende der neunziger Jahre, als sich alternde Playboys wie Hugh Hefner zur Einnahme von Viagra bekannten: Plötzlich war es als Mittel zur Lösung der Mannesprobleme im fortgeschrittenen Alter in aller Munde. Viele Männer in ihrem „besten Alter“ folgten dem Beispiel und nahmen Viagra ein- es wurde „Sexy“ und erlebte damit eine Markt-und Markenentwicklung, von der Marketingexperten nur träumen können. Die Marke Viagra steigerte ihre weltweite Bekanntheit von Tag zu Tag und damit gleichzeitig auch den Börsenwert des amerikanischen Unternehmens Pfizer-Entwickler und Produzent von Viagra. Das Potenzmittel Viagra wurde fortan und wird nachwievor zur „Lifestyle“-Medikation gerechnet-es ist ein willkommenes zusätzliches Medikament, dass jedoch nur in wirklich begründeten Fällen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird- trotz Verschreibung durch einen Urologen. Dennoch stellt das Potenzmittel Viagra nachwievor für die meisten Männer, die Potenzprobleme bzw. erektile Dysfunktionen aufweisen, eine begründete Hoffnung dar, gemeinsam mit ihrer Partnerin wieder ein schönes und befriedigendes Liebesleben vollbringen zu können. Viagra wird sicherlich auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nicht vom Markt verschwinden- zumal sich immer mehr „reifere“ Herren, die in der Öffentlichkeit bekannt sind, zur Einnahme bekannt haben. Eine Marke mit einer Bekanntheit vergleichbar mit Coca-Cola ist Pfizers Viagra mittlerweile auf jeden Fall und dieser Aufstieg ist dem Medikament innerhalb von gerade mal zehn Jahren gelungen- die Marktzulassung in den USA datiert schließlich auf das Jahr 1998.

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