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Das Potenzmittel Levitra und seine Wirkungsweise

Montag, 1. September 2008 21:10

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Sexualleben? Falls ja, gehören Sie zu einer Minderheit. Viele Männer stehen heutzutage ebenso wie Frauen unter einem permanenten Leistungsdruck, der auch vor dem Bett nicht Halt macht. Ein zunehmend verstärkt auftretendes Problem liegt im Bereich der erektilen Potenz des Mannes, oder anders ausgedrückt: Eine wachsende Zahl von Männern leidet unter Potenzstörungen. Doch nur die wenigsten Männer reden gern über ihre erektile Dysfunktion, schon gar nicht mit der Partnerin oder mit Freunden, höchstens mit dem Urologen. So ist es zu erklären, dass innerhalb der letzten zehn Jahre ein Boom an Potenzmitteln zu verzeichnen ist, der unter anderem ein Präparat hervorgebracht hat, dass mittlerweile zum Standard in der Behandlung von Potenzstörungen gehört: Levitra. Levitra wird von Bayer Healthcare vertrieben und seit dem 15. März 2003 auf dem Markt. Die Wirkungsweise von Levitra sieht dabei wie folgt aus: Ein so genannter Phosphodiesterase-Hemmer Typ 5, kurz PDE-5-Hemmer oder PDE-5-Inhibitoren verstärkt die Blutzufuhr in den Penis und sorgt dafür, dass stabile und dauerhafte Erektionen entstehen. Die Einnahme von Levitra wird für mindestens 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr empfohlen, die Wirkungsdauer liegt bei etwa vier bis fünf Stunden. Die Wirkung wird durch die vorherige Einnahme von schwerverdaulichen und fettreichen Mahlzeiten dementsprechend abgeschwächt. Die höchste Konzentration des Wirkstoffes im Blutplasma ist nach etwa dreißig bis hundertzwanzig Minuten erreicht. Natürlich muss die Erektion durch entsprechende Stimulationen angeregt werden, dann sind auch mehrfache Erektionen während der Zeit möglich.

Wie wirkt Levitra nun?

Im Zuge einer sexuellen Erregung wird im Schwellkörper des Penis Stickoxyd in die Blutbahn abgegeben, dass die Bildung eines Enzyms anregt. Es führt zur Erschlaffung der glatten Muskeln im Schwellkörper und zur Erektion, da mehr Blut in den Schwellkörper einfließt. Ein anderes Enzym- Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5)- baut das zuvor aufgebaute Enzym wieder ab- die Erektion kommt zum erliegen. Genau an diesem Punkt setzen die so genannten Phosphodiesterase-Hemmer an und unterbinden den Abbau des Enzyms- die Erektion bleibt erhalten.

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Potenzmittel Levitra - ein Nachfolger von Viagra

Freitag, 6. Juni 2008 11:05

Unter den Namen Levitra und Cialis wird das Potenzmittel Tadalafil am Markt vertrieben. Dabei handelt es sich um ein gefäßweitendes Medikament, dass insbesondere in der Penisregion die Blutgefäße kurzfristig erweitert. Levitra wird von Bayer HealthCare vertrieben und ist verschreibungspflichtig. Das Potenzmittel Levitra soll erektile Dysfunktionen beheben. Levitra zählt ebenso wie Viagra und Cialis zu den PDE-5-Hemmern. Es wurde 2003 durch die europäische Arzneimittelagentur zugelassen. Das Potenzmittel Levitra kann tageszeitenunabhängig eingenommen werden. Die Substanz Vardenafil reguliert PDE-5-Ausschüttungen, was zu einer verlängerten „Standhaftigkeit“ des Mannes führt, der Levitra eingenommen hat. Nach 12 Stunden ist der „Spaß“ vorbei. Man sollte bei chronischen Erkrankungen vor der Einnahme von Levitra einen behandelnden Arzt konsultieren.

Es gibt sie, selbstverständlich auch bei Levitra: die Nebenwirkungen. Bekannt sind Kopfschmerzen, Nasenschleimhautentzündungen oder Gesichtsrötungen- alles in milder und nicht besorgniserregender Form.

Klinische Studien zur Wirksamkeit von Levitra haben die Wirkung zweifelsfrei unter Beweis gestellt. Das Potenzmittel Levitra dürfte ebenfalls schwer von einer Krankenkasse übernommen werden. Wie so vieles ist die Gesetzeslage im Hinblick auf die Kostenübernahme von Levitra klar geregelt: Der § 34 Abs. 1 SGB V Satz 7 schließt die Kostenübernahme von Medikamenten aus, die nur zur Steigerung der Lebensqualität eingesetzt werden. Dies wird in anderen Ländern- der Schweiz, Österreich- unter Umständen etwas anders gehandhabt; es lohnt sich also, nachzufragen. Nach allem, was bislang bekannt ist, steht Levitra der Wirkung von Viagra in keinster Weise nach und kann also als Alternative für Viagra in Erwägung gezogen werden. Das Potenzmittel Levitra wird also auf jeden Fall weiterhin das Interesse der Männer auf sich ziehen, die vermeintlich oder tatsächlich von erektilen Dysfunktionen betroffen sind. Dennoch empfiehlt es sich anstatt synthetischen Präparaten, erst einmal natürliche Potenzmittel auszuprobieren.

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