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Potenzmittel

Mittwoch, 22. Dezember 2010 14:53

Potenzmittel werden seit Hunderten von Jahren in den verschiedensten Formen genutzt. Impotenz (erektile Dysfunktion) ist vielen Kulturen auch heute noch eine Schande, obwohl Potenzstörungen inzwischen als ernste Erkrankung anerkannt sind und bekannt ist, dass sie ein Vorbote für Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sein können, wobei auch psychischer Stress wie Versagensängste dazu führen. Eines der berühmt-berüchtigtsten Potenzmittel der Vergangenheit dürfte die Spanische Fliege sein, ein Käfer der Familie der Meloidae. Das Pulver des zermahlenen Käfers wurde eingenommen, manchmal mit tödlichen Folgen, da das enthaltene Gift Cantharidin bei einer Überdosis zu Nierenversagen, Kreislaufkollaps und Lebervergiftung führen kann. Bei dem heute in Deutschland unter dem Namen “Spanische Fliege” erhältlichen Potenzmittel ist die Dosis des Giftes so gering, dass bei einer Einnahme in der angegebenen Menge keine gesundheitlichen Gefahren mehr bestehen.

Für das Milliardengeschäft mit den Problemen der Potenzstörung stellt die pharmazeutische Industrie inzwischen sowohl pflanzliche Potenzmittel als auch Chemische her. Viele pflanzliche Potenzmittel, die als Alternative zu den chemischen Mitteln auf dem Markt gehandelt werden, enthalten lediglich harmlose Wirkstoffe wie die aus der Maca Wurzel, des Ginkgobaumes oder aus dem Sommerwurzgewächs Cistnache, bei so gut wie keinem dieser “Medikamente” liegt ein wissenschaftlicher Beweis ihrer Wirksamkeit vor. Dennoch werden erstaunliche Erfolge für pflanzliche Potenzmittel gemeldet, sodass die Wissenschaftler inzwischen davon gehen, dass es sich hier um das Phänomen des Placeboeffektes handelt.

Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung chemischer Potenzmittel mit einem sogenannten PDE-5-Hemmer, da dieser nachgewiesen zu einer Gefäßerweiterung führt, wodurch die Organe besser durchblutet werden. Andere, ebenfalls wirkungsvolle Stoffe sind Apomorphin, Arginin und Yohimbin. Medikamente, mit diesen Inhaltsstoffen, sind in Deutschland nur auf ärztliche Verordnung und nicht wie pflanzliche Potenzmittel ohne entsprechendes Rezept erhältlich.

Aufgrund der ständig steigenden Nachfrage nach Potenzmitteln hat sich ein Schwarzmarkt entwickelt, auf dem überwiegend gefälschte Präparate angeboten werden. Nicht nur, dass eine Beschaffung auf diesem Weg illegal ist, die Herstellung vieler diese Medikamente erfolgt unter absolut unhygienischen Bedingungen mit billigen, teilweise nicht nur gesundheitsgefährdenden, sondern sogar verbotenen Substanzen, sodass eine Einnahme zu massiven gesundheitlichen Schäden führen kann. Wer unter Potenzproblemen leidet, sollte deshalb nicht nur zur Abklärung der Ursache, sondern auch um das für ihn passende und in Deutschland zugelassene Medikament zu erhalten, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

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Bei Impotenz hilft am besten Mutter Natur!

