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Sexuelle Dysfunktionen betreffen Frauen und Männer gleichermaßen

Freitag, 26. September 2008 20:17

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In der schnelllebigen Gegenwart sind Männer und Frauen gleichermaßen von sexuellen Dysfunktionen betroffen. Diese können oftmals psychische Ursachen haben. Beispielsweise wird man den hohen Anforderungen, die das Berufsleben stellt, vermeintlich oder tatsächlich nicht mehr gerecht, Männer wie Frauen fühlen sich überfordert. Die Anzahl der psychischen Erkrankungen wie Depressionen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Eine Begleiterscheinung hiervon sind sexuelle Dysfunktionen. Die Übertragung der Leistungsethik unserer modernen Gesellschaft auch auf die Sexualität und damit ins Bett hat zu einer enorm hohen Erwartungshaltung an die Ausdauer - oder im entsprechenden Diktus „performance“ geführt. Die daraus resultierenden sexuellen Dysfunktionen müssen aber nicht hingenommen werden. Entsprechende Potenzmittel können bei sexuellen Dysfunktionen, vor allem bei Männern entsprechend Abhilfe schaffen. Der Markt ist mittlerweile breit gefächert und unübersichtlich geworden, weshalb es nicht schaden kann, sich vorab zu informieren und auf dem Markt zu orientieren - zum Beispiel im Internet. Dies kann den langwierigen Besuch beim Arzt und die unzureichende Behandlung ersparen, schließlich sind natürliche und pflanzliche Potenzmittel durch ihre Überlieferung über Generationen in ihrer Wirksamkeit unbestritten. Viele indigene Völker vertrauen seit Jahrhunderten auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel, um Abhilfe gegen sexuelle Dysfunktionen zu schaffen - etwa auf Butea superba, Mucuria Pruniens oder Muiria Puama, um nur einige zu nennen. Insbesondere Muiria Puama ist bei den indigenen Völkern im Amazonasbecken als „Potenzholz“ bekannt- die Wirkung schon seit langem in mehreren klinischen Studien nachgewiesen worden. Im Falle einer sexuellen Dysfunktion kann man also getrost auf natürliche und pflanzliche Potenzmittel zurückgreifen, zumal diese ja weit erschwinglicher sind als synthetische Potenzmittel, die nur auf Rezept erhältlich und recht teuer sind. Auch die Nebenwirkungen synthetischer Produkte sind nicht zu unterschätzen. Wie so oft, lohnt sich also auch im Fall einer vorliegenden sexuellen Dysfunktion der Ausflug in die Natur - in diesem Fall in die Apotheke der Natur.

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Die sexuelle Dysfunktion: Ursachen und Behandlungsmethoden

Freitag, 6. Juni 2008 11:21

Welcher Mensch träumt nicht davon, absolut gesund zu sein? Häufig bleibt es jedoch bei diesem Wunsch, im Laufe eines Lebens stellen sich bei vielen Menschen mehr oder minder schwerwiegende Krankheiten ein. Auch im Bereich der sexuellen Gesundheit gibt es eine Reihe von Problemen, die im Laufe eines Lebens auftauchen können. Neben den bekannten und weniger bekannten Geschlechtskrankheiten gibt es geschlechtsspezifische Beeinträchtigungen der sexuellen Gesundheit. Man spricht dann von einer sexuellen Dysfunktion. Dabei handelt es sich um eine temporäre oder dauerhafte Beeinträchtigung der sexuellen Funktionen von Mann oder Frau. Diese kann sowohl physisch als auch psychosomatisch bedingt sein. Auslöser für eine sexuelle Dysfunktion können zum Beispiel extremer Stress, Depressionen, Arbeitsbelastung, Trauer und Tod sein.

Die sexuelle Gesundheit kann auch negativ beeinflusst werden durch akute und chronische Krankheiten und Gewalt, ferner durch das individuelle, familiäre und gesellschaftliche Umfeld.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert sexuelle Gesundheit als „… die Integration der körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Aspekte der sexuellen Seins, in einer Art und Weise, die positiv und bereichernd, die zu mehr Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe.”

Mittlerweile gibt es ein mit der erektilen Dysfunktion des Mannes vergleichbares Phänomen bei Frauen: Eine gelegentliche Lustlosigkeit wird als “Female Sexual Dysfunction” (FSD) bekannt. Das Phänomen sexueller Dysfunktion hat also mittlerweile beide Geschlechter erreicht.

Im Allgemeinen lohnt es sich, sexuelle Dysfunktionen zunächst mal auf rein pflanzlicher und natürlicher Basis zu beheben, anstatt gleich zum Arzt zu rennen. Die heilende Kraft der Natur hat schon vielen Menschen über Jahrhunderte geholfen und ist nachwievor eine wichtige Konstante, wenn es um die Selbstregenerationskräfte des Körpers geht. Fachkundige Allgemeinmediziner raten ebenfalls, zunächst die Selbstregenerationskraft des Körpers mit pflanzlichen und natürlichen Produkten zu stimulieren, damit der schwerwiegende Eingriff mit chemischen Produkten nicht notwendig wird. Auch bei sexuellen Dysfunktionen haben sich eine Reihe von pflanzlichen und natürlichen Potenzmittel und Aphrodisiaka als besonders hilfreich erwiesen.

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