Montag, 20. Oktober 2008 20:25

Welcher Mann hat nicht schon dieses fürchterliche Wort vernommen und dabei insgeheim gehofft: Hoffentlich wird mich das niemals betreffen! Was für Frauen die sexuelle Dysfunktion ist, ist für Männer die Impotenz. In einer Gesellschaft, die nach wie vor absolut auf Performance und Leistung ausgerichtet ist, spielt die Leistung eine zentrale Rolle- und diese Leistung erstreckt sich auch auf die Leistung im Bett. Ein Mann, nach wie vor gefangen in t raditionellen Klischees, hat es deshalb nicht leicht. Seit Jahrhunderten und kulturübergreifend gilt die Erektionsfähigkeit des Mannes als Ausdruck seiner Leistungsfähigkeit und im Umkehrschluss eine erektile Dysfunktion als Ausdruck des Scheiterns beziehungsweise der Unfähigkeit. Für Männer weltweit ist eine Impotenz nach wie vor mit Scham behaftet-umso besser und wissenswerter ist daher die Tatsache, dass es zahlreiche natürliche und pflanzliche Potenzmittel gibt, die vergleichsweise sehr gut wirken und es vollkommen mit synthetischen Präparaten wie Viagra, Cialis, Levitra und Co. aufnehmen. Mit einer Impotenz muss „Mann“ heutzutage nicht mehr zwangsläufig leben, es gibt genügend Wege, um erektile Dysfunktionen zu beheben und unter Kontrolle zu bekommen. Diese für den Mann ungemein wichtige Erkenntnis muss nur dementsprechend umgesetzt werden. Eine Alternative zu langwierigen und oftmals unzureichenden Konsultationen beim Facharzt stellen eben natürliche und pflanzliche Potenzmittel dar, die rezeptfrei und schnell verfügbar sind. Impotenz ist heutzutage wirklich kein Leiden mehr, mit dem „Mann“ sich lange herumplagen muss. Zahlreiche klinische Studien haben bis zur Gegenwart das Wirkungspotenzial von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln eindrucksvoll untermauert und lassen hoffen, dass auch die letzten Vorurteile gegenüber der Natur bald ausgeräumt sein werden.

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Sexuelle Dysfunktionen betreffen Frauen und Männer gleichermaßen

Freitag, 26. September 2008 20:17

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In der schnelllebigen Gegenwart sind Männer und Frauen gleichermaßen von sexuellen Dysfunktionen betroffen. Diese können oftmals psychische Ursachen haben. Beispielsweise wird man den hohen Anforderungen, die das Berufsleben stellt, vermeintlich oder tatsächlich nicht mehr gerecht, Männer wie Frauen fühlen sich überfordert. Die Anzahl der psychischen Erkrankungen wie Depressionen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Eine Begleiterscheinung hiervon sind sexuelle Dysfunktionen. Die Übertragung der Leistungsethik unserer modernen Gesellschaft auch auf die Sexualität und damit ins Bett hat zu einer enorm hohen Erwartungshaltung an die Ausdauer – oder im entsprechenden Diktus „performance“ geführt. Die daraus resultierenden sexuellen Dysfunktionen müssen aber nicht hingenommen werden. Entsprechende Potenzmittel können bei sexuellen Dysfunktionen, vor allem bei Männern entsprechend Abhilfe schaffen. Der Markt ist mittlerweile breit gefächert und unübersichtlich geworden, weshalb es nicht schaden kann, sich vorab zu informieren und auf dem Markt zu orientieren – zum Beispiel im Internet. Dies kann den langwierigen Besuch beim Arzt und die unzureichende Behandlung ersparen, schließlich sind natürliche und pflanzliche Potenzmittel durch ihre Überlieferung über Generationen in ihrer Wirksamkeit unbestritten. Viele indigene Völker vertrauen seit Jahrhunderten auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel, um Abhilfe gegen sexuelle Dysfunktionen zu schaffen – etwa auf Butea superba, Mucuria Pruniens oder Muiria Puama, um nur einige zu nennen. Insbesondere Muiria Puama ist bei den indigenen Völkern im Amazonasbecken als „Potenzholz“ bekannt- die Wirkung schon seit langem in mehreren klinischen Studien nachgewiesen worden. Im Falle einer sexuellen Dysfunktion kann man also getrost auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel zurückgreifen, zumal diese ja weit erschwinglicher sind als synthetische Potenzmittel, die nur auf Rezept erhältlich und recht teuer sind. Auch die Nebenwirkungen synthetischer Produkte sind nicht zu unterschätzen. Wie so oft, lohnt sich also auch im Fall einer vorliegenden sexuellen Dysfunktion der Ausflug in die Natur – in diesem Fall in die Apotheke der Natur.

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